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Schamhaare
Hiermit ist die Behaarung im Genitalbereich gemeint, die erst während der Pubertät wächst. Die Behaarung des Menschen ist eines der letzten ungelösten Rätsel. Warum unterscheiden sich Mann und Frau so grundsätzlich in ihrer Behaarung? Männer können eine Glatze bekommen bei Frauen trifft dies nur selten zu. Männer haben oft Haare auf der Brust bei Frauen kommt dies kaum vor. Männer sind durch Bartwuchs gekennzeichnet Frauen nicht. Warum man z. B. Haare im Genitalbereich und nicht an den Händen hat, oder die Schambehaarung der Menschen so unterschiedlich ist die einen haben dicke, lange, die anderen kurze, dünne Haare sind Fragen, auf die Wissenschaftler bis heute keine Lösung gefunden haben.
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Sandwich-Sex
Die sexuelle Vereinigung von drei Personen, die sich gleichzeitig anal und vaginal penetrieren. Dies ist in allen erdenklichen Kombinationen möglich, da auch Frauen einen so genannten Umschnallpenis benutzen können, um ihre/n Partnerin zu penetrieren
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Schattenliebe
Manche Menschen sind unfähig, sich in eine erreichbare Person zu verlieben. Sie verlieben sich in eine berühmte Persönlichkeit oder in einen Menschen, den sie im Vorbeigehen sehen. In solchen Fällen spricht man von Schattenliebe. Die Gründe für den Hang zur Schattenliebe können u.a. eine verdrängte Homosexualität, Narzißmus oder Angst vor dem Geschlechtsverkehr sein.
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Satyriarsis
Der Begriff ist von den griechischen „satyroi“, den bacchischen Wald- und Berggeistern, abgeleitet. Er bezeichnet die heftige, unbeherrschbare und unstillbare sexuelle Begierde beim Mann. Wie die echte Nymphomanie bei der Frau, beruht die Satyriarsis auf Nervenleiden oder psychischen Störungen, die ärztlicher Behandlung bedürfen.
Ein Satyr ist meist seelisch, nicht körperlich gestört. Er stellt pausenlos dem begehrten Geschlecht nach, sucht Liebe, will sich als begehrenswerter Verführer behaupten und als männlicher Typ bestätigt fühlen. |
Scheidendusche
Viele nutzen eine Scheidendusche zur besonderen täglichen Hygiene - allerdings sollte sie nur angewendet werden, wenn es vom Arzt ausdrücklich verordnet wurde. Denn die Scheide ist ein sich selbst reinigendes Organ, und jede andere extreme Form der Reinigung kann die Scheidenflora aus dem Gleichgewicht bringen. Einige Frauen wenden Scheidenduschen auch an, um den Samen des Mannes nach dem Geschlechtsverkehr aus der Scheide zu spülen - es kann jedoch auch passieren, daß der Samen dadurch erst recht in die Gebärmutter gelangt. |
Sex-Allergie
Kann man auf Sex tatsächlich allergisch sein? Frauen zumindest können es sein. In einer Studie wiesen US-amerikanische Wissenschaftler nach, dass Frauen überempfindlich auf die Samenflüssigkeit ihrer Partner reagieren. Typische Symptome waren dabei Brennen in der Scheide, Anschwellen des Gesichtes und sogar Herzattacken. Kondome verhinderten in der Studie die Symptome.
Betroffene Frauen können sich aber auch beim Arzt desensibilisieren lassen. |
Scrotilingus
Mit diesem Begriff bezeichnet man das Lecken des männlichen Hodensacks, was für viele Paare zu einem erotischen Vorspiel gehört. Männern gefällt es, wenn ihre „Kronjuwelen“ zärtlich mit der Zunge verwöhnt werden - schließlich gehört der Hodensack zu einer stark erogenen Zone. Der Scrotilingus wird meist in Verbindung mit Fellatio ausgeführt.
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Steatopygie
Für den einen ein häßliches Zerrbild eines herrlich runden und knackigen Pos, für den anderen die Verkörperung von wahrer Sinnlichkeit. Tritt der Fettsteiß bei afrikanischen Völkern auf, so ist er in unseren Breitengraden nicht sehr oft vertreten. Bis heute weiß man nicht, ob man den Fettsteiß als Krankheit oder einfach nur als Andersartigkeit bezeichnen soll. Teilweise ist er erblich und andererseits durch die Ernährung und die fehlende Bewegung in bestimmten Regionen gezüchtet! Die Fettsteißigkeit ist übrigens in einigen afrikanischen Stämmen nicht ausschließlich auf das weibliche Geschlecht beschränkt. Man sieht auch viele Männer mit kräftigen, speckigen Hinterteilen.
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Swinger Club
Privatclub, in dem sich Einzelpersonen oder Paare zum Gruppensex mit wechselnden Partnern treffen. Es gibt Fetischisten, die ohne das Beisein anderer beziegungsweise ohne anderen beim Sex zuzusehen, keine sexuelle Erregung und Befriedigung mehr erlangen können.
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