Heißer Sommertag

Heißer Sommertag ( Teil2 )

Stavros konnte sich, nachdem der kleine Satyr von eben ihn so verführt hatte, nicht mehr auf seine Arbeit konzentrieren und erntete schrecklich viel Tadel, als er sich über Kopfschmerzen beklagte und darum bat, sich in den Wagen setzen zu können. Missmutig und den Kopf schüttelnd, erlaubte sein älterer Mitarbeiter ihm jedoch, sich frei zu nehmen, da sie beinah fertig waren und Madame Laurent ihm eine Mahlzeit angeboten hatte, die er ohnehin noch einnehmen wollte. Schließlich konnte er nicht selber Muße tun und speisen, aber seinem jüngeren Kollegen eine Pause verwehren. Er hatte Stavros' närrisches Grinsen nicht gesehen, denn dieser hatte sich schnellstens abgewandt und war beinah zur Haustür rausgestürmt.
Stavros eilte jeweils zwei Stufen nehmend die Treppen hinab und blickte sich unruhig auf dem Hof um.
Cecile trat aus einem Gang, der zum Speicher führte, heraus, blickte ihn verurteilend an und fragte: "Wo warst du so lange?" Ehe Stavros antworten konnte, hatte sie ihm ein Zeichen gegeben, ihr zu Folgen und sich abgewandt. Er folgte ihr in den überdachten Gang, der unterhalb der Treppe verlief. Es war angenehm kühl und schattig zwischen den weißen Wänden. Sie setzte sich vor die Stufen, die zum Speicher führten, und machte eine Geste, Stavros möge sich neben sie setzen. Er setzte sich ungeduldig hin, wagte aber nicht, selber die führende Rolle in ihrem Spiel zu übernehmen, sondern wartete ab.
Cecile hielt den Kopf leicht schräg und schaute Stavros für längere Zeit in die Augen. Sie lächelte und für einen Moment jagte sie ihm ein wenig Angst ein. Auf ihn wirkte sie wie ein Raubtier, das noch mit seiner Beute spielte, ehe es sie zerfleischte.
Dann näherte sie sich ihm langsam. Er spürte ihren heißen Atem auf seinem Hals, fühlte ihre Zungenspitze auf seiner Haut. Erneut fasste sie in seinen Schritt, während sie ihn küsste und mit der Zunge in seinen Mund eindrang. Ihre Zunge war flink und fordernd. Er schnappte voll Verlangen nach Luft, als sie von ihm ließ.
Die Verführerin knöpfte ihm die Hose auf und sah sein erregiertes Glied voller Lust an. Sie wollte ihn in sich spüren, ihr Schoß verlangte nach ihm, aber sie riss sich zusammen. Stattdessen nahm sie ihn wieder in die Hand und rieb ihn, während sie ihm in die Augen blickte. Sie speichelte auf die Spitze seines Geschlechts und umkreiste es mit ihrer Zunge. Stavros stöhnte auf und lehnte sich zurück. Er war ganz glückselig, ob dem was ihm gerade geschah. Schließlich nahm sie sein Glied in den Mund, massierte es mit ihren Zähnen und der Zunge, saugte daran und bewegte ihren Kopf auf und ab. Er stöhnte lauter und nahm ihr langes Haar in die Hand, das seinen Unterleib kitzelte. Während sie ihn so gut befriedigte und er innerlich frohlockte, streichelte er ihren Po, befühlte ihre feuchte Scheide und glitt gleich mit zwei Fingern hinein. Er stieß einige Male mit seiner Hand hinein, massierte dann mit den mit ihrem eigenen Saft nassen Fingern ihre Klitoris bis sie leicht zu zucken begann.
Bevor sie jedoch kam, drang er wieder mit drei Fingern in sie ein. Langsam, so merkte er, kam er zum Ende und seine Bewegungen wurden immer hastiger und unregelmäßiger. Der Junge wollte sie noch von sich stoßen, als er endete, doch sie nahm willig seinen Samen auf und blickte ihn an, als sie schluckte. Stavros war vollkommen entzückt. 
Cecile stellte sich breitbeinig vor ihn hin und dirigierte seine Hand zwischen ihre Beine. So befingerte er sie weiter, bis sie ebenfalls vor Lust die Augen verdrehte, zu zucken begann und sich an der Wand abstützte. Sie kam. Seine Hand war ganz nass von ihr und er fühlte sich ein wenig stolz. Anschließend setzte sie sich rittlings auf ihn, enthüllte ihre Brüste und ließ Stavros' Glied erneut verhärten. Während er ihre Brüste knetete und ihre Brustwarzen leckte, dirigierte sie sein Glied in sie hinein.
"Warte...", murmelte er. "Sollten wir nicht verhüten?"
Sie kicherte, schlang die Arme um seinen Nacken, küsste und ritt ihn. Nach einiger Zeit drehte sie sich um, während er noch in ihr war, kniete auf allen Vieren und streckte ihm das Hinterteil entgegen. Stavros packte Cecile an den Hüften und stieß heftig in sie ein und aus. Sie seufzte vor Vergnügen, bewegte ihre Hüfte mit. Ihr Atem wurde immer schneller und lauter, ein Stöhnen mischte sich darunter. Stavros keuchte und stöhnte ebenfalls. Er merkte, dass er langsam zum Ende kam, stieß noch einige Male fest in sie und ergoss sich dann in ihren Unterleib.
Cecile stand auf. Stavros' Samen rann ihre Schenkel hinab. Sie wischte ihn mit ihren Händen auf und leckte ihre Finger.
"Cecile!", hörte sie plötzlich ihre Mutter rufen. Sie kicherte, zog sich ihr Kleid über, wand sich von ihm ab und würdigte Stavros nie wieder eines Blickes.

zum Teil 1


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