Lust in der Bibliothek
Es war ein schöner Tag, als Jaqueline die Hauptstrasse hinauf bis zur Stadtbibliothek ging. Die Luft schmeckte verführerisch nach Sommer und sie hätte alles darum gegeben, an diesem ersten schönen Maitag in den Stadtpark gehen und sich einfach nur sonnen zu können. Aber die Pflicht rief und sie brauchte dringend Material für ihre Uni-Hausaufgabe. Mit ihren 23 Jahren studierte sie nun schon seit drei Jahren Germanistik und bis zu den nächsten Zwischenprüfungen dauerte es nicht mehr lange. Wenn sie wieder so erfolgreich abschneiden wollte, müsste sie sich jetzt ordentlich reinhängen.
Aufgrund der warmen Luft draußen und der zu erwartenden stickigen Bibliotheksluft hatte sie sich ihren luftigen neuen Minirock angezogen. Ihre Freundinnen beneideten sie um ihre langen, schlanken, schön gebräunten Beine, an denen einfach alles gut aussah. Nun umspielte der Rock sanft ihre Beine, während sie die steinernen Stufen zur Bibliothek hinaufstieg.
In der gläsernen Tür sah sie für kurze Zeit ihr Spiegelbild und musste unwillkürlich denken: „Sexy, Baby… Nicht schlecht heute.“ Sie öffnete die Tür und sofort umhüllte sie der warme, schwere Duft von alten und neuen Büchern in den deckenhohen Regalen.
Sie nickte der Dame am Eingang freundlich zu und stieg die schmale, hölzerne Wendeltreppe hinauf. Hier oben sah es aus wie in einer Bücherei eines amerikanischen Colleges. Sie liebte die langen Reihen von Regalen, vollgestopft mit Büchern. Sie ging zielstrebig in „ihre“ hintere Ecke, legte ihre Tasche auf eines der kleinen Tischchen und ging dann zu einem der Regale, um ein Buch heraus zu suchen.
Langsam fuhren ihre langen, schmalen Finger über die Buchrücken, während ihre Augen über die Titel wanderten. Während sie weitersuchte, betrat ein junger Mann die Regalreihe. Sie nickte ihm zu und suchte weiter. Nach einiger Zeit spürte sie Blicke in ihrem Rücken. Zuerst empfand sie es als unangenehm, so ungeniert angestarrt zu werden. Doch bald fand sie Gefallen daran und begann sich ein wenig erotischer zu bewegen während sie weiter nach ihrem Buch suchte. Mit der Zeit erregte es sie immer mehr, vor dem Regal zu stehen, es mit den Augen abzusuchen und zu wissen, dass hinter ihr ein Mann steht, den es schier verrückt macht, ihr dabei zuzusehen.
Sie bemerkte, wie ihre Brustwarzen begannen, sich aufzustellen und sich durch ihr Oberteil abzuzeichnen. „Komm schon“ dachte sie. „Komm schon her und sieh dir an, was ich hier tue“.
Plötzlich spürte sie große starke Männerhände auf ihren Brüsten. Sie schloss die Augen und stöhnte leise auf. Sie spürte einen harten Schwanz an ihrem Arsch und genoss die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren Beinen zu bilden begann. Neben ihrem Ohr begann der Fremde leise zu keuchen, als er begann über ihre Brüste zu streichen.
In Jaqueline brach ein Feuerwerk los und sie gab sich ganz diesem Gefühl hin. Der Fremde strich über ihre Brüste abwärts über ihren Bauch in Richtung ihres Lustzentrums. Er legte die Hände in ihren Schritt und begann mit sanftem Druck ihre Schamlippen zu massieren.
Noch immer hatte sie das Gesicht dieses Mannes noch nicht gesehen, aber es war ihr auch vollkommen egal. Es sollten nur seine göttlichen Hände bleiben, wo sie waren. Er fuhr weiter hinunter, hob ihren kurzen Rock an und schlüpfte mit der Hand darunter in ihren Slip. Mit dem Finger begann er, ihre Klitoris zu massieren.
Jaqueline seufzte genussvoll auf. Sein Finger ging in ihr auf Erkundungstour und sie hatte das Gefühl sie müsse vor Geilheit fast zerspringen. Sanft massierte und streichelte er abwechselnd alles was er erreichen konnte. „Mehr“ stöhnte Jaqueline „mehr…“ Der Fremde ging um sie herum und drückte sie sanft an das nächste Bücherregal. Noch ehe Jaqueline die Augen öffnen konnte, um ihrem Sexgott in die Augen zu blicken, war er auch schon mit dem Kopf unter ihrem Rock verschwunden. Ehe sie sich versah, spürte sie seine Zunge in ihrer Vagina.
Sie konnte es nicht glauben. Seine Zunge bewegte sich schnell und geschickt hinein und wieder hinaus, strich drum herum und massierte ihre Klitoris. Jaquelines Lustlaute wurde immer lauter. Es machte sie unheimlich an, jederzeit dabei erwischt zu werden und ihre Lust begann sich weiter zu steigern. Sie krallte sich an das Regal und stöhnte. Noch einmal mit der Zunge die Klitoris berühren und es wäre um sie geschehen.
Der Fremde schien es zu wissen und widmete sich wieder ihren Brüsten. Jaqueline wollte die Augen nicht öffnen. Sex mit einem Unbekannten – das hatte sie sich immer gewünscht. Der Fremde küsste sie in ihrem Dekolleté und begann seinen Steifen an ihrer Vulva zu reiben. In sanften, kreisenden Bewegungen schaukelte er sie zum Orgasmus. Als dieser eintrat, glaubte Jaqueline zu platzen. Sie schrie auf vor Lust und eine warme Welle breitete sich in ihrem Körper aus. Irgendwann wurde ihr schwarz vor Augen und sie glaubte, in ein tiefes schwarzes Loch zu fallen. Als sie wieder zu sich kam, lag sie auf dem Boden, um sie herum verstreut ein paar Bücher und die Bibliothekarin beugte sich über sie. „Ist alles in Ordnung? Ich habe nur das Fallen der Bücher gehört…“ Verwirrt lächelte Jaqueline. „Ja, ja, danke… Ich bin, äh… bin gestürzt. Vielen Dank“ Sie saß noch länger so auf dem Boden und genoss das Nachgefühl des Orgasmus und dankte im stillen dem Mann, der ihr zu diesem Gefühl verholfen hatte.