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Callboy
Callboys sind das Pendant zum schon lange bekannten Callgirl, nämlich gemietete Liebhaber für gewisse Stunden. Der Name leitet sich daher, dass der Callboy seine Dienste nicht auf der Straße oder in einem Bordell anbietet, sondern nur telefonisch zu erreichen ist. In Zeitungen verbergen sie sich oft hinter Anzeigen wie „Begleiter“, „männliches Modell“ oder „Mann für angenehme Stunden“. Die Herren sind allerdings nicht ganz billig, so dass die Kundin tief in die Tasche greifen muss |
Cameltoe
Cameltoe, zu Deutsch „Kamelzehe“, nennt man das typische Muster, wenn sich der weibliche Schambereich deutlich unter hautenger Kleidung abzeichnet. Egal ob Jeans, Hotpants, Slips oder ähnliches, sehr enge Kleidung zieht sich zwischen die großen Schamlippen und formt so das typische Muster. Mitunter geschieht dies ungewollt. Doch manche Frauen lieben es auch, Männer mit diesem Anblick besonders zu reizen. Besonders für die Liebhaber dieses speziellen Anblicks sind solche Aussichten äußerst erregend. |
Candaulismus
Candaulismus ist eng verbunden mit dem Voyeurismus! Zwei Personen haben sexuellen Kontakt miteinander und eine dritte Person sieht zu. Allerdings wird bei dieser Form des Voyeurismus nicht nur der Beobachter erregt sondern auch die beiden Agierenden, weil sie von dem Beobachter wissen. So genießen alle Beteiligten sexuelle Befriedigung.
Candaulismus ist sehr oft in Swinger-Clubs und/oder bei Gruppensex-Parties zu beobachten.
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Cantharidin
Der Wirkstoff Cantharidin ist besser bekannt als so genannte „Spanische Fliege“ und wird aus Käfern gewonnen. Dafür werden die Käfer zu einem Pulver zerrieben und anschließend ind Wasser aufgelöst. Diese Mixtur wird dann entweder getrunken oder für die luststeigernde Wirkung auf den Genitalien verrieben. |
Champagnererotik
Schon die Werbung verbindet das edle Getränk mit erotischen Reizen. Und das tut er nicht umsonst. Schon das Trinken macht Lust auf mehr. Höchst erotisch geht es zur Sache, wenn der gute Schaumwein vom Körper getrunken oder geleckt wird, denn hier wird die Haut zärtlich und intensiv stimuliert.
Diese Verbindung hat auch das Gewerbe mit der käuflichen Liebe für sich entdeckt, so dass es in vielen Bordells und Tanzbars die Champagnerflasche auf dem Tisch schon fast zum guten Ton gehört. |
Cicisbeo
So nannte man im 17. Jahrhundert in Italien die legalisierte Institution des Hausfreunds mit dem Privileg, freien Zutritt bei einer verheirateten Frau zu haben. Heute wäre der Hausfreund sicher ein Traumjob für viele Männer, denn sie hatten alle sexuellen Rechte, aber keine Pflichten.
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Cock Ring
Der aufregendste sexuelle Moment für den Mann ist der vor dem Samenerguß. Schon die Naturvölker fanden einen Weg, diesen schönen Augenblick zu verlängern. Sie banden ihren Penis mit Schnüren ab, um den Samenfluß zu behindern. Die moderne Form dieses Hilfsmittels ist der Cock-Ring, der aus verschiedensten Materialien (Gummi, Stahl, Leder, Plastik) sein kann. Der Ring wird über den Penis gestreift, wodurch er beim Geschlechtsverkehr einen Blutstau bewirkt und zudem auch stimulierend auf den Kitzler der Frau wirken kann.
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Cocotte
Das französische Wort Cocotte bedeutet wörtlich übersetzt „Hühnchen“ und bezeichnet eine Edelprostituierte in der Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit war es jedoch nicht ehrenrührig, eine Cocotte zu haben, im Gegenteil. Galt es doch in der Gesellschaft als Statussymbol, sich eine solche, sehr teure Dame leisten zu können.
