Der Waldlauf

Der Waldlauf
Sex im WaldGleichmäßig atmete sie ein und aus. Sie genoß den abendlichen Waldlauf. Er half ihr sich von ihren trüben Gedanken zu lösen und versorgte sie mit soviel Sauerstoff, daß sie sich rein und klar in Kopf und Körper fühlte. Seit der Trennung von Ralf hatte sie mit dem Laufen begonnen. Erst widerwillig und wenig überzeugt, aber dann doch, um etwas für ihren müden Leib und ihre angeschlagene Seele zu tun. Sie war überrascht gewesen, wie gut es ihr tat, so relaxed durch den Wald zu traben. Es waren wie immer bei solch schönem Wetter zahlreiche andere Jogger unterwegs. Kurz vor der Brücke kam ihr ein Läufer entgegen, der ihr schon ein paar Mal aufgefallen war. Er lief kraftvoll sportlich und besaß ein symphatisches, männliches Gesicht. Zum ersten Mal seit langer Zeit spürte sie wieder Interesse an einem Mann. Sein animalischer Laufstil erregte sie. Schon ein paar Mal hatte sie ihn sich nachts in ihrem Bett vorgestellt und war mit ihn in ihre erotischen Phantasien geflüchtet. Ihn anzusprechen hatte sie sich bis jetzt nicht getraut. Er kam näher und sie fühlte ihr Herz etwas schneller schlagen. Heute würde sie ihm wenigstens ein Lächeln schenken. Sie nahm allen Mut zusammen, strahlte ihn an und sagte dann tapfer: Sex im Wald“Hallo!“, als er an ihr vorbeizog. Sie hörte ihn stoppen, sich umdrehen und ihr nachlaufen. Errötend blickte sie zur Seite. „Auch Hallo! Das ist ja schön, daß Du mich ansprichst. Ich wollte das nämlich auch schon mal längst tun, aber Du hast nie so ausgesehen, als wenn Du scharf darauf warst, jemanden kennen zu lernen.“ Sie hielten beide im Lauf inne und setzten sich auf eine Bank am Wegesrand. Schon bald waren sie in eine angeregte Unterhaltung vertieft. Von ihm ging eine solch starke erotische Anziehungskraft aus, daß sie sich wünschte, er würde sie küssen und berühren. Sie konnte sich kaum satt sehen an ihm, seine Nähe tat ihr gut. Plötzlich stand er auf. „Sollen wir nicht noch ein Stück zusammen laufen?“ Sie nickte und trabte hinter ihm her. Er bog in einen schmalen Weg ein, sie sah seinen festen Hintern vor sich und wäre fast auf ihn aufgelaufen, als er so plötzlich stoppte, sich zu ihr umdrehte, sie an den Schultern faßte und ihr tief in die Augen sah: „Du willst es doch auch, oder?“ Wie hypnotisiert nickte sie. Er zog sie etwas tiefer in den Wald hinein. Sie küßten sich leidenschaftlich auf dem erdigen Waldboden, der zum Glück schon die Wärme der Frühjahrssonne gespeichert hatte. Sie waren so geil aufeinander, daß sie sich gegenseitig die Sachen vom Leib rissen. Jede Minute war unnötige Warterei. Er küßte ihren Schoß so ausgiebig, daß ihr schon fast schwindelig vor Erregung war. Mit weit gespreizten Beinen lag sie vor ihm und ließ ihrer Lust freien Lauf. Sie stöhnte und bäumte sich unter seinen geschickten Händen auf. Bevor sie meinte zu explodieren, schob sie ihn zurück und nahm sein Glied in den Mund. Sie hatte noch nie ein so wohlriechendes und gut geformtes Stück Männlichkeit zwischen den Lippen gefühlt. Gierig saugte sie daran und wurde nicht müde, ihn ausgiebig zu verwöhnen. Sein Keuchen zeigte ihr, wie scharf sie ihn machen konnte. Er ergoß sich ohne Vorwarnung in ihrem Mund. Sie nahm ihn willig und lüstern auf. Noch während er nach Luft schnappte, bog er ihre Schenkel auseinander, um sie erneut mit seiner Zunge zu bearbeiten. Sie fühlte sich im 7. Himmel der Lust und war fast toll vor Erregung. Der Höhepunkt war der intensivste, den sie jemals erlSex im Waldebt hatte. Auf dem Gipfel der Lust zog sie ihn an sich und keuchte: „Nimm mich, ich will Dich ganz spüren...!“ Er drehte sie auf den Bauch, um kraftvoll und zärtlich zugleich von hinten in sie eindringen zu können. Geschickt stieß er sie mal stärker mal sanfter. Sie war außer sich vor Erregung. Nie hatte ein Mann sie so in Ekstase versetzt. Nach einer kleinen Ewigkeit glühender Lust, sanken sie erschöpft auf den moosigen Boden. Sie lag in seinem Arm, bis es ihnen zu kalt wurde. Bevor sie sich trennten, schrieb er ihr seine Telefonnummer auf die Hand: „Damit Du sie nicht verlierst...!“, flüsterte er ihr ins Ohr. Sie sah ihm nach, bis er hinter einer Wegbiegung verschwunden war und war Ralf dankbar dafür, daß er sie verlassen und dadurch zum Joggen gebracht hatte.



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