Sex International
Ihre Freundin mag Arabisch? Ihr bester Freund steht ab und zu unheimlich auf Englisch? Und Sie verstehen nur Chinesisch? Das lässt sich ändern! In der Serie „Sex international“ helfen wir Ihrer sexuellen Allgemeinbildung auf die Sprünge. Damit sie von A Z wieder mitreden können.
Albanisch
nennt man die Befriedigung des Mannes in den Kniekehlen des Sexualpartners.
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Arabisch,
auch persisch oder ´China-Bad´ , ist die Bezeichnung für eine bestimmte, aus dem asiatischen Raum stammende Sextechnik. Bei dieser Methode zieht der Mann während des Geschlechtsverkehrs seinen Penis aus der Vagina, taucht ihn in warmes Öl und dringt wieder in die Frau ein. Dadurch soll die Vagina stärker durchblutet werden, was wiederum das Lustgefühl für die Frau steigert. In anderem Zusammenhang ist Arabisch ein vulgärsprachlicher Ausdruck für Analverkehr. Unter "arabischer Möse" versteht man den Anus. Der Begriff "Araber" wird als Codewort für einen Schwulen benutzt.
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Deutsch
Als Deutsch bezeichnet man die Missionarsstellung. In S/M-Kreisen gilt es auch als Synonym für "englisch" oder als Code-Wort für harte S/M-Neigungen.
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Englisch
Englisch meint erzieherische Rollenspiele mit teilweise sadistischen oder masochistischen Zügen wie etwa Spanking, Strafe oder Erziehungsspiele. Auch die Einengung von Bewegungen, Bondage oder die Einschränkung von Hören, Sehen und Tasten. Früher wurde als "englisch" auch das Flagellieren beziehungsweise erotisches Spanking verstanden. Die Bezeichnung wird auf die in England sehr strenge Erziehung vergangener Epochen zurückgeführt. Unter englischem Verkehr verstehen manchen auch den Koitus, der am Nachmittag stattfindet. Die Bezeichnung stammt von der Vorliebe der Engländer für den Fünf-Uhr-Tee. Nur dass in diesem Falle statt des Tees ein sexuelles Vergnügen genossen wird.
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Unter Französisch versteht man die oralen Sextechniken Fellatio, Cunnilingus und Anilingus. Als französisch mit Aufnahme" wird Fellatio mit Ejakulation im Mund bezeichnet und als "französisch total" die Fellatio mit Ejakulation im Mund und Herunterschlucken. Die bekannteste Stellung für gegenseitige orale Befriedigung ist die 69. "Französische Schamhaare" sind eine Teilrasur der Scham, so dass noch ein Streifen Schamhaar über der Vagina oder dem Penis stehen bleibt.
Die Bezeichnung stammt von den Pariser Huren, die schon im 19. Jahrhundert große Expertinnen dieser Liebestechnisch waren. Schon vorher wusste von König Louis XIV. von Frankreich diese Art der Erotik sehr zu schätzen.
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Griechisch ist gleichbedeutend mit Analverkehr. Als "griechisch total" bezeichnet man analog zu "französisch total" Analverkehr, bei dem der Partner hineinejakuliert. Benannt wurde diese Art des Verkehrs vermutlich nach der Vorliebe der alten Griechen, bei denen Partnerschaften zwischen Männern eine hoch angesehene Stellung einnahmen. Heute bezeichnet es allerdings sowohl den homo- wie auch den heterosexuellen Analkontakt.
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Indischer Sex ist schon fast eine sportliche Herausforderung. Hierunter versteht man den Verkehr in (vielen) verschiedenen, meist komplizierten Stellungen. Die Bezeichnung leitet sich vom indischen Liebesbuch "Kamasutra" her, jedoch müssen die Stellungen nicht notwendigerweise eben diesem Buch entnommen sein.
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Wer Italienisch verkehrt, hat Sex, indem er seinen Penis in der Achselhöhle des Geschlechtspartners reibt. Der Partner kann dabei mit dem Arm den Druck auf den Penis variieren und unterschiedliche Reizstärken erzeugen. Warum diese Technik „italienisch“ heißt, konnten wir leider nicht herausfinden.
