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Gang Bang
Gang Bang kommt aus dem amerikanischen und ist die Bezeichnung dafür, dass ein weiblicher Partner mit mindestens zwei, meist aber sogar mehreren männlichen Partnern hintereinander sexuelle Handlungen ausführt. Anders als beim Gruppensex, ist hier nur eine oder wenige Frauen aber zahlreiche Männer gleichzeitig aktiv. Für viele männliche Gang Bang Fans ist es erregend, wenn ein anderer Lover zuvor bereits in die Vagina der Partnerin ejakuliert hat.
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Geil
Dieses Wort stammt vom mittelhochdeutschen „geile“ ab, was sowohl Hoden als auch Übermut, üppig oder lustig bedeuten kann.
Als Adjektiv hebt es heute die positiven Eigenschaften einer Sache oder Person hervor, z.B. eine „geile Party“. Mit Geilheit ist hingegen fast immer die sexuelle Libido gemeint. |
Genusssucht
Genuss wird zur Sucht, wenn man nicht mehr darauf verzichten kann und sozusagen abhängig ist. Bei Dingen wie Alkohol, Zigaretten oder Drogen können das viele Menschen aber leichter nachvollziehen als bei Sex.
Obwohl die Potenzfähigkeit dem Mann gewisse natürliche Grenzen setzt, tritt Genusssucht auch in der Sexualität auf. So genannte „Genusssüchtige“ streben selbst dann noch nach Befriedigung, wenn jeder andere schon mehr als befriedigt wäre. Dies geschieht in den allermeisten Fällen ohne Rücksicht auf den Partner. |
Geruchssinn
Wer seinen Partner „nicht riechen“ kann, hat meist schlechte Karten. Allerdings nicht immer. So gibt es Männer, die den Intimgeruch ihrer Partnerin nicht riechen können, jedoch in sexueller Erregung total darauf abfahren. Auch Frauen, die den Sperma-Geruch ihres Partners nicht mögen, sind in Ekstase oft davon angetan. Deshalb sollte man sich nicht unmittelbar vorm Sex waschen, um den den Partner erregenden Geruch zu erhalten. Auch die Wirkung parfümierter Intimsprays sollte vorsichtig angetestet werden, da sie die Libido nicht nur fördern sondern auch stören können. Bei sehr unangenehmem Intimgeruch, z.B. während der Menstruation, kann Lavendel-Öl Abhilfe schaffen.
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Geschlechtskrankheiten
Diese auch venerische Krankheiten (von röm. Venus) genannten, ansteckenden Krankheiten werden fast ausschließlich durch Geschlechtsverkehr übertragen. Bei Tripper (Gonorrhöe), Syphilis (Lues)und Schanker treten erste Symptome, wie Jucken, Brennen und Ausfluss, 2 bis 5 Tage nach der Ansteckung auf. Auch wenn nur ein Partner Symptome zeigt, müssen immer beide behandelt werden.
Eine schnelle Behandlung ist notwendig, da die Infektionen zu Unfruchtbarkeit und im Fall der Syphilis sogar zu Schwachsinn und Tod führen können.
Weitere Erkrankungen der Geschlechtsorgane sind Soor (auch Monilia oder Candida genannt) und Trichonomaden. Je nach Definition können auch Filzläuse zu den übertragbaren Geschlechtskrankheiten gezählt werden. |
Gleitmittel
Männer und Frauen sondern ein natürliches Gleitmittel ab, um den Geschlechtsverkehr zu erleichtern. Speichel wird oft als Ergänzung zum genitalen Gleitmittel verwendet, meist zur Erregung der Brüste und anderer erogener Zonen. Das am längsten wirksamste Gleitmittel ist der Nasenschleim, welcher aber meist nur bei der Masturbation verwendet wird. Heute greifen die meisten Frauen zu modernen Mitteln, wenn ihre Körpersekrete nicht ausreichen, um die Scheide gleitfähig zu machen. Bei der Verwendung von Gleitmitteln ist jedoch zu beachten, daß diese auf Wasserbasis hergestellt werden, damit sie Hilfsmittel wie Kondome oder Vibratoren während des Verkehrs nicht porös machen.
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Goldfisch-Sex
Bei dieser Sexvariante fesseln sich die Partner gegenseitig an Händen und Füßen und versuchen, einander so zu stimulieren, dass sie bis zum Höhepunkt kommen. Fans dieser Praktik genießen es, ihre Fantasie ausleben zu können und schätzen den intensiven Hautkontakt als ganz besonderes Vorspiel. |
Gonzo
Als Gonzo wird eine spezielle Form des Pornofilms bezeichnet, bei der der Kameramann selbst in der Handlung mit aktiv wird. Dabei greift er entweder aktiv ein oder wird von den Akteuren einbezogen
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G-Punkt
Von vielen gesucht, von wenigen gefunden der G-Punkt. Als erster entdeckt hat ihn der deutsche Frauenarzt Dr. Ernst Gräfenberg in den 40er Jahren. Der G-Punkt befindet sich an der Vorderwand der Vagina, an der Harnröhre. Durch die Stimulierung mit dem Finger, dem Penis oder einem speziellen Vibrator schwillt das Gewebe an dieser Stelle extrem an, was von den meisten Frauen als sehr angenehm empfunden wird und zu einem Vaginal-Orgasmus führen kann.
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Gruppensex
Sind drei Partner intim zusammen, nennen wir es Triole. Sind es vier ( zwei Pärchen, die den Partner wechseln), sprechen wir von Partnertausch. Zum Gruppensex gehören mindestens fünf Partner. Dieser wurde schon vor dreitausend Jahren bei den Griechen und Römern praktiziert. Gruppensex kommt bei uns mehr in Wunschträumen und Sexualphantasien zum Tragen. Weitaus mehr Gruppensex-Parties als in Deutschland, gibt es in Amerika. Etwas 2 Millionen Menschen bekennen sich hier zum Sex in der Gruppe. Teilnehmer dieser Art von Sex sind gleichzeitig Exhibitionisten und Voyeure. Hier geht es um Pluralismus im weitesten Sinn, wobei Liebe und Sex voneinander getrennt werden müssen. Auch bisexuell veranlagte Menschen kommen beim Gruppensex auf ihre Kosten.
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