Hochzeitstag auf Fuerteventura
Im September und Oktober, wenn die anderen aus ihrem Urlaub daheim sind, zieht es uns in die Ferne. So auch vor rund fünf Jahren. Es war ein Urlaub, den man (und bestimmt auch frau) nicht so schnell vergessen kann, denn wir wollten unseren 35. Hochzeitstag abseits von allem Trubel - so wie unsere Flitterwochen damals - mit "flittern" verbringen.
Aber diesmal war alles anders. Ein schönes Hotel direkt am Strand. Ein Appartement mit Balkon in der ersten Etage, Blick aufs Meer, Stube, Bad und Schlafzimmer mit großem Bett, Sonne, Strand und du und ich. Und statt 25 sind wir halt um einiges reifer, bekennende FKKler, lieben tun wir uns immer noch, auch generell nackt schlafen und küssen überall. Ich genieße noch immer ihre spielende Hand an meinen Eiern und wie sie beim Wichsen die ersten Tropfen mit dem Daumen auf der blanken Eichel verreibt und die Unterseite intensiv streichelt. Dann kann ich es kaum erwarten, ihre Zunge und ihre Lippen an meinem Schwanz zu spüren und schubweise meinen Samen auf ihren üppigen Körper zu spritzen. Gitte mag das, genauso wie meine Finger in ihrer Liebesgrotte oder meine Zunge an ihrem kleinen Kitzler, ihrer Liebesperle.
Es ist warm in Corralejo. Eben erst angekommen, Koffer ins Schlafzimmer und unter die Dusche ist eins. Der "Reisestaub" muß weg.
Im Bad gemeinsam unter der Dusche wäscht einer den anderen, Hände an den Brüsten und zwischen den Beinen, am Po und in der Kerbe dazwischen, am langsam sich aufrichtenden Schwanz wird die Vorhaut nach hinten gezogen. Das warme Wasser prasselt und das Badezimmer schwimmt, als meine Lippen die Brustwarzen locken, über den Bauch zu ihren Schenkeln wandern, als meine Hände ihren dunklen Busch teilen und meine Zunge über ihre Liebesperle streicht. Gitte geht etwas leicht in die Knie, öffnet die Beine weiter und drückt meinen Kopf fest auf ihren sehnsuchtsvollen Schoß. Meine Hände gleiten zu ihrem wohlgeformten Hintern und der Zeigefinger drückt auf die Rosette. Da ist es mit der Beherrschung vorbei. Unter stöhnen, "Jaaaa, weiter!" und "schön!" hat sie ihren ersten Orgasmus und ich labe mich an der köstlichen Nässe ihres Schoßes.
Mit "jetzt brauch ich was zu trinken" schnappt Gitte sich ihr Badetuch, schiebt beim Kuß ihre Zunge zwischen meine Lippen und flüstert "mmh, du schmeckst gut" und verschwindet in die Stube. Ich steh da mit meiner Prachtlatte, aufgegeilt und alleingelassen. Ich nehme das Duschtuch und geh ihr hinter her. Im Sessel sitzend genieße ich den Anblick. Gitte steht auf dem Balkon, nackt, auf die Balkonbrüstung gestützt, die Beine leicht gespreizt, dazwischen ihre behaarte Möse, die frei hängenden, üppigen Brüste, den durchgebogenen Rücken, der ihren Arsch so richtig schön zur Geltung bringt.
Ein Bild für die Götter und beinahe automatisch greife ich an meinen Schwengel, die Vorhaut hat sich schon allein etwas zurück gezogen, so stramm ist er bei diesem Anblick geworden. Nach ein paar Wichsbewegungen merke ich, dass ich das nicht lange aushalten kann und stehe auf. Mit wippender Latte stelle ich mich hinter sie und küsse ihre strammen Arschbacken. Meine Hände streicheln von den Kniekehlen die Beine aufwärts. Die rechte teilt ihre Schamlippen und der Zeigefinger dringt in sie ein, spürt schon wieder diese lustvolle nasse Glut. Die linke liebkost den Prachtarsch und der Daumen drückt sich in die Kimme. Es gefällt ihr, wenn ihr den Anus reize.
Gitte stöhnt leise auf. Ich drücke meine Lippen auf die Spalte zwischen den Backen und mit der Zunge umspiele ich den hinteren Eingang. Wieder dieses lustvolle stöhnen.
"Komm richtig", sagt sie und mit beiden Händen spreize ich ihre Liebesgrotte. Mein harter Schwanz ist erregt wie selten und dringt mühelos von hinten in sie ein. Meine Hände suchen die vollen Brüste und massieren sie zärtlich, reizen die Warzen, gleiten über den Rücken und umfassen ihre Hüften. Gitte greift zwischen ihre Beine und rubbelt ihren Kitzler und nach kurzer Zeit erleben wir einen gemeinsamen Höhepunkt. Mein Kopf sinkt auf ihren Rücken und ihre Scheide umklammert meinen kleiner werdenden Schwanz, bis er alleine raus rutscht.
Gitte dreht sich rum, nimmt mich in die Arme, beißt mir ins Ohrläppchen und flüstert: "War das schön". Als ich spüre, wie ihr mein Samen und ihr Nektar die Beine runter rinnen, gehe ich vor ihr in die Knie und versuche alles abzuküssen und mit der Zunge in ihre Grotte zu kommen. Lächelnd wehrt sie ab. "Nicht nur ich, du bist auch voller Leckereien." Sagt es und nimmt meinen Kleinen in den Mund. Gitte lutscht, leckt und schmatzt. Ich ziehe sie hoch und unsere Lippen vereinigen sich in einem langen Kuss und wir kosten so unsere Lust bis zum letzten Tropfen aus.