Schoko-Sex im Frauenknast


‚Süße’ Schließerin des Missbrauchs beschuldigt

Sex für Schokolade - Eine Gefängnisschließerin in Philadelphia bot Süßes für lesbischen Sex. Angeblich lockte sie fünf weibliche Gefangene mit Süßigkeiten und Zigaretten auf die Pritsche. "Wir mussten ihr die Schokodrops mit der Zunge aus dem Bauchnabel fischen", behauptet eine der Opfer. "Und Zigaretten steckten wie Tampons in ihrer Scheide. Richtigen Lesben mag so was ja Spaß machen. Aber mir war nur übel." Dann hätte die Klägerin ja gut auf die Süßigkeiten verzichten können, kontert die beschuldigte Beamtin und leugnet standhaft: "Erstens bin ich nicht andersrum. Und wenn ich es wäre, fänden sich hier genügend Lesben, die mir ganz freiwillig an die Wäsche gingen." Die Gefängnisleitung glaubt der Frau, leitete aber trotzdem eine Untersuchung ein.


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