Seitensprung mit meiner besten Freundin

Seitensprung mit meiner besten Freundin ( Teil3 )

Ohne Verhütung war meinem Schwanz der Weg in ihre Muschi verwehrt. „Dann müssen wir eben machen, was wir können.“ Sarah sah mich fragend an. „Was?“ Ich grinste bloß und schob ihr wieder zwei Finger rein, aus denen bald drei wurden. Teilweise waren es auch Finger beider Hände gleichzeitig, die in ihr ihre lustvollen Bahnen zogen.
Sarah stöhnte jedenfalls wieder wunderschön wie eh und je, bis sie, eine meiner Hände in ihrer Muschi, die andere über ihre Stirn streichend, schließlich zu ihrem Orgasmus kam. Ihr Körper verkrampfte und entspannte sich scheinbar zugleich.
Ich fragte der Vorsicht halber: „Bist du…?“ Sie nickte lächelnd und keuchte mir das schönste „ja“ meines Lebens entgegen. Dann hockte ich mich über Sarah und sie nahm meinen Schwanz in die Hand. Aber sie war langsam echt hinüber. Den ganzen Tag auf den Beinen, Alkohol, früher Morgen, Orgasmus. Deshalb übernahm ich den Rest, wichste über ihren Titten, auf die ich schließlich stöhnend kam. Dieses Bild, wie mein weißer Saft unter schönstem Orgasmusgefühl auf ihre nackten großen Brüste klatschte, werde ich wohl nie vergessen. Als ich endgültig fertig war, zog sie mich einfach zu ihr herab.
‚Scheiß auf die weiße Suppe’, schienen wir uns beide zu denken. Wir lagen uns schwer keuchend in den Armen, gebadet in Schweiß, Sperma und Zufriedenheit. Die Erkenntnis war süß wie Honig: Ich hatte gerade Sarah  zum Orgasmus gebracht und hatte selber auf sie abgespritzt. Genial. Einfach genial.
„So was hab ich vorher noch nie gemacht“, lachte ich zwei Minuten später. „Also, fremdgehen meine ich.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ach quatsch, ab und zu kann man doch mal. Und keine Angst, ich kann Geheimnisse gut für mich behalten. Wenn du es auch kannst.“ Mir fiel ein Stein vom Herzen. „Auf jeden Fall, die Sache wird nie jemand erfahren.“ Sie lächelte. „Cool. Dann mach dir keine Sorgen.“ Das letzte was ich wollte, war meine Freundin auf so eine Weise zu verlieren. Deshalb fand ich Sarah und ihre Vorstellung von Treue und Schweigen einfach perfekt. Ich grinste wohl wie ein Schuljunge. „Danke, du bist echt ein Schatz.“
Wir schliefen wie die Murmeltiere. Dazu nackt, befriedigt und aneinander geschmiegt.
Am nächsten Morgen wachte ich auf. Hatte ich alles nur geträumt? Nein, ich erwachte in einem Hotelzimmer, nackt, neben mir meine beste Freundin. Sarah hatte sich wohl während der Nacht ihr graues Shirt wieder angezogen, ihr Schoß aber war immer noch entblößt.
Dass ich keinerlei schlechtes Gewissen hatte, überraschte mich selber. Nein, einfach nichts. Kein Problem. Ich hatte es mit Sarah getrieben, und spürte nichts – weder Liebe zu Sarah noch Reue wegen meiner Freundin. Perfekt. Kein Wunder also, dass mich nach ein paar Minuten erneut die Geilheit packte. Ich schob ihr T-Shirt hoch bis über ihre Titten, betrachtete sie eine Weile und streichelte ihre Nippel. Sie schlief noch.
‚Aber nicht mehr lange’, dachte ich und grinste innerlich. Aber ich wollte sie auf die angenehmste Weise  der Welt wecken. Ich rutschte an ihrem Körper herab, bis mein Kopf genau zwischen ihren Schenkeln lag. Auch ihre Muschi schaute ich mir genau an, ich wollte später kein Detail vergessen. ‚Wer weiß, ob ich diese wunderbare Pussy jemals wiedersehen werde’, ging es mir durch den Kopf.
