Erotische Kurzgeschichten
Der letzte FEHLTRITT

Noch 3 Wochen bis zu seiner Hochzeit. Es wurde Zeit, daß er die letzten Stunden kostbarster Freiheit noch etwas genoß. Den Ehemann konnte er später lange genug spielen. Seine Lieblingsbar war wie immer gut besucht. Er nahm am Tresen Platz. Der Barkeeper servierte ihm unaufgefordert einen ´Whiskey on the rocks´. Er nahm einen tiefen Schluck. Wohltuend brannte das Getränk in seiner Kehle. Er zündete sich eine Zigarette an und blickte sich um. Etwas enttäuscht stellte er fest, daß nichts aufregend Weibliches zu entdecken war. Ein Blick auf die Uhr machte ihn wieder zuversichtlich.
Es war noch früh... Ganz in Gedanken bemerkte er plötzlich, wie neben ihm der Barhocker besetzt wurde. Er blickte auf ein paar nur knapp bedeckte riesige Brüste, die ihm die Sprache verschlugen. "Mach´ den Mund wieder zu, oder wächst mir `ne Wurzel im Dekolleté?" Er blinzelte überrascht "T´schuldigung! Darf ich Dich zu einem Drink einladen?" Sie lachte gurrend: "Für mich einen Bloody Mary, der liegt so schön auf der Zunge." Sie hatte einen unglaublich breiten Mund. Er stellte sich vor, wie es sein würde, sein Glied zwischen ihre Lippen zu schieben. Sofort wurde ihm heiß zwischen den Beinen. "Du gefällst mir, noch was vor heut abend?" Mann, ging die ran. Er konnte sein Glück kaum fassen. Sie war genau sein Kaliber. Scharfe Möpse, etwas ordinär und garantiert ohne Hemmungen. Ihre Unterhaltung driftete schnell ins eindeutig Zweideutige ab. Er grinste, die Maus würde er heute noch knacken! Ihre Hand lag auf seinem Oberschenkel und rutschte wie zufällig nur knapp an seinem Penis vorbei. Er geriet ins Schwitzen. Sie beugte sich zu ihm, so daß ihre riesigen Brüste seinen Oberkörper streiften. "Riechst Du überall so sexy?" "Kannst es ja ausprobieren" ,flüsterte er heiser. Sie faßte ihm in den Schritt. Er stöhnte leicht.
"Mann, hast Du ein Ding. Ich glaub´, an dem Zauberstab könnt´ ich gut mal lutschen..." Seine Hose beulte sich mittlerweile ganz offensichtlich aus. Sie sah ihm auf den Mund: "Wie sieht´s aus, ich bin nur heute nacht in der Stadt, mein Hotel liegt ganz in der Nähe...?" Aus seiner Hosentasche zerrte er einen Geldschein und warf ihn auf den Tresen. Er konnte sich nicht erinnern, jemals so geil auf eine Muschi gewesen zu sein. Während sie vor ihm die Treppe ihres Hotels hochging, öffnete er seine Hose. Ihm kam es wie eine Ewigkeit vor, bis er endlich die Zimmertür hinter sich zuziehen konnte. Er warf sie aufs Bett und griff ihr in den Ausschnitt. Mit der anderen Hand zerrte er sich die Hose herunter. Sein Penis schnellte hervor. "Los, nimm in in den Mund, ich..." "Bin gleich wieder da," flötete sie, "muß nur noch mal kurz ins Bad." Verärgert griff er nach ihr. Zu spät, geschickt war sie ihm entschlüpft. "Erzähl mir schon mal, was ich für Dich tun kann, wenn ich hier fertig bin" ,ertönte es aus dem Bad. "Bitte, das turnt mich an, ...nun sag schon, was soll ich mit Dir machen ". Meinetwegen, dachte er ungeduldig, wenn sie dadurch schneller zur Sache kam! Er lehnte sich zurück und schloß die Augen. "Ich will, daß Du ihn in den Mund nimmst, daß Du ihn Dir zwischen Deinen Riesen-Dinger legst, ihn knetest..."
Er hörte das Rascheln von Klamotten und freute sich auf ihren nackten Anblick. "Weiter, hörte er ihre drängende Stimme, nimm ihn in die Hand, massiere ihn, ...was dann.. willst Du mich vögeln?" "Schätzchen, sieh zu, sonst bin ich hier fertig ohne Dich" ,krächzte er, "und ob ich Dich vögeln will und zwar so, wie Du es noch nie gehabt hast, von vorne, von...ah, jetzt komm schon..." Ein lautes Stöhnen entfuhr ihm. "Wo bleibst Du?" "Ich komm erst raus, wenn Dein Zauberstab so richtig geil auf mich ist, ich steh´ nur auf die ganz Harten - kann gar nicht hart genug sein für mich!" Was sollte das, wollte sie ihn fertig machen? Aus dem Bad drang lustvolles Stöhnen.
Er war mittlerweile toll vor Erregung und verpaßte den Zeitpunkt, sein Glied loszulassen. Keuchend ergoß er sich aufs Heftigste. In diesem Moment öffnete sich die Badezimmertür. Die riesigen Möpse waren unter einer dunklen Kostümjacke, die feuchte Muschi in einer weiten Hose verschwunden. In der Hand hielt die Maus aus der Bar eine kleine Reisetasche. Hinter ihr traten seine Zukünftige und ihre beste Freundin hervor.
Heike sah ihn an. "Du widerliches, dreckiges ...", flüsterte sie. Er bedeckte mit beiden Händen seinen zuckenden Penis und konnte deshalb ihren Schlag nicht abwehren. Seine Wange brannte höllisch. Er war überrascht, wie kräftig sie war. " Das war noch mal schnell kurz vor der Hochzeit ein sogenannter Treuetest. Irene hat mich drauf gebracht. Alle Achtung, Du hast ihn mit Bravour bestanden." Er hörte, die Zimmertür ins Schloß fallen.
Irene hatte er vor einigen Wochen flachgelegt, war aber ziemlich unwirsch geworden, weil sie nicht locker gelassen hatte. Nun stand sie vor ihm und lächelte schadenfroh. Er schnaubte hilflos vor Wut und Scham. Der Verlobungsring traf ihn hart am Auge. Automatisch zog er die Hände hoch. Heikes Griff um seinen ungeschützen Penis war wie eine Schraubzwinge. Der Schmerz war fürchterlich, ihm wurde schwarz vor Augen.
"Na, noch Lust aufs Vögeln, so wie ich´s noch nie gehabt habe, oder soll ich ihn mir zwischen meine Dinger legen, Schätzchen?" hauchte ihm eine Stimme ins Ohr.

Reinhold aus Frankfurt

 
 
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