Sonnenschutz

Sonnenschutz

Ende der 80er Jahre führten uns die ersten gemeinsamen Urlaube mit meiner damaligen Freundin nach Südfrankreich. Aus Kostengründen geschah dies mit Zelt und meist in der Vorsaison.
Einer dieser Urlaube ist mir in besonderer Erinnerung geblieben.
Wir waren auf einem ziemlich großen Zeltplatz an der Mittelmeerküste. Zwischen Campingplatz und Küste befand sich ein schöner, breiter Sandstrand.
Es war gerade erst Mitte Juni, daher war der Platz nur zu knapp der Hälfte belegt. Ein guter Teil der Gäste waren, genau wie wir, junge Pärchen. Entsprechend  zwanglos war die Atmosphäre.
Zu dieser Zeit und insbesondere in Südfrankreich war es absolut üblich, oben ohne am Strand zu liegen. Gerade die jüngeren Frauen liefen praktisch alle ohne Oberteil herum.
Eines Morgens beobachteten wir ein Pärchen neben uns. Der Junge rieb seine Freundin mit Sonnencreme ein. Erst den Rücken, dann drehte sich das Mädchen um und er rieb ihre Vorderseite ein. Dabei widmete er sich sehr ausgiebig den Brüsten seiner Freundin. Er knetete und massierte diese, auch als die Sonnencreme längst verteilt war. Ganz offensichtlich genoss die junge Dame die Behandlung und störte sich überhaupt nicht an den neugierigen und auch neidischen Blicken der anderen Badegäste.
Dies Beispiel machte schnell Schule. Bereits am nächsten Tag konnten wir mehrere Mädchen beobachten, die sich gänzlich ungeniert ihre Brüste einreiben und oft minutenlang massieren ließen. Dabei setzten sich die Mädchen zwischen die Beine ihre Freunde und diese konnten so in aller Ruhe von hinten die Brüste umfassen. Gerade morgens konnte man zeitweilig bis zu einem Dutzend Pärchen betrachten, die so zu einem ausgiebigen Petting kamen. Natürlich schlossen wir uns dieser Praxis sofort an. Es war beim ersten Mal schon ein merkwürdiges Gefühl, in aller Öffentlichkeit die Brüste meiner Freundin zu streicheln und zu kneten, aber die Scheu wich schnell dem angenehmen Gefühl.
Eines Morgens, nachdem ich fertig eingecremt worden war, setzte sich meine Freundin zwischen meine Beine und ich rieb ihren Rücken ein. Sie beugte sich weit vor, damit ich den gesamten Rücken bequem erreichen konnte. Dabei schob ich ihr Höschen soweit herunter, wie dies im Sitzen möglich war. Anschließend lehnte sie sich zurück und ich startete mit der schönen Aufgabe, ihre Vorderseite zu verwöhnen. Ich bestrich den gesamten Oberkörper mit Sonnenmilch und verteilte diese. Dabei stellte ich fest, dass ihr Höschen am Po immer noch tief herunter geschoben war. Als ich dann über ihren Bauch herunter strich, schob ich auch die Vorderseite des Slips etwas tiefer, um auch hier den Sonnenschutz aufzubringen. Dabei flutschte aber das Höschen nicht, wie sonst üblich, sofort wieder nach oben, sondern blieb ein klein wenig tiefer hängen. Entsprechend begann ich, ihren gesamten Oberkörper in langen Zügen immer wieder zu überstreichen, wobei ich ihr Höschen millimeterweise nach unten schob. Immer, wenn ich dabei zu ihren Brüsten kam, wurden diese intensiv verwöhnt. Schon bald hatte ich einen Streifen helle Haut freigelegt. Noch ein bisschen und die ersten Schamhaare wurden sichtbar. Mehr traute ich mich nicht zu tun, weil in diesem Fall wir plötzlich Mittelpunkt einiger unauffälliger Blicke geworden waren. Meine Freundin lag die ganze Zeit entspannt da und erst als sie sich hoch setzte, bemerkte sie das verrutschte Höschen und zog es kommentarlos wieder zurecht.
Eines Morgens wollte ich noch am Zelt etwas reparieren und blieb daher zurück, während meine Freundin bereits zum Strand ging. Als ich einige Zeit später nachkam, sah ich zu meiner Überraschung einen Jungen, den wir zusammen mit seiner Freundin hier kennen gelernt hatten, neben meiner Freundin sitzen. Diese lag auf dem Rücken und ließ sich von ihm eincremen, wobei auch ihre Brüste intensiv verwöhnt wurden. Seine Freundin lag daneben und schaute dem Treiben neugierig, aber nicht eifersüchtig zu. Als ich an die beiden herantrat, begrüßte mich meine Freundin fröhlich und sagte: „Hallo Schatz, da bist Du ja. Die beiden hatten sich angeboten, mich einzucremen und bei der Sonne wollte ich nicht auf Dich warten. Also hab ich das Angebot angenommen. War doch nicht schlimm, oder?“ „Ne, ne, geht schon in Ordnung.“ Antwortete ich. Aber sobald die beiden außer Hörweite waren, musste ich meiner Freundin gestehen, dass ich den Anblick äußerst erregend fand und sie gab zu, dass auch sie dies Spiel genossen hat. So sehr, sagte sie und zeigte auf ihr Höschen, dass sie richtig nass geworden war. Schnell entschlossen gingen wir zurück zum jetzt menschenleeren Zeltplatz. Wir waren so erregt, dass wir bereits vor dem Zelt unsere Sachen abstreiften und das etwas umständliche Öffnen des Zeltes nicht abwarten konnten. Über unseren Campingtisch gebeugt, streckte sie mir ihre Rückseite entgegen und ich drang heftig in ihre triefnasse Grotte ein. Erst dann hatten wir die Geduld ins Zelt zu kriechen und uns dort ausgiebig zu lieben.



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