Heißer Sommertag

Heißer Sommertag ( Teil1 )

Es war ein glühend heißer Tag im Juli. Cecile saß auf der Fensterbank und blickte auf die trockene Landschaft im Norden Griechenlands. Ihr Haus lag am Stadtrand. Aus Ceciles Zimmer hatte man einen wunderbaren Blick auf die Berge, die das Tal umgaben, in dem sie wohnte. Selbst das einige Meilen entfernte Kloster, das auf einem Gipfel thronte war auszumachen.
Hatte Cecile wieder einmal Unmut in ihrer frommen und auf Werte bedachten Mutter Stella geweckt, pflegte diese ihre Tochter in jenes Kloster zu schicken. Sie selbst hatte ihre Jugend dort verbracht und konnte nicht verstehen, wie das Mädchen ihre Tage nur ungern dort verbrachte.
Cecile war eher verschlossen. Sie zog es vor, ihren Teil bei sich zu behalten, anstatt die Menschen mit ihren vernichtenden Gedanken zu überhäufen. Sie war ein Misanthrop. Sie fühlte sich oft überlegen und ihre Mitmenschen widerten sie an. Doch eigentlich fühlte sie sich einsam und sehnte sich nach ihren glücklichen Kindertagen zurück.
Cecile stand auf, ging zu ihrem Spiegel und begann sich das lange braune Haar zu bürsten. Sie betrachtete ihr Spiegelbild und lächelte bei dem, was sie sah. Schließlich fasste sie unter ihr kurzes, blassgelbes Kleid und schob einen Finger in ihre Scheide. Ehe sie fortfahren konnte, hörte sie wie ein Auto auf ihrem Hof hielt. Von ihrem Fenster aus, sah sie, dass es ein kleiner Van einer Möbelfirma war. Vermutlich kommen sie wegen Mutters Schrank, dachte sie sich.
Aus der Tür trat ein rundlicher Mann mit ergrautem Haar den sie auf Mitte vierzig schätzte. Der Beifahrer war ein junger Mann, vielleicht einundzwanzig, mit dunklem Haar und einer modischen Frisur. Als der Jüngere ausstieg, wischte er sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. Seine Arbeitsklamotten machten ihm immer wieder zu schaffen und er verfluchte innerlich die Frau, die seine Arbeit an solch einem heißen Tag verlangte. Er blickte auf das große, weiße Haus und schnalzte mit der Zunge. Er hatte nicht besonders viel übrig für wohlhabende Leute.
Madame Laurent hatte sie mit offenen Armen empfangen und führte die beiden in ihr Schlafzimmer, wo der zu reparierende Schrank stand. Nachdem sie den Männern ihre genauen Anweisungen gegeben hatte, ging sie in Ceciles Zimmer und bat sie, bei den Arbeitern zu bleiben und ihnen zu trinken anzubieten, denn sie selber habe zu tun.
SommerCecile gehorchte nicht nur aus Langeweile, sondern auch weil sie den jüngeren Handwerker von nahem beobachten wollte. Also ging sie in das Schlafzimmer ihrer Mutter, lehnte sich an den Türrahmen und sah den zwei Männern zu.
Sie studierte den Jüngeren nun genau. Blickte auf seine freien, starken Oberarme, seine dunklen Haare, die Strähnen die ihm ins Gesicht hingen, sah seine dünnen aber schönen Lippen und leckte über ihre eigenen. Sein Gesicht war kantig, sein Kiefer markant, seine Statur war weder zu knabenhaft, noch zu muskulös. Cecile merkte wie sie feucht wurde, als der gutaussehende Mann sie unter seinen langen Wimpern anblickte und sie begrüßte.
"Hallo", erwiderte sie matt. "Kann ich ihnen etwas zu trinken bringen?"
Die beiden Männer bedankten sich herzlich und baten um zwei Eiskaffee. Nachdem sie deren Wunsch Folge geleistet hatte und wiederkehrte, blieb sie.
Nach einiger Zeit hatte Cecile endlich Glück. Der Ältere der beiden, der sie mittlerweile mit seinen Fragen und seinem penetranten Geruch nach Alkohol, Öl und Schweiß zu stören begann, sagte zu seinem jüngeren Mitarbeiter: "Wir brauchen doch den anderen Hammer. Ich hole ihn aus dem Wagen."
Cecile lächelte verschmitzt. Sie hätte nicht erwartet, dass der Mann selber gehen würde, sondern eher seinen Mitarbeiter schicken würde. Als er nun gegangen war, setzte sich Cecile aufs Bett und blickte ihre Beute an. "Wie heißt du?" Fragte sie ihn unverblümt.
"Stavros", entgegnete er. "Und du?"
Sie lächelte und öffnete ihre Beine leicht, sodass er sehen konnte, dass sie keinen Slip trug.
Stavros schluckte als er das rasierte Dreieck zwischen ihren Beinen erblickte. Er merkte wie das Blut in seine Lenden schoss und er hart wurde.
Als Cecile die Wölbung in seiner Hose sah, trat sie zu ihm und flüsterte ihren Namen in sein Ohr. Sie fasste in seine Hose und umschloss sein Glied mit ihrer kalten Hand, welches sofort noch steifer wurde. Er stöhnte auf. Dann nahm sie seine Hand und legte sie auf ihre Brüste. Sie trug keinen BH. Er umschloss die eine Brust mit seiner Hand, spürte die Knospen hart werden, streifte die Träger ihres Kleides ab und entblößte nun die Brüste. Cecile trat näher an ihn ran, glitt mit ihrer Zunge über seine Lippen und begann die Hand auf und ab zu bewegen. Sein Atem wurde schneller, er streichelte ihre Schenkel und ihren Po. Dann drückte sie ihn von sich weg und grinste. "Sobald du kannst, folge mir nach unten." Sprach's und ging ab, ihn in seiner Lust zurück lassend.

zum Teil 2


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