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Iatronudie
Unter Iatronudie versteht man die Neigung von Menschen, die bei der Untersuchung durch einen Arzt sexuell erregt werden. Während viele Iatronudisten die so genannten Doktorspiele oder Klinik für sich entdeckt haben, geben andere eine Krankheit vor, um sich vor einem richtigen Arzt entkleiden zu können. In seltenen Fällen kann es auch ein Petplay sein, in dem der Betreffende ein Tier und der Partner den Tierarzt spielt.
Typische Praktiken in diesem Bereich sind beispielsweise Klistiere, Katheter, Abhorchen oder Prostatauntersuchungen. |
Idiosynkrasie
Idiosynkrasie nennt man eine spezielle Vorliebe beim Sex, die jeder Mensch hat. Der eine steht auf einen heißen Strip, den anderen erregt ein gemeinsames Bad oder er liebt Reizwäsche über alles. Als klassische Idiosynkrasie bezeichnet man die Fixierung auf einen bestimmten Körperteil, z. B. den Busen oder Po. Häufig kommt als weibliche Idiosynkrasie das Dinner bei Kerzenschein oder das Liebkosen der männlich-starken Brust vor. Öffentliches Bekennen seiner Vorlieben fördert den Spaß am Sex und kann besonders Frauen helfen, schneller oder öfter einen Orgasmus zu erreichen.
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Infantilismus
ist die Bezeichnung für das Vorhandensein kindlicher Merkmale im Erwachsenenalter. Sexueller Infantilismus zeichnet sich dadurch aus, dass die betroffende Person ein abweichendes Sexualverhalten hat. Dabei werden typische Verhaltensweisen aus den kindlichen Phasen der pyschosexuellen Entwicklung beibehalten oder wieder aufgenommen. Z.B. Wickelspiele, koten, urinieren o.ä. Personen, die vom Infantilismus betroffen sind, haben kein Sexualleben wie ein Erwachsener
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Infibulation
Infibulation bedeutet das Vernähen oder Verheften der männlichen und weiblichen Genitalien, um den Beischlaf oder die Masturbation zu verhindern. Schon die Römer nahmen dieses bei Eunuchen vor, indem sie einen Ring durch die Falte der Vorhaut zogen. |
Interracial
Als Interracial wird vor allem in Pornos Sex zwischen Partnern verschiedener Hautfarben bezeichnet, wobei die Optik hier einen erregenden Gegensatz bietet. Die häufigsten Interracials in Filmen sind Schwarzafrikaner mit hellhäutigen Partnerinnen. |
Interrogation
Unter der Interrogation versteht man die oft in SM-Spielen vorkommenden Verhöre. Dabei wird je nach Rollenspiel ein Häftling, ein Ladendieb oder ähnliches ins Gebet genommen. Der Reiz liegt für den Gefangenen dabei in seiner Hilflosigkeit, mitunter auch in den Erniedrigungen oder „Folterungen“, die er während des Verhörs erfährt. |
Intimrasur
Die Intimrasur ist keine neuzeitliche Erfindung. Schon König Salomon wusste die blanke Scham der Königin von Saba sehr zu schätzen. Was schon im Morgenland als erotische Feinheit galt, wird auch heute von immer mehr Paaren benutzt - die Intimrasur als lustvolle Variante des Vorspiels. |
Intimschmuck
Das Anbringen von Schmuckstücken, Tätowierungen und anderen Verzierungen im Intimbereich bezeichnet man als Intimschmuck. In unserer Gesellschaft ist der Intimschmuck jedoch erst in den letzten Jahren als Modewelle richtig bekannt geworden. Die Varriationsmöglichkeiten der verschiedenen intimen "Anhängsel" sind sehr groß und viele Intimschmuck-Fans haben einen enormen Stimulierungseffekt durch ihre kleinen und großen Geheimnisse. Der Ursprung der Bezeichnungen der Intimschmuckteile stammt meist aus dem Asiatischen. Besonders die Kombination mit aufregenden Dessous bringt den Intimschmuck zur Geltung erlaubt ist, was gefällt!
Shopping-Tip zum Thema:
Bauchnabel-Ring / Busenkette / Intim-Clip
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Inunktion
Unter Inunktion versteht man die Einsalbung, beziehungsweise das Eincremen des Körpers zum Zwecke der erotischen Stimulation. Dies kann sowohl aktiv erfolgen als auch passiv genossen werden. Zum Eincremen einet sich Creme/Lotion und Öl, aber auch Rasierschaum und Seife. |
Inzest
Inzest stammt von dem lateinischen Wort `incestus´ ab und bedeutet Blutschande. Wer mit nahen Verwandten Geschlechtsverkehr hat, macht sich moralisch und gesetzlich strafbar. Inzest hat es in allen Kulturkreisen und zu allen Zeiten gegeben. Die wohl verbreiteste Beziehung dieser Art ist die zwischen Vater und Tochter. Es folgt die zwischen Geschwistern. Seltener kommt es zu der Beziehung zwischen Mutter und Sohn. Die Dunkelziffer bezüglich Inzest wird hoch eingeschätzt, schon deshalb, weil nicht zu erwarten ist, dass sich Familienmitglieder gegenseitig anzeigen.
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Irrumatio
Der Begriff leitet sich vom lateinischen „ruma“ her, was soviel wie Kehle oder Schlund bedeutet. In theologischen Kreisen es die Bezeichnung für das Lecken und Saugen am männlichen Glied. |
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