Fantastischer Feierabend

Fantastischer Feierabend

Fantastischer Feierabend - Erotikgeschichte
Wie er diese ständigen Überstunden hasste. Es gab zwar `ne Menge mehr Geld, aber irgendwie fühlte er sich von seinem Chef trotzdem auf den Arm genommen. Der und sein Alt-Geselle schafften es gerade bei schönem Wetter immer wieder, pünktlich Feierabend zu machen. Seit einiger Zeit hatte ihn schon öfters das Gefühl beschlichen, sein Leben bestände nur noch aus Arbeit. Seine Freundin hatte ihn unter anderem deswegen verlassen, weil er abends zu oft zu spät und zu müde von der Arbeit nach Hause gekommen war. Seitdem war ihm noch keine Frau begegnet, für die er sich ernsthaft interessiert hatte. So ganz stimmte das zwar nicht, aber diejenige welche, war leider vergeben... Jörg rollte sich unter dem BMW hervor und beschloß eine Zigarette zu rauchen. Danach ging es ihm etwas besser. Wenn er hier fertig war, würde er noch ein paar Runden im Freibad drehen. Er war offensichtlich so in seine Arbeit unter dem Auto vertieft, daß er sie erst bemerkte, als er ihre Schritte direkt neben ihm hörte. Er sah von unten auf zwei bemerkenswert schöne Beine. Die konnten nur der gehören, um die er sich in letzter Zeit Gedanken gemacht hatte. Tanja, der Freundin vom Chef. Für ihn eine der erotischsten Frauen, denen er je begegnet war. Er hatte sich schon öfters dabei ertappt, wie er neidvoll hinter den beiden hergesehen hatte, wenn sie den Boss aus der Werkstatt abholte. Es war allerdings schon länger her, daß sie hier gewesen war. Besonders glücklich hatte sie meistens nicht ausgesehen, aber vielleicht hatte er sich das auch immer nur eingebildet. Genauso wie es wohl nur seiner Fantasie zu verdanken war, daß ihr Blick mehrere Male sehr intensiv auf ihm geruht hatte. Er Fantastischer Feierabend - Erotikgeschichteerhob sich und spürte seine Verlegenheit, als er sie anschaute. Sie war fast so groß wie er und übte eine Anziehungskraft auf ihn aus, der er sich nur schwer entziehen konnte. „Theo ist schon länger weg...!“ „Ich weiß.“, erwiderte sie lächelnd. „Tja, also, soll ich... ich meine möchtest Du vielleicht einen Kaffee?“ Innerlich schalt er sich, daß er nie so unbefangen wie sein Chef sein konnte. Woher nahm der bloß diese Selbstsicherheit im Umgang mit Frauen - vielleicht durch seine Frauen... „Gern!“ Tanja sah zauberhaft aus. Nur mühsam konnte er sich von ihrem Anblick lösen. Während er die Kaffeemaschine in Gang setzte und hastig den Tisch sauber machte, hörte er sie das kleine Büro betreten. „Ihr habt wohl sonst keinen Frauenbesuch, oder?“ „Eher selten... ist eben nicht so die richtige Umgebung für ein weibliches Wesen...“ „Kommt darauf an, wer sich in dieser Umgebung noch so aufhält...“ Er stutzte, war das nicht eine versteckte Anmache? Er mußte sich wohl verhört haben. Schweigend stellte er die Kaffetassen auf den Tisch. Sie saßen sich gegenüber und er bemühte sich krampfhaft, sie unbefangen anzuschauen. Ihre Unterhaltung plätscherte dahin. Obwohl er sich zu einem geistreichen Gespräch ermahnte, kam nur belangloser Mist aus seinem Mund. Was mußte sie wohl für einen Eindruck von ihm haben? Dass er nur ein hohler Autobastler war? Plötzlich stand sie auf: „So, ich glaub`, ich muß los!