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Japanisch ist die softe S/M-Nummer ohne viel Zärtlichkeit, bei der es auch mal härter zur Sache gehen darf.
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Mongolisch hat jemand Sex zwischen den Pobacken des Partners. Das sollte man allerdings nicht mit dem Analverkehr mit dem Analverkehr verwechseln. Eine Penetration findet nicht statt.

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Persisch treibt es jemand, der das Haremsspiel spielt. Bei dieser Art von Gruppensex liegt sie auf dem Rücken, er stößt von oben zehnmal zu und wechselt dann zur nächsten Dame. Variante für monogame Paare: Nach zehn Bewegungen zieht er sich zurück, macht eine Pause und dringt dann erneut ein.
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Russisch ist die umgangssprachliche Umschreibung für
eine anale Sextechnik ohne Geschlechtsverkehr. Sie wird auch russische Ölmassage genannt. Dabei wird der Anus mit dem Finger - der mit Öl getränkt ist - massiert. Ebenfalls als russisch bezeichnet man es, wenn sie seinen Penis einölt, die Vorhaut straff zurückschiebt und ihn manuell bis zum Sch(l)uss reizt. Selten nennt man so auch die Befriedigung des Mannes zwischen den Oberschenkeln einer anderen Person.
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Sächsisch, auch „Koitus saxonus“ wurde angeblich vom Sachsenkönig August dem Starken praktiziert. Eigentlich ist es ein Trick, um die Ejakulation herauszuzögern. Kurz bevor ER kommt, drückt die Partnerin oder er selbst die Peniswurzel kräftig mit Daumen und Zeigefinger zusammen. Manche Paare meinen, so auch verhüten zu können. Der Erfolg darf jedoch bezweifelt werden.
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Schwedisch, auch florentinisch, nennt man eine Koitustechnik, bei der die Frau den Penis an der Wurzel so umfasst, dass die Vorhaut straff zurückgezogen wird. Die Eichel liegt frei und bewirkt, dass der Mann (im Allgemeinen) durch stärkere Reizung schneller zum Orgasmus kommt. Außerdem ist es möglich zu koitieren, wenn das Glied nicht vollständig erigiert ist.
Florentinischer Sex wurde viel von Prostituierten praktiziert, die wollten, dass ihre Kunden schnell "fertig werden". Unter "schwedisch" wird selten auch die gegenseitige Masturbation verstanden.
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Serbisch ist Codewort in der Prostituiertensprache. Gemeint ist eine simulierte Vergewaltigung als Sexvariante, die in den S/M-Bereich fällt. Das Wort ist erst in den 90er Jahren entstanden, vermutlich unter dem Eindruck des serbisch-bosnisch-kroatischen Bürgerkriegs, in dem brutale Vergewaltigungen von Frauen eine von vielen Misshandlungsarten an der Zivilbevölkerung waren.
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Verkehrt ein Paar Spanisch, so reibt er seinen Penis zwischen ihren Brüsten , bis er zum Orgasmus kommt. Diese Sexvariante wird auch Koitus intermammarus oder Busensex genannt. Angeblich wurde sie im katholischen Spanien von unverheirateten Paaren erfunden, um die Jungfräulichkeit der Partnerin zu bewahren.
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Mit Sex à la suisse vergnügen sich Paare, die abwechselnd vaginalen und oralen Verkehr praktizieren. Ob diese Variante in der Schweiz besonders beliebt ist und deshalb so heißt, konnten wir leider nicht eindeutig herausfinden.
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Thailändisch, auch als Thai-Massage bezeichnet, ist eine erotische Massage, bei der die Frau den Körper des Mannes mit ihrem Körper massiert
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Unter Türkisch versteht man ein Rollenspiel, das angeblich aus dem wilden Kurdistan stammt. Dabei verweigert sie sich ihm spielerisch. Um sie gefügig zu machen, fesselt er ihr die Hände und nimmt sie kraftvoll von oben. Sie kann sich allenfalls noch mit den Beinen wehren.
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Vatikanisch ist Sex in verschiedenen Praktiken gegen Bezahlung. Man könnte jetzt mutmaßen, warum dies ausgerechnet vatikanisch heißt. Wir haben uns das mal verkniffen.
Fortsetzung folgt...
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