Puuh, war das eine Hitze. Der Schweiß brach ihm aus allen Poren, als er auf dem letzten Stück zum See nochmal kräftig in die Pedale trat. Er hatte Glück, sein Lieblingsplatz war noch nicht besetzt. Endlich allein. Er warf das Rad in die Büsche, warf seine Klamotten von sich und sprang ins kühle Nass. Nach ein paar Runden legte er sich in die Sonne zum Trocknen und döste träge vor sich hin.
Er mußte kurz eingeschlafen sein. Als er wieder erwachte, bemerkte er neben sich ein Handtuch liegen. Mit einem Ruck setzte er sich auf. Aus den Augenwinkeln sah er eine Frau auf sich zuschwimmen. Sorry, rief sie ihm schon vom Wasser aus zu, daß ich auch hier liege, aber die anderen Plätze waren schon alle besetzt. Verwirrt sah er sie an. Sie kam an Land und lächelte. Macht doch nichts. murmelte er.
Dunkle, lange Haare, feste kleine Brüste und einer voller Mund. Er empfand sie als sehr attraktiv.
Sie legte sich auf das Handtuch neben ihm und lächelte: Ich werde Dich auch nicht weiter stören, ich schlaf eh gleich ein. Sie lehnte sich zurück und schloß die Augen. Er zog sein Buch aus der Tasche und versuchte sich zu konzentrieren. Seine Augen kehrten immer wieder zu ihrem glänzenden Körper zurück. Plötzlich bemerkte er irritiert wie sie anfing, sich zu streicheln. Ihre Hände wanderten über ihren Hals, die Brüste und ihre Schenkel, die sie weit öffnete. Mit einem
Seufzer verweilte ihre Hand an ihrer intimsten Stelle und fing an, diese langsam zu massieren. Ihre Zunge fuhr über die roten, geöffneten Lippen. Sie fing an zu stöhnen. Er sah sich um. Durch die Büsche war der Platz so geschützt, daß niemand sie sehen konnte. Er legte das Buch aus der Hand und beobachtete die fremde Frau fasziniert.
Ihr Gesichtsausdruck zeigte ihm, daß sie völlig entrückt war! Die Bewegungen ihrer Hände wurden schneller. Mit der linken Hand spielte und zog sie an ihren steifen Nippeln. Mit der anderen rieb sie sich immer heftiger zwischen den Beinen. Sie bäumte sich auf.
Ihre Schenkel waren weit gespreizt, die Innenseiten waren mit Schweißperlen bedeckt.
Mit beiden Händen streichelte sie ihre rosa leuchtende, heftig pulsierende Muschi.
Er schluckte schwer. Der Anblick erregte ihn über alle Maßen.
Sie keuchte nun heftig. Ihr Gesicht verzerrte sich. Er saß, wie betäubt und wünschte sich nichts sehnlicher, als sie wie eine Muschel zu öffnen und nach ihrer Perle suchen zu dürfen. Kurz bevor sie zum Höhepunkt kam, ließ sie ihre Hände kurz auf ihren mittlerweile stark pulsierenden Schamlippen innehalten. Als ihr Atem etwas ruhiger wurde, fing sie erneut an, sich zu streicheln. Dieses Spiel trieb sie mehrere Male. Als er meinte, sie würde gleich explodieren, kam sie in einem gewaltigen Orgasmus. Sie bäumte sich wild auf, krallte sich im Sand fest und stieß kleine, spitze Schreie aus. Erschöpft sank sie zurück. Er sprang auf und war mit einem riesigen Satz im Wasser. Solange wie es ihm möglich war, tauchte er unter. Als er auftauchen mußte, kraulte er hektisch bis zur Mitte des Sees.
Endlich wurde sein harter Penis schlaffer. Endlich hatte er das Gefühl, wieder Luft zu bekommen. Er sah zum Ufer. Sie war weg. Er wußte nicht, was er erwartet hatte, aber er merkte, daß er enttäuscht war. Er schwamm zurück. Auf seinem Handtuch lag ein Zettel: Schade, daß Dein Buch so spannend war. Ich hatte gehofft, ich würde Dich ablenken können. Lange genug versucht habe ich es ja schließlich, oder?
Wütend gab er seinem Schmöcker einen Tritt. Verdammter Mist, nur weil er ein solch unglaublicher Idiot war, hatte er sich um ein einmaliges Erlebnis mit dieser wunderschönen Frau gebracht.
Als ihm der Zettel aus der Hand zu Boden fiel, bemerkte er, daß auf der Rückseite eine Adresse geschrieben stand. Er atmete tief durch, packte in aller Eile seine Sachen und schwang sich auf sein Rad. Die Schillerstraße war zum Glück nicht weit von hier!