DER GEBURTSTAG
Sein Geburtstag würde dieses Mal etwas ganz Besonderes sein, hatte sie ihm versprochen.
Er öffnete die Wohnungstür und merkte, wie müde und abgespannt er vom langen Arbeitstag
war. Auf die Überraschung war er gespannt, die ihn heute noch in Erregung versetzen würde.
Er hörte ein leises Stöhnen aus dem Schlafzimmer. Er lächelte. Irgendwie schaffte es Eva ja doch immer wieder, ihn neugierig auf
sie zu machen. Das Stöhnen wurde lauter.
Michael sah im Kerzenschein zwei nackte Frauenkörper, die sich zwischen weit gespreizten Schenkeln gegenseitig mit der Zunge
verwöhnten. Ihm schoß das Blut ins Gesicht und er spürte wie ihn der unerwartete Anblick augenblicklich erregte.
Fasziniert
starrte er auf die Gesichter der beiden Frauen. Sie waren vor Lust extasisch verzerrt. Die dunkelhaarige Fremde fummelte an
ihren steifen Nippeln und stöhnte vor Erregung. Eva keuchte und krallte sich in der Bettdecke fest. Immer weiter spreizte sie ihre
schweißbeperlten Schenkel.Er konnte die pulsierende, gerötete Muschi sehen.
Eva stöhnte laut. Sie wand und krümmte sich unter der schneller werdenden
Zunge der fremden Frau. Seine Frau schob sich ihre Finger in den Mund, befeuchtete sie und stimulierte damit den Schoß ihrer
Gespielin. Die beiden Frauen zuckten immer extatischer, bis beide durch fast gleichzeitigen Höhepunkt erlöst wurden.
Eva beruhigte sich als erste. Heiser flüsterte sie: „Komm´, Micha, verwöhn uns!“
Er löste sich aus seiner Starre, riß sich fieberhaft seine Hose herunter und legte sich neben die beiden aufs Bett. Eva nahm seine
Hand und legte sie sich zwischen ihre pulsierenden Lippen. Er fühlte die zerfließende Lust und glaubte zu träumen, als er merkte,
wie die Fremde sein Glied in den Mund nahm und anfing, hingebungsvoll daran zu lutschen. Abwechselnd setzte sich eine der
beiden Frauen über seinen Kopf, so daß er sie abwechselnd mit seiner Zunge verwöhnen konnte, während die andere seinen
Penis leidenschaftlich massierte. Geschickt hielten die beiden mit ihren Liebkosungen immer wieder inne, damit er seinen
Orgasmus lange hinauszögern konnte. Schließlich setzte sich seine Frau auf ihn. Die Dunkelhaarige kniete hinter Eva und spielte
an ihren Brüsten. Immer schneller wurden Evas Bewegungen
auf ihm. Immer erregter stieß er zu. Solange bis seine Lust in einem gigantischen Höhepunkt explodierte.
Wie betäubt schloß er die Augen, spürte Evas heißen Atem auf seiner Brust, schloß sie in seinen Arm und küßte sie zärtlich. Als
er hörte, wie die Tür ins Schloß fiel fragte er: „Wer war ...?“ Schläfrig murmelte sie: „Eine Bekannte hat mir Mary empfohlen. Sie
arbeitet bei einer Agentur für außergewöhnliche Überraschungen. War Dein Geburtstagsgeschenk o.k?“
Er sah sie an. Eva knabberte ihm zärtlich am Ohr. „Übrigens soll man dort auch fantastische Männer buchen können. Nur falls Du
keine Idee zum nächsten Hochzeitstag hast...“
Martin aus Pivitsheide
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