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Alle Jahre wieder steht das Fest der Liebe vor der Tür.
Und damit die Glocken süßer klingen als je zuvor, überraschen Sie Ihren Schatz doch mal mit scharfen Liebesspielen unterm Weihnachtsbaum... Werfen Sie sich so richtig sexy in Schale! Knecht Ruprechts Rute schlägt bestimmt aus, wenn SIE ihn in einem sexy Negligé oder Erotik-Set empfängt. Und wenn ER dann seinen knappen Rentier-String auspackt, kann die Bescherung beginnen! Weihnachten ist schließlich das Fest der Liebe - und warum sollte man das nicht einmal wörtlich nehmen? Kerzenschein, romantische Musik, dazu ein Glas Sekt und ein anmachender Strip läuten sie ein, die stille Nacht. Apropos läuten: Die Glocken der Partnerin sollten zu so einem Anlaß nicht zu kurz kommen! Den meisten Frauen gefällt es, wenn ihr Busen gestreichelt, massiert oder geküßt wird. Besonders die Brustwarzen sind sehr empfindlich. Manche Frauen zittern am ganzen Körper vor Lust, wenn ihre Nippel liebkost werden. Es gibt sogar Frauen, die allein durch die Stimulation ihrer Brustwarzen zum Orgasmus kommen.
Aber auch Männer mögen es, wenn ihre Lustkugeln verwöhnt werden. Eine zärtliche Massage der Hoden bringt IHN auf Hochtouren. Viele Männer haben es auch gern, wenn die Partnerin den Hodensack mit der Zunge verwöhnt oder sanft daran saugt. Und mit einem Aroma-Gleitmittel in weihnachtlichem Vanille-Geschmack wirds ein doppelter Spaß!
Selbstbewußte und experimentierfreudige Männer lassen es unterm Weihnachtsbaum mal so richtig brummen. Schließlich ist ein Vibrator kein Konkurrent zu seiner prachtvollen Rute sondern vielmehr eine Bereicherung des Liebesspiels - und das nicht nur für die Damen! Benutzen Sie den Vibrator z.B. in seinem ursprünglichen Sinn als Massage-Stab und tasten Sie so gegenseitig Ihre erogenen Zonen ab. Aber auch während des eigentlichen Geschlechtsverkehrs kann so ein Luststab ungeahnte Freuden wecken, z.B. wenn ER von hinten in SIE eindringt und dabei ihre Klitoris mit dem kleinen Freudenspender verwöhnt. Und damit sein Weihnachtsständer besonders lange kraftvoll bleibt, trägt der (Weihnachts-)Mann von heute einen Penisring.
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