Erotische Kurzgeschichten
Göttinen der Lust

Nach einem harten Arbeitstag duschte ich mich und legte mich dann in mein viel zu großes Bett. Kurz darauf schlief ich ein. Mitten in der Nacht wurde ich wach, meine Hände ans Kopfende des Bettes gebunden. Einen Augenblick später spürte ich, wie mein Fuß mit einem Ruck zum Fußende gezogen wurde. Keinen Ton konnte ich von mir geben, so erschrocken und fasziniert war ich. Da erst nahm ich den süßen Duft von Parfüm wahr, der im Raum lag. Inzwischen war jemand ans Kopfende des Bettes getreten. Eine warme, weiche Stimme sagte: „Genieße es!" Bevor die Frage „Was?" über meine Lippen kommen konnte, hatte ich ein Tuch mit einem Knoten in meinem Mund. Mit flinken Fingern band sie das Tuch um meinen Kopf - so geschickt, daß selbst die Augen verbunden waren. Der liebliche Duft des Parfüms wurde intensiver und betörte mich. So lag ich nun im Bett: die Augen verbunden, geknebelt und gefesselt.
Zarte Hände streichelten mich vom Hals abwärts. Liebevoll legte sie die Hände auf meinen Oberkörper. Mit sanftem Druck glitten ihre Handflächen über meine Brust bis hin zu den Lenden und wieder zurück. Ihre Finger nahmen meine Brustwarzen, drückten, drehten und kniffen sie so, daß ein süßer, erregender Schmerz entstand. Ich stöhnte leise auf.

Mit geübter Bewegung streifte sie ein Kondom über meinen steifen Penis, während ihr Mund mit Unterstützung von Zunge und Zähnen das Lied der Lust auf meinen Brustwarzen spielte. Fest umschloß ihre Hand meinen immer steifer werden Lümmel, massierte ihn mal sanft, mal bis zum süßen Schmerz. Vor Geilheit windete ich mich so weit es die Fesseln zuließen. Durch den Knebel flehte ich: „Nicht aufhören!" Dies tat sie auch nicht, sondern melkte mich bis zum letzten Tropfen.
Die Tür wurde geöffnet. Die engelsgleiche Stimme sagte: "Er ist gut." Leise wurde die Tür geschlossen und jemand setzte sich auf mich. Ich spürte, wie sich ein weicher Frauenkörper an meinem rieb. Als sich daraufhin wieder Leben in meinem besten Stück einstellte, wurde ein neues Kondom über meinen Penis gerollt. Die Unbekannte glitt auf die Brust und erlöste mich von dem Knebel, woraufhin ich erst einmal tief Luft holte. Meine Augen ließ sie verbunden. Einen Atemzug später preßte sie ihre Schamlippen auf meinen Mund und hielt dabei meinen Kopf mit ihren Schenkeln fest, so daß ich nicht imstande war, ihn zu bewegen. Gleichzeitig setzte sich die andere Frau auf meinen harten Schwengel. Ich stöhnte vor Geilheit und begann und verwöhnte ihren wohlduftenden Schambereich mit meiner Zunge. Der süßliche Geschmack brachte mich um den Verstand. Leckend und saugend versuchte ich jeden Tropfen des Nektars zu kosten. Ein himmlisches Glücksgefühl, von zwei Göttinnen auf diese Weise benutzt zu werden! Doch als ich kurz vorm erlösenden Höhepunkt war, wurde mein Penis hart am Schaft gepackt und abgedrückt. Eine Mischung aus Orgasmus und zartem Schmerz ging durch meinen Körper. Ich wollte schreien, mein Körper bebte vor Geilheit. Aber mein Mund wurde noch immer von der süßen Quelle der Lust versiegelt.
Nach weiterem Streicheln und Massieren schlief ich vor Erschöpfung ein. Morgens um drei Uhr ging der Wecker. Mein Penis war hart, um mich herum Flecken im Bett. War alles nur ein Traum?

Rudolf aus Hannover


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