Zwei zu Zwei
Rolf und ich saßen alleine zu Hause und hatten es uns richtig gemütlich gemacht. Ein wunderschöner Tag ging zu Ende. Ich kuschelte mich auf der Couch an Rolf und ließ mich von ihm streicheln.
Rolf war sehr zärtlich und es machte mich schon etwas an, wie er mich verwöhnte. Langsam kam ein warmes verlangendes Gefühl bei mir auf, sodass ich mich seinen Liebkosungen entgegenstreckte. Rolf küsste mich verlangend und kniff mir dabei leicht in die Brust. Wir waren uns einig, gleich würden wir uns bis zum Höhepunkt bringen und ich wusste, dass ich in Kürze von ihm durchgevögelt würde.
Schon der Gedanke daran machte mich heiß. Ich trug noch das enge Kleid mit dem durchgehenden vorderen Reißverschluss und Rolf hatte den Reißverschluss schon bis zu meinem Bauchnabel heruntergezogen. Unter den geschickten Fingern meines Mannes rutschte der BH nach oben und meine Brüste lagen frei. Ein herrliches Gefühl durchrieselte mich.
Plötzlich klingelte es an der Wohnungstür und Rolf sah mich fragend an. „Erwarten wir noch jemanden?“ fragte er. Wieder klingelte es. Rolf stand auf und ging zur Tür. Ich machte schnell den Reißverschluss zu, aber was war das? Kurz unterhalb meiner Brust hakte er und ließ sich nicht mehr bewegen. An der Tür wurde gesprochen und ich erkannte die Stimmen von Vera und Uwe. Schon wurde die Wohnungstüre zugeschlagen und die Stimmen im Flur wurden lauter.
Ich stand wie versteinert da und zerrte an dem verflixten Reißverschluss. Nun ging die Wohnzimmertüre auf und Uwe steckte den Kopf herein. „Gute Abend“ posaunte er und kam auf mich zu. Natürlich hatte er den Angeblich bemerkt, welchen ich ihm bot. Er nahm mich in die Arme und drückte einen Begrüßungskuss auf meine Wange. Dabei kam jedoch seine Hand in meinen Ausschnitt und drückte meine linke Brust. Vera und Rolf waren noch auf dem Flur und so rieb Uwe mein Brust uns massierte sie noch einen Augenblick.
Sofort schoss wieder dieses Ziehen durch meinen Körper und ich bemerkte, dass mein Slip wieder feuchter wurde. Als sich die Türe öffnete, ließ er mich los und betrachtete mich. Vera und Rolf kamen ins Zimmer und auch Vera gab mir einen Kuss auf die Wange. Dabei raunte sie mir ins Ohr: „Geiles Outfit, wolltet ihr bumsen“? Ich nickte leicht und Vera ging eine Schritt zurück.
Rolf stand hinter Vera und grinste zu mir herüber. Vera grinste nun auch und Uwe kam auf mich zu. Bevor ich noch etwas sagen oder unternehmen konnte, kniete er vor mir und griff mit der einen Hand die Lasche des Reißverschlusses und mit der anderen Hand unter das Kleid. Seine Hand strich schnell an meinen Oberschenkeln vorbei, berührte flüchtig den durchfeuchteten Slip und die darunter schon etwas geschwollene Scham, um dann an meinem nackten Bauch herauf zu fahren und den Reißverschluss kurz unterhalb der Lasche zu fassen. Er zog die Lasche nach oben, aber es bewegte sich nichts.
Langsamer als auf dem Hinweg glitt die Hand unter meinem Kleid wieder nach unten und die Handfläche strich langsam wieder über meinen Bauch. Als die Hand den Slip erreichte, zog ein Finger dessen Saum nach unten und ein Finger grub sich für einen Moment zwischen meine Beine und fuhr durch die triefendnasse Ritze zwischen den Schamlippen. Langsam glitten die Finger an meinen Schenkeln nach unten. Als er die Hand hervorzog, sah man dass der Mittelfinger tropfnass war.
Also musste es in die andere Richtung gehen. Mit einem Ruck zog Uwe an dem Reißverschluß und schon war der bis unten hin geöffnet. Als ich zu Vera hinsah, sah ich, dass Rolf seine Hände unter Veras Armen hindurchgestreckt hatte und Vera durch ihre Bluse die Brüste massierte. Vera stand etwas eingenickt und leicht geöffneten Lippen da und presste ihren Hintern an Rolf. Ich war bereits derart erhitzt, dass ich nichts mehr dagegen einzuwenden hatte, als Uwe in meinen Slip griff und meine Scham massierte.
