Seitensprung mit meiner besten Freundin

Seitensprung mit meiner besten Freundin

Sarah und ich kamen müde und betrunken aufs Hotelzimmer. Sarah verschwand schnell im Bad, ich zog mich aus bis auf meinen Slip. Ich wusste, ihr würde es nichts ausmachen. Sie war in ihrer Art so viel unkomplizierter als meine Freundin, die allzu oft recht verklemmt war.
Nicht so Sarah. Der süße kleine großbrüstige Blondschopf mit dem hübschen Gesicht kam aus dem Bad, nur mit Slip und T-Shirt bekleidet, machte murmelnd noch den Fernseher an und legte sich dann zu mir ins Doppelbett. Sie lag irgendwann da mit geschlossenen Augen und regelmäßigem Atem. Mann, was waren wir beide dicht. Ich hatte Bock auf ein wenig Körperkontakt. Ficken wollte ich sie wohl insgeheim auch, aber da ich vergeben und sie meine beste Freundin war, wollte ich nur ein bisschen kuscheln. Ich schmiegte mich an ihren heißen Körper.
Mein Schwanz schwoll augenblicklich zu einer prallen Latte an. Verdammt, dachte ich, als ich merkte, wie mein Fickdrang stärker wurde. Ich hatte mir schon oft vorgestellt, wie es wohl wäre, mit ihr zu schlafen. Aber natürlich waren das Tagträume, nicht mehr. Sarah lag immer noch reglos da. Der Suff machte mich mutig. Mein Arm legte sich um ihren Oberkörper, das fühlte sich gut an. Aber mein Schwanz wollte mehr. Meine rechte Hand schob sich ganz sachte ein kleines Stück unter ihr graues T-Shirt – fast so, als wenn gar nichts wäre.
Sarah reagierte nicht. Mh. Sehr gut. Meine Hand rutschte etwas höher, während mir das Herz langsam aber sicher bis zum Hals schlug. Gott sei dank war schon einiges Blut in meinen Schwanz geflossen, so dass es erträglich war. Ich erreichte den Fuß ihrer Tittenberge. Sanft streichelte ich diese Stelle, hin und her, hin und her, bis ich mich schließlich überwandt und meine Hand hoch auf ihre enorme linke Brust gleiten ließ. Es war überwältigend, ihre nackte große Brust unter ihrem Shirt zum ersten Mal in der Hand zu halten.
Ich hatte Probleme, ihre Nippel zu finden, also knetete ich geil drauflos. Meine Augen müssen in diesem Moment wohl ziemlich geleuchtet haben. Ich hatte aber auch saumäßige Angst, dass sie gerade jetzt aufwachen würde und mich vorfinden würde, wie ich ihre Weiblichkeit durchwalkte. Aber Sarah lag weiterhin friedlich da, ihre Augen fest geschlossen.
Ich schob ihr T-Shirt hoch bis zum Ansatz ihrer Titten und ließ meine Hand nun auch auf ihre rechte Brust wandern. Geil, jetzt hatte ich beide gespürt. Keine Ahnung, wie lange das so ging, irgendwann wurde ich aber richtig dreist. Meine rechte Hand wanderte von ihren Tittenwölbungen hinab über ihren Bauch bis zum blauen Slip, den ich mit meinen Fingerspitzen vorsichtig anhob. Ein weiteres Mal blitzte die Vernunft kurz auf. Oh Gott, dachte ich, wenn sie jetzt aufwacht, macht sie mich kalt!
Aber der Schwanz war stärker. Ich wollte ihre Pussy spüren. Meine Finger glitten über einen blank rasierten weichen Venushügel, der mir mit seiner auffordernden Wärme mehr verspracht. Dann erreichten meine Fingerspitzen den Ansatz ihrer Muschi, ihre Schamlippen, ihre Klitoris – in meinem Kopf blitzten die Funken. Schnell zog ich meine Hand zurück auf ihren Bauch. Ich hatte ihr intimstes, allerheiligstes und weiblichstes Körperteil überhaupt berührt. Wie geil bitte war das denn?
Ich wollte noch einmal. Wieder glitten meine Finger hinab, unter ihren Slip, erst wieder vorsichtig an den Ansatz ihrer Muschi, dann komplett darüber hinweg. Ihr Fickschoß lag nun ganz in meiner rechten Hand. Mein Mittelfinger suchte instinktiv ihren Eingang. Da war er. Meine Fingerspitze spielte damit, kreiste, drückte ein wenig, drückte erneut… zu meiner absoluten Geilheit bemerkte ich, dass Sarah so richtig feucht war. Unglaublich… mein Verstand war längst in Rente geschickt, als mein Mittelfinger sanft, aber bestimmt in sie eindrang. Ah, herrlich. Unbeschreiblich. Das sexy Gegenstück zu „an einem heißen Sommertag in den Pool springen “.

Ich tauchte ein und genoss sofort jede Impression, jedes Gefühl, jede kleinste Bewegung in ihrer Muschi. Ich konnte gar nicht begreifen, was ich da tat. Es war so wunderschön und hammergeil, dass ich mir selber ungläubig bei meinem „Glücksgriff“ zusah. Nach diesem genüsslichen Gewühle fickte ich Sarah mit meinem Mittelfinger ein paar Mal, begleitet von leisen obligatorischen Schmatzgeräuschen. Dann zog ich mich adrenalingepeinigt und blitzschnell wieder aus ihrem Körper zurück und legte meinen Arm wieder um sie. Sarah atmete weiterhin regelmäßig und tief. Hatte sie wirklich gar nichts mitbekommen? Wie ich ihre Titten geknetet und ihre Muschi gefingert hatte? War der Alkohol stark genug gewesen? Wir hatten beide eine erstaunliche Menge gesoffen… gut möglich…

zum Teil 2


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