Erotisches Sexlexikon von A bis Z

 <  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z

Karezza
Karezza
Der Coitus prolongatus, der verlängerte Beischlaf, ist eine Sex-Technik, die unter dem Namen Karezza besser bekannt ist. Bei dieser Form der Liebesvereinigung ist die völlige Beherrschung des PC-Muskels unbedingte Voraussetzung. Für einige Menschen ist diese Form der Liebe zu einer Art Weltanschauung geworden. Während sich der Penis in der Vagina befindet, muss er unbedingt vom PC-Muskel umklammert werden. Denn dadurch kann die Gliedsteife auch nach dem Samenerguss aufrechterhalten und die Vereinigung über längere Zeit fortgesetzt werden.


Kabazzah
Kabazzah
Damit wird eine Sexualtechnik bezeichnet, bei der die Frau während der Vereinigung den Penis des Mannes mit ihrer Scheidenmuskulatur massiert.. Er bleibt dabei völlig passiv, es finden keine rhythmischen Stöße statt. Kabazzah gilt als sehr sanfte, weibliche Form der Vereinigung. Der Ursprung dieser speziellen Technik liegt im Kulturkreis des Nahen Ostens


KeuschheitKeuschheit
Hiermit ist die geschlechtliche Enthaltsamkeit gemeint, wobei sich die Keuschheit ebenso auf das gesprochene Wort wie auf die Gedankenwelt erstreckt. Sie duldet demnach weder außereheliche Sexualerlebnisse noch frivole Träume. Beim Eintritt in den katholischen Priesterstand und ebenso bei katholischen Frauenorden wie den Franziskanerinnen ist das Keuschheitsgelübde Voraussetzung. Die Frauen, die dieses Versprechen abgeben, werden Bräute Christi und tragen einen goldenen Ehering. Bei Priestern nennt man das entsprechende Gelübde Zölibat.


KitzelfingerKitzelfinger
Der Kitzelfinger ist ein Sexspielzeug, das wie ein verlängerter Fingerhut über den Finger gezogen wird. Mit dem Kitzelfinger lassen sich erogene Zonen zusätzlich stimulieren. Meist besteht er aus Gummi und auf der Oberfläche sind Noppen eingearbeitet.

Shopping-Tips zum Thema:
Chinesische Lustfinger  /  Stachel-Überzieher  /  Finger-Vibrator  /  Finger Flipper


KlimaxKlimax
Dies ist der gipfelnde Orgasmus, der durch die Nervenenden in der Haut des Penis bzw. der Klitoris und auch in sehr begrenztem Maße in der Scheide ausgelöst wird. Bei dem Mann äußert sich der Klimax durch die Ejakulation, bei der Frau durch Muskelkontraktion der Scheide und Gebärmutter.


Klitoris
Dies ist die wichtigste erogene Zone der Frau. Im Volksmund wird sie auch als Kitzler bezeichnet. Die Klitoris befindet sich an den Schambeinästen und Klitorisendet zwischen den kleinen Schamlippen vor und unter der Schambeinfuge. Die Anzahl der Nerven, die sich hier befinden, ist um ein Vielfaches größer als die im Penis. Sie transportieren somit höhere Lustreize als die Nerven in den männlichen Schwellkörpern. Ber sexueller Erregung füllt sich die Klitoris mit Blut und vergrößert sich. Als einzig der sexuellen Reizvermittlung dienendes Organ stellt sie sich als Unikum der gesamten Organe dar.


KlitorisstimulierungKlitorisstimulierung
Nicht jede Frau kommt so leicht zum Orgasmus, wie es normalerweise beim Mann der Fall ist. Das liegt zum Teil an der Lage der Klitoris, die beim verkehr nur indirekt vom Penis stimuliert werden kann. Der Reiz auf die Scheide und den G-Punkt reicht nicht immer aus.
Eine Möglichkeit wäre, dass der Mann auch während des Koitus den Kitzler mit der Hand streichelt. Eine gute Position dafür ist „a tergo“.


KoitusKoitus
Der Begriff Koitus umfasst nicht nur den üblichen vaginalen Geschlechtsverkehr, sondern auch den oralen oder den analen Liebesakt. Das männliche Glied dringt bei jeder dieser Praktiken in eine Körper-Öffnung, wie Mund, Vagina oder Anus, einer Frau oder eines anderen Mannes ein.


Koketterie
Die Koketterie ist ein Spiel, das viele Männer bis heute nicht ganz begriffen haben.
Hierbei geht es nie um Sex, sondern nur darum Gefallen zu erzeugen und vielleicht Aufmerksamkeit zu erregen und Neugierde zu wecken.
Man sagt auch: `Koketterie ist die kleine Schwester des Flirts`!

Kolpophophie
Das Wort kommt aus dem Griechischen und besteht aus Kolpos („Schoß“) und Phobie („Angst“). Es bezeichnet demnach die Angst vor den Geschlechtsteilen, besonders den weiblichen

Kondom
KondomDas Kondom ist ein mechanisches Verhütungsmittel aus einer hauchdünnen Latexhaut. Es wird vor dem Verkehr über das erregierte Glied des Mannes gestreift und fängt bei der Ejakulation seinen Samen auf. Als einziges Verhütungsmittel schützen Kondome nicht nur vor ungewollter Schwangerschaft, sondern auch vor vielen Geschlechtskrankheiten.
Kondome gibt es heute in den verschiedensten Varianten: Latexfrei für Allergiker, mit antiseptischen und ejakulationsverzögernden Beschichtungen, unterschiedlichste Oberflächenstrukturen und Ausführungen für jeden Geschmack und jede (Sex)Situation.
Aus dem modernen (Sex)Leben sind sie jedenfalls nicht mehr wegzudenken und haben inzwischen auch unterschiedlichste Pseudonyme erhalten, wie etwa Pariser, Mäuseschlafsäcke oder Nahkampfsocken.

Kontrektation
Gemeint ist der menschliche Trieb, den Partner zu Kontrekationfühlen und zu berühren. Ihn zu fühlen gehört zu den größten Reizen überhaupt und löst sowohl körperliches als auch seelisches Wohlbefinden aus. Hierbei sind nicht nur die Berührungen mit den Händen gemeint, sondern auch mit den Lippen oder Geschlechtsteilen.

Shopping-Tips zum Thema:
Bildband Hautnah  /  Better-Sex-Massage-Öl


Korsett
Als ursprünglich männliches Kleidungsstück diente das Korsett einst den Reitern, Soldaten und Adligen, um ihnen Halt und maskuline Stärke zu geben. Das weibliche Pendant – zunächst ein Folterinstrument – wurde dann ein Mittel zur optischen Verführung, denn es betonte die schmale Taille und macht einen flachen Bauch. Beliebt ist das Korsett heute als Fetischkleidung, da es den Körper fest einschnürt oder sogar einengt und das Atmen erschwert. Es ist zu einem Symbol fetischistischer und masochistischer Ästhetik geworden.

 <  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z