Ich ließ das Kleid von meinen Schultern rutschen und entledigte mich des Slips. Dann setzte ich mich in den Sessel, zog meine Beine an und spreizte sie dabei so weit es ging auseinander. Dann griff ich mir in die Spalte und massierte sie mit einem Finger, wobei ich mit der anderen Hand meinen Busen massierte. Wohlige Schauer durchströmten mich, als ich sah, dass Vera auch die Bluse offen hatte und ihr BH lose herabhing.
Uwe kam zu mir und hockte sich vor mich hin. Nun kam er mit seinem Mund näher und seine Zunge fand zielsicher meinen Kitzler.
Nun kam auch in Vera mehr Leben. Mit schnellen Bewegungen entledigte sie ihrer Kleider. Uwe leckte mir unterdessen durch die Spalte und steckte einmal seine Zunge in meine Möse, während Vera in die Knie ging und sich Rolfs Glied tief in den Mund steckte. Uwe kam währendessen plötzlich nach oben und schob seinen Prügel zwischen meine Busen. Schon kurz darauf spürte ich seinen Prügel in meiner Lustgrotte. Durch die Wucht seines ersten Stoßes wurde ich angehoben und rutschte bis an die Wurzel auf seinen dicken und steifen Schwanz. Es fühlte sich an, als wenn meine Eingeweide nach oben geschoben würden. Heiße Wellen durchströmten mich. Wieder und wieder stieß Uwe zu und die Hitze in meiner Möse wurde immer größer.
Plötzlich zog Uwe seine Stange aus mir heraus und hob mich aus dem Sessel. Er führte mich zu Vera und Rolf, wo ich mich auf Hände und Knie hocken musste. Uwe kniete sich hinter mich und ich wollte gerade seinem Prügel entgegenwippen, um ihn wieder in meiner Möse aufzunehmen als ich seinen Stiel an meinem Anus fühlte. Das hatte ich noch nie gespürt.
Ein heißes Jucken breitete sich von meiner Rosette her aus und auf einmal merkte ich, wie die Rosette nachgab und der glitschige Prügel sich in meinen Arsch schob. Langsam aber fest wurde ich jetzt in den Arsch gefickt.
Vera war nun aufgestanden und holte aus ihrer Handtasche einen Vibrator hervor. Er war schwarz und unglaublich dick. Sie kam zu uns herüber und schob diesen Vibrator zwischen Uwes Beinen hindurch in meine Möse. Vollkommen ausgefüllt hockte ich da und nun kam Rolf hinzu und schob sich unter mich, so dass sein Stiel genau auf meinen Mund zeigte.
Sofort ging ich mit meinem Gesicht tiefer und nahm seinen Pint in dem Mund. Ich sog daran und Vera setzte sich mit ihrer Möse auf Rolfs Gesicht. Der bearbeitete Veras Schamlippen und ihren Kitzler mit der Zunge, bis Vera laut stöhnte und ihren Oberkörper vor und zurück schwang. Uwe griff hinter sich und schaltete den Vibrator ein.
Ein ungeheuerlicher Schauer durchdrang mich. Plötzlich ließ Uwe seinen Schwanz aus meinem Darm gleiten und ging zu Vera hinüber. Er drückte sie nach hinten, sodass sie von Rolfs Gesicht herunterglitt, nahm sie auf den Arm und trug sie zum Sessel. Er setzte sie dort ab und hieb seinen Stiel in ihre Möse.
Laut schrie Vera auf, als er in sie drang. Währendessen zog Rolf den brummenden Dildo aus meiner Möse und legte ihn zur Seite. Er legte sich auf mich und sein Stiel fand zielsicher den Eingang meiner Lustgrotte. Ich bäumte mich in einem gewaltigen Orgasmus auf und auch Rolfs Liebessaft schoss in meinen Unterleib.
Vera wimmerte in einem langen Orgasmus und Uwe schoss ihr seinen Saft ins Gesicht. Rolf stand auf und setzte sich auf die Couch. Langsam ebbte meine Erregung ab. Nachdem auch Veras Orgasmus abgeklungen war, lagen wir noch einige Zeit zusammen. Dann gingen wir nach und nach unter die Dusche und verbrachten noch den ganzen Abend miteinander. Als sich Uwe und Vera von uns verabschiedeten, sagte Vera: „Eigentlich wollten wir euch zum Essen einladen, aber so war das viel besser. Danke noch mal.“ Rolf und ich gingen zu Bett und wir schliefen glücklich aneinander geschmiegt ein.