Erotisches Sexlexikon von A bis Z

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UUnersättlichkeitnersättlichkeit
Es ist nicht ungewöhnlich, wenn sich Paare am Anfang ihrer Beziehung täglich oder sogar mehrmals täglich lieben. Wissenschaftler weisen jedoch alle Behauptungen von Männern zurück, die berichten, mehr als ein Dutzend Mal den Koitus in einer Nacht vollzogen zu haben. Bei Frauen gibt es eine Ausnahme: die Nymphomaninnen. Sie können nie genug bekommen.


Unfruchtbarkeit
Man kann davon ausgehen, daß etwa jeder zwanzigste Mensch unfruchtbar ist und folglich jede zehnte Ehe kinderlos bleibt. Es gibt viele Ursachen für die Unfruchtbarkeit, wie z.B. Übersäuerung des Scheidensekrets, Verlagerung der Gebärmutter, Ausbleiben des Eisprunges, die Folge einer Abtreibung oder einer Geschlechtskrankheit, zu wenig Spermatozoten im männlichen Ejakulat etc. Sofern eine Empfängnis länger als sechs Monate auf sich warten läßt, sollten sich beide Partner ärztlich untersuchen und gegebenenfalls behandeln lassen.


Uniform
Uniformen gelten als Machtsymbol, sie strahlen Strenge und Autorität aus. Deshalb sind gerade Polizei- und Militäruniformen für manche BDSMer ein beliebtes Kleidungsstück. Uniformen können im Rahmen von Rollenspielen als Fetischkleidung eingesetzt werden. Sie können auch mit bestimmten, militärtypischen Handlungen, wie zum Beispiel Folter und Verhör kombiniert werden.


Uniformfetischismus
Uniformfetischismus Dies ist eine Fixierung auf Uniformen, die häufiger bei Frauen als bei Männern vorkommt. Durch enges Anliegen der Uniformen betonen sie die Körperformen und üben so einen sexuellen Reiz aus. Es gibt durchaus Frauen, die nur auf Männer in Uniformen fliegen, und enttäuscht sind, wenn sie dem Mann in normaler Kleidung begegnen.


Urethralerotik
Das Wort leitet sich von dem griechischen „urethra“ (Harnröhre) und „eros“ (Gott der Liebe) ab und wird oft mit Harnliebe und Harntriebhaftigkeit übersetzt. Die Schleimhaut der Harnröhre ist ebenfalls eine erogene Zone, die Lustgefühle produzieren kann. Diese Lustgefühle begleiten den Akt des Urinierens. So spielt die Urethralerotik besonders in der frühen Kindheit eine große Rolle. Es besteht eine enge Beziehung zwischen dieser und der sich später entwickelnden Genitalerotik.

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