Dann begann ich sie zu lecken. Mit all meiner bisher erworbenen Leckkunst bearbeitete ich ihr geilstes Heiligtum, das längst in meinen privaten Erinnerungsbesitz übergegangen war. Hat man einmal von einer Blüte gekostet, so ist sie in Gedanken für immer dein eigen – niemand kann dir diesen süßen Moment je wieder wegnehmen.
Ich weckte Sarah in der Tat ganz sanft mit meiner Zunge. Das erste, was sie von sich gab, war ein angenehm-geiles leises Stöhnen. Herrlich, da war es wieder. Es blieb mein steter Begleiter, bis ich meine beste Freundin schließlich bis zum erlösend-geilen Höhepunkt geleckt hatte. ‚Hehe’, das war alles an das ich in diesem Moment denken konnte. Eine gute Quote: Zwei Orgasmen bei einer Übernachtung.
Aber ich war natürlich auch noch an der Reihe. Mein Schwanz war zwar nicht komplett stramm, aber für einen ordentlichen Blowjob ist das ja auch nicht vonnöten. Ich kroch hoch zu ihrem Mund und ließ sie meinen Schwanz lutschen. Dabei betrachtete ich ihr süßes entspanntes Gesicht, das mit geschlossenen Augen meinen Fickknüppel bearbeitete. Mehr und mehr übernahm ich die Führung und fickte ihren kleinen Mund. Sie hielt ihre Augen geschlossen und ließ es nicht abgeneigt geschehen.
Der Alkohol saß mir noch schwer in den Knochen, also dauerte etwas länger, bis ich zum Orgasmus kam. Aber die minutenlange Mundfickaktion war wahrlich keine Strafe. Ich konnte so jeden Moment ganz intensiv ausleben. Mal betrachtete ich ihr hübsches entspanntes Gesicht, wie ihre Lippen meinen Schwanz umschlossen, die leichten Auswölbungen in ihrer Wange – ein Werk meiner anstoßenden Eichel. Mal schloss ich auch meine Augen und genoss das pure Gefühl, dass ihr saugend-geiler Mund in meinem stoßenden Penis anrichtete.
Mein Prügel war längst doch noch komplett steif geworden, trotz Alk. „Ah, Sarah“, stöhnte ich leise. Meine Fickstöße wurden hektischer, schneller, unbeherrschter. Ich näherte mich ganz eindeutig dem Moment, auf den ich mich schon seit Minuten freute. Gott sei Dank konnte ich meinen Schwanz immer noch gut genug in seinen Bewegungen kontrollieren, um Sarah nicht etwa wehzutun. Es kam immer näher, immer näher.
„Oooah, ich komme gleich“, keuchte ich. Ich wollte ihr zumindest die Chance geben, einen Cumshot in ihren Mund zu unterbinden, falls sie das nicht wollte. Aber zu meiner unbeschreiblichen Freude änderte sie gar nichts und ließ mich weiter ihren Mund ficken. Dann war es endlich soweit. Grunzend und voller geiler Gedanken kam ich. Alles schoss aus mir heraus und in sie hinein. Kein Tropfen ging daneben. Als ich zu guter Letzt meinen Schwanz zwischen ihren Lippen hervorzog, hatte Sarah längst mein gesamtes Sperma geschluckt. Und dieses geile Luder grinste mich auch noch versaut an.
Wir schmiegten noch eine ganze Zeit lang aneinander, dann ging der Wecker und wir zogen uns an. Eine einmalige Aktion sollte es gewesen sein, darauf einigten wir uns beide. Danach gingen wir runter zum Frühstück, wo die anderen warteten. Sie würden ihr ganzes Leben lang niemals im Traum darauf kommen, was in dieser Nacht in ihrem Nachbarzimmer zwischen Sarah und mir passiert ist. Wir zwei sind immer noch beste Freunde. Kein Problem. Kein weiterer Sex. Auch kein schlechtes Gewissen. Vielmehr die Erkenntnis, dass man alles mitnehmen soll, was man kann. Man lebt nur einmal.


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