Sie sah ihn auf sich zukommen und merkte, wie ihre Hände anfingen zu zittern. Wie selbstverständlich nahm er ihre Hand und zog sie auf die Tanzfläche. Er roch leicht nach Tabak und herbem Männerduft. Sie spürte seinen festen Griff um ihre Taille und war schon verloren, als er ihr tief in die Augen sah. Fast schien sie sich in einem schwerelosen Raum zu befinden. Seine Stimme schreckte sie auf:
Ich beobachte Dich schon den ganzen Abend. Könnte es sein, daß ich weiß, was Du brauchst? Sein Griff wurde stärker. Sie fühlte, wie seine Hand sanft über ihren Po strich. Wie hypnotisiert nickte sie nur stumm. Geh zur Toilette und zieh Deinen Slip aus, ich möchte mit Dir tanzen und wissen, daß Du unter Deinem Kleid nichts anhast! Als sie kurze Zeit später ohne Slip in den Waschbeckenspiegel schaute, kam sie sich seltsam fremd und schön vor.
Mechanisch ging sie zu ihm zurück. Er wirkte auf sie so ungemein attraktiv, daß sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich aufrichteten. Ihr schien es, als stände sie nackt vor ihm. Auf der Tanzfläche zog er sie eng an sich. Sie spürte seinen harten Penis an ihrem Oberschenkel. Unter seinem Blick verlor sie die Kontrolle über ihren Willen. Sollte er mit ihr tun, was er wollte. Sie war bereit. Er schob das Kleid soweit hoch, daß jeder sehen konnte, sie trug nichts darunter. Die Blicke der anderen Partygäste bohrten sich in ihren Rücken. Sie preßte sich an ihn. Er drehte sie mit dem Rücken zu sich und fing an, sie zwischen den Beinen zu streicheln. Es war mittlerweile totenstill
um sie herum geworden. Er umfasste sie, hob sie hoch und setzte sie auf einen Tisch. Sie lehnte sich zurück und spreizte weit die Beine. Geschickt spielten seine Finger an ihrem Kitzler und ließen sie laut aufstöhnen. Die Blicke der anderen auf sich zu fühlen, erregte sie ungemein. Woher hatte er gewußt, daß sie nichts sehnlicher wünschte, als unter den Augen lüsterner Voyeure verführt und befriedigt zu werden. Soweit sie konnte, spreizte sie ihre Schenkel. Immer wieder hielt er mit seinen Liebkosungen inne, bis sie ihn anflehte, weiterzumachen. Er fuhr mit seiner Zunge zwischen ihre glühenden Schamlippen und löste in ihr sexuelle Empfindungen aus, die sie noch nie auch nur annähernd erlebt hatte. Sie krallte sich am Tisch fest und stöhnte laut. Jedesmal wenn sie kurz vorm Orgasmus war, hörte er auf sie zu verwöhnen und ließ sie ein Weilchen darben in ihrer noch nicht vollendeten Lust. Sie bebte am ganzen Leib und wand sich in extatischen Zuckungen. Sie schrie ihn an, er solle sie erlösen, aber er ließ sich Zeit. Die umstehenden Leute nahm sie nur noch als Schatten wahr. Unter den Blicken der Fremden wollte sie sich winden und gebärden. Alle sollten sie sehen und erleben können in ihrer hemmungslosen Erregung. Als sie meinte vor Lust zu zerfließen, führte er sie mit seiner Zunge zu dem erlösenden Höhepunkt. Der Orgasmus kam wie eine Welle des Orkans über sie. Schüttelte sie und tobte zwischen ihren Beinen. Sobald er anfing zu verebben, fühlte sie diese göttliche Zunge wieder an ihrem nassen Kitzler, um sie in neue Lustsphären aufsteigen zu lassen.
Irgendwann sank sie erschöpft in sich zusammen.
Sie wurde wach, als sie etwas Kühles an ihren Lippen spürte. Eine Fremde hielt ihr ein Glas Wasser an den Mund. Nachdem sie automatsich etwas davon getrunken hatte, setzte sie sich auf. Um sie herum standen Leute, die teils belustigt, teils besorgt auf sie herabsahen.
„Wir haben es ja fast mit der Angst zu tun bekommen, als Du so völlig abgehoben bist.
Aber alle Achtung, Dein Debütauftritt als Pornodarstellerin ist Dir geglückt. So täuschend echt habe ich in meiner langen Laufbahn als Produzent kaum eine erlebt. Glückwunsch! Eine Stimme rief: Die Kleine hat `ne große Zukunft vor sich...! Zustimmendes Klatschen. ...und ich hab fast Blasen an der Zunge! Alles lachte. Sie sah das enspannte `Gesicht ihres attraktiven Filmpartners und fühlte sich unglaublich leicht und beschwingt. Sie wußte, sie hatte ihr Hobby zum Beruf gemacht.