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Aus der Handschrift eines Liebesbriefes läßt sich die Sexpower des Verfassers ablesen, behaupten italienische Psychologen. Ihrer Ansicht nach outen sich egozentrische Machos durch spitze, steile Buchstaben. Ordentliche Männer mit Ausdauer im Bett zeichnen sich durch kleine, fein ausgeführte Buchstaben aus. Hinter einer ausschweifenden Schnörkelschrift verbirgt sich ein zuvorkommender, romantisch veranlagter Lover. Eilige, schwankende Handschriften weisen auf eine spontane Person hin, die einem Quickie nicht abgeneigt ist.
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