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Gruppensex im Erotik Shop:
Gruppensex / Swingersex / Gruppensex Lesben /
Vom Ritual zum puren Vergnügen
Gruppensex ist fast so alt wie die Menschheit. Bereits in frühen Religionen bis ins griechisch-römische Altertum wurden Orgien und
Rituale gefeiert. Meist begannen sie mit einem üppigen Festmahl, untermalt mit wilden Trommelschlägen und Tänzen. Sie galten als
magische Beschwörungen der Götter, Geister und Dämonen, die durch die menschlichen Sextriebe dazu angeregt werden sollten, die
Fruchtbarkeit der Natur zu steigern. Auch hatten dabei vor allem Witwen, alte Jungfern und Frauen, deren Männer zeugungsunfähig
waren, die Möglichkeit, geschwängert zu werden. Die Kinder, die aus diesen Ritualen hervorgingen, galten als heilig.
Erst im Laufe der Jahre entwickelten sich aus der Orgie verschiedene Gruppensex-Formen heraus. So war es in der feinen Gesellschaft des 17. und 18. Jahrhunderts sehr beliebt, daß sich der Herr des Hauses ein Dienstmädchen
nebst Ehefrau mit ins Schlafzimmer nahm und sich bei einem flotten
Dreier verwöhnen ließ.
Und in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts nahmen vor allem in Frankreich Ehemänner ihre Frauen mit ins Bordell, wo sie
gemeinsam den Vergnügungen der Prostituierten zusahen. Anschließend überredeten die Männer ihre Frauen zum Sex mit einem
anderen Kunden und sahen dabei zu, was als
Candaulismus
bezeichnet wird.
Sexuelle Revolution - Freiheit für die Liebe
In der jüngeren Vergangenheit waren Dreiecks-Geschichten weiter verbreitet. Die Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg zwang
die Menschen, dichter zusammenzurücken. Paare und Familien nahmen Untermieter auf, die zwangsläufig Zeugen ihres Sexuallebens
und nicht selten darin einbezogen wurden.
Ende der 60er Jahre zeichnete sich eine Liberalisierung der Sexmoral
ab. Als in den Medien das Angebot an sexuellen Reizen sprungartig
stieg, entstanden Schlagworte wie „Sex-Welle“ und „Sexuelle Revolution“. 1967 beschrieb Oswalt Kolle zum erstenmal die
Beischlaf-Positionen für ein Millionenpublikum in der Zeitschrift „Neue Revue“. Es folgten weitere Aufklärungsbücher und -Filme wie
„Helga und die Männer“, die von mehr als 40 Millionen Menschen in aller Welt gesehen wurden. Damit war das Sexualleben
endgültig enttabuisiert: Man liebte sich wann, wo und mit wem man wollte - zur Verhütung gab es jetzt ja neben Kondomen
auch die Pille.
Love & Peace - die wilden Sechziger
Die Haare wurden länger, die Musik wilder. Daß „freie Liebe“ angesagt war, zeigte vor allem die Love-and-Peace-Bewegung der
Hippies, die sich in dem am 17. Oktober 1967 in New York uraufgeführten Musical „Hair“ widerspiegelt. Das Kult-Musical über die
Hippie-Bewegung der 60er Jahre beschäftigt sich mit Sex, Drogen und Rock’n’Roll und den Protesten gegen den Vietnamkrieg und
gipfelt in einer Massenorgie unter einem riesigen Laken am Ende des Stückes.
In dieser Zeit entstanden in den Vereinigten Staaten auch die ersten Swinger-Clubs, in denen Paare anonym und diskret neue Sexual-Kontakte knüpfen konnten. Mit Gesellschaftsspielen wie Blinde Kuh, Flaschendrehen oder „Strip-Poker“
wärmte man sich auf, bevor man an der Bar oder im Whirlpool zu
anderen Spielchen überging. Erlaubt war was gefiel, nur Fellatio und Analverkehr wurden in den meisten Einrichtungen untersagt.
In Deutschland schossen Sex-Clubs für Paare erst in den 80er Jahren wie Pilze aus dem Boden. Zunächst waren es meist nur Etagen-Wohnungen, die an den Wochenenden mit Matratzen ausgelegt wurden, heute sind es feudale Anwesen mit Swimmingpool, Sauna, Kinoräumen, Knutsch-Ecken, Liebeswiesen und Sadomaso-Kellern.
Bei jeder Art von Gruppensex sollten unbedingt Kondome benutzt werden, um
die Übertragung von Krankheiten zu vermeiden. Nur so können Sie den Kick total genießen!
Buchtip zum Thema: Gruppensex im Wandel der Zeit
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