Strip-Poker
Sind Sie immer wieder auf der Suche nach neuen Anreizen, um Ihre Partnerschaft ein wenig aufzupeppen? Dann fordern Sie Ihren Schatz doch mal zu einer Partie Strip-Poker heraus! Dieses Spiel hat allerdings mit Poker nichts zu tun, sondern ist eigentlich nichts anderes als das bekannte und beliebte Siebzehnundvier - nur daß diese spezielle Variante mit den entsprechenden erotischen Highlights gewürzt ist. Denn an Stelle von Punktabzügen oder Geldverlust muß der Verlierer der jeweiligen Runde ein Kleidungsstück ablegen (die genauen Spielregeln finden Sie im unten stehenden Kasten). Der Vorteil ist, daß eine Spielrunde nicht sehr lange dauert und das stufenweise Ausziehen dadurch relativ zügig passiert. Normalerweise verlieren beide Partner mal, und so muß jeder der beiden nach und nach das eine oder andere Kleidungsstück "opfern". Am Ende wird jedoch klar, daß es beim Strip-Poker weder Gewinner noch Verlierer gibt. Vielmehr kann man durch diese spielerische Auszieh-Arie die partnerschaftliche Sexualität einfach mal von einer anderen Seite beleuchten und ein wenig
Abwechslung ins Liebesleben bringen. Dadurch, daß man sich auf das lustige und gleichzeitig sehr erotische Strip-Poker-Spiel einläßt, wird die Aufmerksamkeit für neue sexuelle Betrachtungsweisen geschärft. Sie können Spiel und Erotik kombinieren, was auf neuen Wegen zum lustvollen Ziel führen kann... Stefan, Techniker aus Braunschweig: Im letzten Lanzarote-Urlaub hat mich meine Süße spontan zu einer Partie Strip-Poker herausgefordert. Klar, nahm ich die Herausforderung an, zocken ist schließlich eine meiner leichtesten Übungen - lange würde meine Kleine ihre Klamotten nicht anbehalten. Dachte ich zumindest... Denn schnell mußte ich feststellen, daß das Glück anscheinend auf ihrer Seite war und ich ein Teil nach dem anderen ausziehen mußte. Sie hat ihre spielerische Überlegenheit richtig ausgekostet und es genossen, daß ich vor ihren Augen Hose, Hemd und Boxershorts ablegen mußte. Aber obwohl meine Süße eindeutig die besseren Karten hatte, hat sie mir schnell gezeigt, daß es bei diesem Spiel eigentlich nur Gewinner geben kann. Denn nachdem ich nur noch in Unterhose vor ihr saß, beugte sie sich zärtlich zu mir rüber und gab mir einen vielversprechenden Kuß. Verführerisch hockt sie sich vor mich und streichelt ihr pralles Dékolleté. Ihre steifen Nippel
zeichnen sich unter ihrem engen Shirt ab. Langsam beginnt sie, sich Stück für Stück zu entblättern, während sie fordernd mit ihrer Zunge spielt. Als sie mir meine Shorts auszieht, kann ich nicht mehr ruhig zusehen: Zärtlich lege ich sie auf den Rücken und und dringe mit meinem Prachtburschen langsam in ihre feuchte Lustgrotte ein. Sie stöhnt vor Lust, umschließt mich mit ihren grazilen Schenkeln. Mit leichten Fersenbewegungen auf meinem Hintern bestimmt sie unseren Liebesrhythmus, während ich ihre Knospen mit meiner Zunge verwöhne. Geil, wie uns so ein simples Kartenspiel so richtig in Fahrt gebracht hat! Info-Kasten: Strip-Poker-Regeln Strip-Poker ist eigentlich nichts anderes als das bekannte Kartenspiel Siebzehnundvier, das als Black Jack zum Beispiel in Spielbanken gespielt wird. Für eine Partie Strip-Poker benötigt man ein normales Kartenspiel und mindestens zwei Spieler. Ziel des Spiels ist es, mehr Augen als die Bank, bzw. der Geber zu erhalten, wobei das Maximum von 21 nicht überschritten werden darf. Asse zählen je nach Wunsch 1 oder 11, Bube, Dame und König jeweils 10 und alle anderen Karten den jeweils aufgedruckten Wert. Mit dem Geben wechseln sich die Spieler untereinander ab. Zunächst erhält der Spieler
vom Geber zwei offene Karten und der Geber eine. Der Spieler erhält dann auf eigene Anordnung solange weitere Karten, bis ihm die Gesamt-Augenzahl ausreichend erscheint. Hier trägt es zur Erhöhung der Spannung bei, die Karten verdeckt an den Spieler zu geben. Kommt dieser jedoch über 21 Augen hinaus, hat der Spieler verloren - und muß ein Kleidungsstück ausziehen. Kommt er jedoch nicht über 21 und verzichtet irgendwann auf weitere Karten, so ist der Geber an der Reihe. Auch er erhält nun auf Wunsch weitere Karten (offen). Entweder kommt er dabei über 21 und hat damit verloren, oder er erreicht irgendwann sein Limit, von dem er meint, die Augen des Gegenübers zu übertreffen. Danach folgt der Vergleich zwischen der Augenzahl des Gebers und der des Spielers. Der Gewinner darf dann zusehen, wie der Verlierer ein Kleidungsstück ablegt - und die nächste Runde kann beginnen...