Neue Lebensgeister

Neue Lebensgeister

Zu Hause, endlich zu Hause. Ich hatte den ganzen verdammten Tag ohne Pause gearbeitet. Einzige Lichtblicke waren die zwei, drei, vielleicht vier Kippen, die ich geraucht hatte, gewesen.
Am Ende meiner Kräfte betrat ich schließlich das Wohnzimmer und da war sie: Auf dem Sofa unter einer dünnen Decke liegend, in aufreizender Pose, mich mit ihren Blicken ausziehend. Ein herausforderndes Lächeln umspielte ihre vollen Lippen.
„Willst du dich nicht zu mir gesellen?“, fragte sie mich und berührte sich wie zufällig an ihrer Brust. Mir fehlten die Worte. Denn während ich mich langsam in ihre Richtung bewegte, schlug sie die Decke zurück. Ein hautenges Seiden-Negligé fiel von ihrem perfekt geformten Körper herab und betonte ihre Brüste, ihre Taille und endete am Ansatz ihrer straffen Oberschenkel.
Mit einem Mal fiel die gesamte Last des harten Tages von mir ab. Ich beschleunigte meinen Schritt und war mit einem Satz bei ihr. Sie erhob sich. Dabei strich sie mit ihrem Körper an meinem entlang, dessen Hitze ich sogar durch die Kleidung spüren konnte. Doch ich wollte sie auf meiner Haut spüren. Ihre Brüste, besonders ihre schon harten Nippel. Schnell und bestimmt öffnete sie die Knöpfe meines Hemdes, während ich mit meinen Händen über ihren von Seide überzogenen Körper glitt - angefangen bei ihrem Hals, weiter über ihre Brüste, auf die ich kurzzeitig festen Druck ausübte, womit ich ihr einen kaum merklichen Schauer entlockte, bis hinab zwischen ihre Beine. Da bemerkte ich, dass sie keine Unterwäsche trug und konnte mich nicht mehr halten. Ich riss das nur noch halb geöffnete Hemd von meinem Körper, was die Knöpfe veranlasste in alle Richtungen davon zu schießen. Doch das kümmerte mich nicht. Ich war nur noch fixiert auf sie. Nachdem ich ihre Träger von ihren Schultern schob, wodurch das Negligé an ihren Beinen elegant zu Boden fiel, öffnete sie den Gürtel meiner Hose und ertastet durch meine Unterwäsche mein schon hartes Teil. Geschickt mit einer Hand räumte ich das Hindernis des BH’s aus dem Weg und schon zog ich sie zum Bett. Mit der genügenden Sanftheit, aber dennoch bestimmt warf ich sie auf die Matratze. Dann begann ich sie zu küssen: Ich umspielte ihre Lippen ohne sie wirklich zu berühren und überdeckte dann ihren Nacken mit Küssen. Als Belohnung erhielt ich erneut einen Schauer, gefolgt von einem beinahe schon geflüsterten Stöhnen.
Ich setzte meinen Weg auf ihrem Körper weiter fort und biss ihr sanft in ihre Brustwarzen. Sobald sie ihre Hände in Richtung meines Geschlechts führte, wehrte ich sie ab und machte mich umso leidenschaftlicher über ihren Bauch her. Meine Zunge bewegte sich einige Male um ihren Bauchnabel herum, um schließlich fest hineinzustoßen. Erneut ein Schauer. Schließlich erreichte ich ihren Schoß, ließ ihn jedoch zunächst unbeachtet, was sie verrückt zu machen schien. Ich biss in die Innenseiten ihrer Schenkel, die schon feucht waren. Da wusste ich bereits, was mich erwartet, wenn ich mich ihrem Geschlecht zu wenden würde.
Ich fuhr mit meiner Zunge zunächst sanft über ihre Schamlippen und stieß kurz darauf energisch hinein von unten nach oben. Das brachte sie dazu sich aufzubäumen. Ich wurde immer geiler, doch musste ich mich noch etwas gedulden, obwohl ich sah, wie sich ihr Griff in der Bettdecke verkrampfte. Meine Zunge wurde immer schneller, während ich an ihrer Klit herauf und wieder hinab leckte. Ihr Atem wurde zusehends schneller, bis sie immer wieder stöhnte. Das machte mich beinahe wahnsinnig, aber ich hielt mich zurück. Ich schmeckte bereits, dass sie richtig wild war. Ihr Becken begann zu zittern, also platzierte ich meine Hand fest unter ihrem Bauchnabel und bewegte sie auf und ab. Ihr Stöhnen wurde lauter und lauter, und ihre Muschi immer feuchter. Dann war es so weit, ich leckte sie so energisch ich konnte… Sie bäumte sich auf, einmal, zweimal, dreimal, sogar viermal… und stöhnte so laut, wie es noch nie von ihr gehört habe.
„Bitte… ich brauche mehr“, flehte sie mich an. Und ich war bereit, ihr diesen Wunsch endlich zu erfüllen. Ich entfernte mich – widerwillig – von ihrer Möse, die nun nicht mehr feucht war. Sie war nass, richtig nass. Nun, war ich an der Reihe. Sie griff zum Nachttisch und nahm sich ein Kondom. Doch anstatt es einfach über mein Teil zu stülpen, fuhr sie nun ihrerseits mit ihrer Zunge am Schaft beginnend hinauf bis zur Spitze, wodurch mir nun ein leichtes Stöhnen entfuhr. Dann gab sie es mir. Sie umfasste meinen Penis, umschloss ihn mit ihren Lippen und bewegte sich auf und ab.
Ich wand mich, doch sie machte einfach weiter, bis sie das Kondom zwischen ihren Zähnen platzierte. Ein letztes Mal umschloss sie mein hartes Ding mit ihren Lippen. Das Kondom saß. Ich drehte sie um und drang langsam, aber hart in sie ein. Ihre Finger krallten sich in meinem Rücken fest, was mich nur wilder machte. Bald beschleunigte ich meine Stöße, immer schneller und härter. Das Bett bewegte sich hin und her, knallte sogar lautstark immer wieder gegen die Wand, doch das nahm keiner von uns wahr. Ihr Stöhnen wurde lauter. Wieder wurde ich geiler, sofern das noch möglich war. Sie presste ihr Becken gegen mich und ich nahm sie so schnell und hart durch, dass ihr die Hören und Sehen verging. Woher die Energie kam, wusste ich nicht, aber was ich wusste, war, wie ich sie zu gebrauchen hatte. Sie presste ihre Lippen zusammen und konzentrierte sich ganz auf das Gefühl. Ich spürte, dass ich bald den Point of no return überschreiten würde. Dann kam sie. Ich hätte es auch ohne ihr lautstarkes Stöhnen gemerkt, denn ihre Muschi kontrahierte sich so stark, dass sich mein Gefühl um ein Vielfaches steigerte. „Komm auf mir…“, flüsterte sie. Ich hätte es kaum gehört, so überwältigt schien sie noch zu sein. Ich streifte das Kondom ab und ergoss mich auf ihre Brüste in mehreren Spritzern. Ihr lief das Zeug langsam bis zum Bauchnabel hinab…
Das war Stressbewältigung. So ein harter Tag ist immer ein guter Tag, wenn abends so etwas auf mich wartet. Trotz Erschöpfung von der Arbeit, hatte ich sie nach allen Regeln der Kunst durchgenommen. Ich wusste, dass sie es mochte… und ich tat es auch… immer und immer wieder…



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