“ Irgendwie sah sie enttäuscht aus. Hastig erhob er sich: „Schade, ich dachte wir könnten vielleicht...!“ Ihr Gesicht verzog sich blitzartig zu einem Lächeln: „Na endlich, rührst Du Dich. Ich dachte schon, Du wärest froh, wenn ich wieder gehen würde.“ „A..aber...“, jetzt stotterte er auch noch. Plötzlich stand sie ganz nah vor ihm. Er blickte auf ihren schönen Mund: „Ich möchte mit Dir schlafen, schon seitdem ich Dich das erste Mal gesehen habe.“ Erschreckt sah er sie an. Wie konnte er ihr bloß so etwas sagen? Er hatte bestimmt alles verdorben. Sie aber gab ihm einen zärtlichen Kuß auf den Mund: „Ich weiß. Und mir geht es genauso. Hast Du das nicht geahnt?“ Er schluckte und spürte Hitze in sich aufsteigen. „Was ist mit...“Fantastischer Feierabend - Erotikgeschichte „Wir sind nicht mehr zusammen, – er ist schon längst wieder anderweitig liiert – und ich, ich will Dich.“ Sanft nahm sie ihn bei der Hand und zog ihn zur großen Werkstattsbank. „Setz Dich dorthin!“ Sie zeigte auf den alten Sessel. Wie betäubt sah er ihr zu, wie sie sich langsam und verführerisch vor ihm auszog. Stück für Stück entbätterte sie ihren atemberaubenden Körper. Er genoß jede Sekunde und hoffte, nicht doch noch aufzuwachen aus diesem schönen Traum. Als sie völlig nackt war, streckte sie sich auf der Bank aus. Er hielt es nicht länger aus. Fast ehrfürchtig berührte er sie und fing an, sie am ganzen Körper zu streicheln. Ihre Lippen streckten sich ihm sehnsüchtig entgegen. Behutsam presste er seinen Mund auf ihren und hatte sofort das Gefühl, zu verglühen. Er zerrte solange an seinen Klamotten, bis er auch endlich nackt war. Seine Begierde nach ihr war wie ein tiefer Schmerz, der endlich behandelt werden würde. Sie verhieß ihm die Erfüllung all seiner sexuellen Fantasien. Vorsichtig legte er sich auf sie, um zärtlich in sie einzudringen. Sie lächelte ihn wunderbar dabei an und sah bis tief auf den Grund seiner Seele. Er hatte das Gefühl, in ihrem Blick zu ertrinken. Ihre Hüfte senkte und hob sich, um sich seinen immer fordernderen Bewegungen perfekt anzupassen. Sie wechselten unzählige Male die Stellung aber nie war er tief genug in ihr. Er wollte, daß sie ihn ganz in sich aufnehmen würde, so wie kein Mann je zuvor. Tanja war eine begnadete Geliebte. Fantastischer Feierabend - ErotikgeschichteSie war zärtlich und wild, naiv und erfahren in der Art, wie sie ihn küßte, seinen Penis mit dem Mund umfasste und sich ihm hingab oder ihn bestieg. Draußen war es bereits dunkel, als sie endlich voneinander lassen konnten. Er brachte sie nach Hause. Während der Fahrt überfiel ihn eine tiefgehende Angst, es könnte für sie nur die Lust auf Sex gewesen sein und sie würde ihm gleich so etwas Banales sagen, wie: „Ich ruf Dich an...“ Fieberhaft überlegte er, wie er sich von ihr verabschieden könnte. „Hier wohne ich.“ Er fuhr rechts ran und ihm war schon fast schlecht vor Angst. Sie nahm sein Gesicht in beide Hände und sah ihm tief in die Augen: „Ich möchte Dich kennenlernen, so richtig...daß Du ein toller Liebhaber bist, weiß ich ja jetzt, aber ich will mehr von Dir...!“ Er drückte sie fest an sich und hatte das Gefühl, sein Herz würde vor Glück zerspringen.



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