Im Gegensatz zu Mätressen, die immer nur einen Gönner hatten, hatten Cocotte in der Regel mehrere Kunden zur gleichen Zeit. Sie entsprechen damit in ihrer Rolle damit in etwa den heutigen Callgirls. |
Coitus interfemora
Bei dieser Art von Koitus (lat. coitus = Geschlechtsverkehr, inter = zwischen, femur = Oberschenkel) presst der Mann den Penis zwischen die Oberschenkel der Frau, um so wie beim herkömmlichen Akt eine Ejakulation hervorzurufen. Diese Variante wird mitunter als empfängnisverhütend praktiziert, jedoch sollte auch hier ein Kondom verwendet werden, da bei dieser Stellung trotzdem Samen in die Vagina gelangen können. |
Coitus intermammarius
Damit bezeichnet man das Hin- und Herbewegen des männlichen Gliedes zwischen den Brüsten der Frau bis zur Ejakulation. Bei dieser Praktik kann sogar die Frau zum Orgasmus kommen, wenn ihre Brüste besonders reizempfindlich sind. Der Coitus intermammarius wird von vielen Paaren als Vorspiel bevorzugt, da die unmittelbare Nähe zwischen Penis und Mund zum Fellatio animiert.
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Coitus interruptus
Die „Rückziehermethode“ oder Coitus interruptus (lat. unterbrochener Geschlechtsverkehr) wird von vielen Paaren als Verhütungsmethode praktiziert. Sie ist jedoch nicht besonders sicher.
Der Mann zieht im Augenblick der Ejakulation sein Glied aus der Scheide der Frau. In den meisten Fällen landet das Sperma dann auf dem Bettlaken… |
Coitus à unda
Coitus à unda (coitus: Geschlechtsver kehr; unda: Welle/Meer) sind sexuelle Wasserspiele. Ob im Meer, im Swimming-Pool, unter der Dusche oder in der Badewanne - Liebesspiele im Wasser üben auf viele Menschen eine besondere Anziehungskraft aus.
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Computer-Sex
Computer-Sex ist der Oberbegriff für jegliche Art sexueller Aktivitäten, die mit Hilfe des Internets stattfinden. Gemeint ist z.B, jener User, der sich eine Website ansieht, die erotische Inhalte anbietet, aber auch der Mann, der die gebührenpflichtige Website einer Anbieterin anwählt und sich dann live über ihre Web-Kamera einen Strip oder andere erotische Aktivitäten ansieht, während er dabei masturbiert. Im Zeitalter des Internets gibt es inzwischen viele Nutzer, die regelrecht süchtig nach Computer-Sex sind. Psychologen sehen gerade in der Anonymität, die das große Internet bietet, eine große Gefahr der soziokulturellen Vereinsamung; der anonyme Kontakt per Internet wird dem realen, direkten Kontakt vorgezogen. |
Coreophilie
Unter Coreophilie versteht man die fetischistische Neigung, durch Tanzen sexuell stimuliert zu werden. Vor allem im Altertum ließen sich die Menschen durch rituelle Tänze oft bis zum sexuellen Rausch erregen und feierten dann regelrechte Sex-Orgien.
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Creampie
Auch wenn es die Übersetzung aus dem Englischen „Sahnetorte“ vermuten lässt, handelt es sich bei Creampie im erotischen Sinne nicht um eine Kalorienbombe. Stattdessen bezeichnet man so das wieder herauslaufende Sperma aus Scheide oder Anus nach dem Sex.
Besonders in Pornofilmen wird es gezeigt, wenn der Darsteller in seinem Partner/seiner Partnerin gekommen ist. |
Cybersex
Computer bieten durch das Internet eine ganze Reihe an erotischen und sexuellen Angeboten, die als Cybersex zusammengefasst werden. Dazu zählen Seiten im Netz mit einschlägigem Inhalt, Webcams, Chats und vieles mehr, die der User zur Stimulation nutzt.
Unter Cybersex können aber auch erotisches Chats verstanden werden. |
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