Ich habe Dich betrogen ( Teil 2 )
Ich konnte immer noch nicht glauben, was ich gerade erlebte, auch wenn die Wellen des ersten Orgasmus noch durch meinen Körper zogen.
Michael gönnte mir jedoch keine Ruhe. Eben noch war es seine Zunge, nun war es sein Finger, der in meiner Muschi steckte. Während er mich damit fickte, drückte er den Handballen auf meine Clit. Mir blieb der Atem weg.
Schon bahnte sich der nächste Orgasmus an. Diesmal krallte ich meine Hände in Michaels Haar. Um mir ein wenig Ruhe zu gönnen, zog er seinen Finger raus und widmete sich nun meiner Brust. Seine Lippen umschlossen meine Brustwarze. Mit der Zunge schnalzte er darüber. Damit die andere Brust nicht zu kurz kam, zwirbelte er den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Als er der Meinung war, er hätte sich genug um meinen Busen gekümmert, küßte er mich zärtlich und legte mich bäuchlings auf das Sofa.
Nun waren mein Rücken und mein Po dran. Er drapierte seine Knie rechts und links neben meine Beine und massierte meine Schultern. Ein wohliger Schauer durchlief mich. Das tat unheimlich gut. Langsam glitt er mit den Händen meinen Rücken runter bis zum Po. Seine Knie schoben sich zwischen meine Beine, die ich spreizen mußte, damit er Platz hatte. Oh Gott, was machte er denn jetzt? Mit beiden Händen zog er mir die Pobacken auseinander! Und schon spürte ich seine Zunge an meiner hinteren Öffnung. Das hatte ja noch nie einer bei mir gemacht! Aber es war ein wahnsinnig, irres Gefühl.
Jetzt versuchte er doch tatsächlich, seine Zunge in die Öffnung zu bekommen! Ich krampfte unwillkürlich meinen Hintern zusammen. Das gefiel ihm wohl gar nicht. Kurzerhand packte er mich an den Hüften und zog meinen Arsch in die Höhe. Ich lag jetzt auf allen vieren mit dem Hintern zu ihm gewandt. Wieder spreizte er meine Arschbacken und fuhr mit der Zunge hinein.
Nein, es war nicht seine Zunge, es war sein Finger! Ich krampfte mich zusammen. Ich solle locker lassen, meinte er. Na gut, ich ließ locker und wartete gespannt ab. Langsam und vorsichtig steckte er seinen Finger in das Loch. Ich atmete tief durch, weil ich dachte es tut weh. Aber ganz im Gegenteil, es war ein tolles Gefühl. Er schob den Finger weiter rein, wartete einen Moment und zog ihn dann wieder fast raus.
Puh, das ging ab!
Mich durchfuhr ein Schauer.
Als hätte er nur meine Reaktion abgewartet, stieß er sogleich den Finger wieder tiefer rein. Ein paar Mal ging es so hin und her. Ich war begeistert und zeigte es ihm auch indem ich ihn aufforderte weiter zu machen. Aber das hatte er nicht vor! Schwupps, schon zog er den Finger ganz raus.
Ich war enttäuscht. War es doch ein total geiles Gefühl! Stattdessen spürte ich jetzt etwas Hartes, Feuchtes an meinem Loch. Sein Schwanz! Er hatte doch wohl nicht vor, mir das dicke Ding in den Hintern zu schieben?
Doch, er machte es! Ganz vorsichtig schob er mir seinen Schwanz in mein Arschloch. Ich hielt wieder die Luft an und entspannte mich vollends. Ein kleiner Schmerz durchfuhr kurz mich. Aber schon war es vorbei. Sein Schwanz verweilte einen kleinen Augenblick in meinem Loch. Dann ging es auch schon los. Er zog ihn ein bißchen raus, um ihn sofort wieder reinzuschieben.
Ich schrie leise auf. Ja, weiter, fick mich, fick mich!
Ich war wie von Sinnen, die Geilheit in Person. Sein Stöhnen gab mir zu verstehen, daß er wohl kurz vor dem Abspritzen war. Oh nein, bitte, bitte noch nicht abspritzen. Und schon zog er seinen Schwanz wieder aus meinem Arsch, aber nur um ihn sofort in meine Muschi zu stoßen. Völlig unvorbereitet schrie ich wieder auf. Aber diesmal richtig laut. Jetzt fickte er mich mit voller Wucht. Mein Körper war nur noch ein Orgasmus. Ich schrie und jammerte meine Geilheit raus.
Immer und immer wieder rammte er mir förmlich seinen Schwanz in meine Muschi. Mit beiden Händen hielt er meine Hüften fest, damit ich nicht nach vorne rutschte. Als er endlich seinen Saft in mich ergoß, schrie auch er erlöst auf. Erschöpft sank mein Kopf aufs Sofa. Einen Moment ließ Michael seinen Schwanz noch in mir. Dann ließ sich einfach nach hinten aufs Sofa fallen.
Wir waren fix und fertig.
Mein Körper konnte sich gar nicht wieder beruhigen. Michael hob seinen Kopf und fragte, mich ob ich genug hätte. Ich grinste ihn frech an und meinte, daß ich wohl noch eine Portion vertragen könnte.
Ein zärtlicher Fußtritt in meinen Hintern war seine Antwort. Dann schwang er sich vom Sofa, ergriff meine Hand und zog mich auch hoch. Klatsch, bekam ich einen Schlag auf meinen nackten Arsch. Lachend zog er mich mit in die Dusche. Er drehte das warme Wasser an und stupste mich da drunter.
Verspielt seiften wir uns gegenseitig ein.
Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und rieb ihn zärtlich mit Duschgel ein.
Weich schmiegte er sich in meine Hand. Dieser Lümmel genoß die Behandlung sichtlich. Neugierig richtete er sich wieder auf. Ich spülte ihn die Seifenreste mit dem warmen Wasser ab und kniete mich noch mal vor ihn. Michael wollte mich wieder hochziehen, aber das ließ ich nicht zu. Jetzt war ich an der Reihe!
Mein Mund schloß sich um seinen schon wieder steifen Schwanz. Kriegte dieser Lümmel denn nie genug? Ich biß ihn zart in die Eichel. Michael schrie auf. Ich hörte ein leises „Biest“.
Und dann fickte er mich in den Mund. Lange dauerte das Spielchen nicht und ich spürte seinen leckeren Saft auf meiner Zunge. Nun war aber wirklich Schluß!
Michael nahm mich hoch und wir duschten nun wirklich. Na gut, ab und zu rutschte sein Finger noch in meine Muschi, aber das war dann aber auch wirklich alles. Wir stiegen aus der Dusche, trockneten uns gegenseitig ab und gingen dann friedlich wieder zurück in sein Büro. Unsere Sachen lagen noch verstreut auf dem Fußboden. Ein Teil nach dem anderen wurde ordnungsgemäß angezogen. Jetzt hatten wir Zeit uns auf meine Abrechnung und die dazugehörigen Fragen zu konzentrieren.
Dass Michaels Hand dabei ab und zu in meinen Ausschnitt fuhr und in meine Nippel kniffen, gehörte wohl dazu.
Na ja, und die Küsse, die wir uns zwischendurch immer wieder gaben, muß ich wohl nicht extra erwähnen. Als Michael mir dann meinen Lohn gab, lächelte er und meinte frech, dass ich mir das Geld redlich verdient hätte.
Wir gaben uns noch einen letzten heißen Abschiedskuß und ich düste mit meinem Auto wieder nach Hause. Zum Glück war mein Mann noch nicht wieder zurück und ich konnte noch eine lange Zeit in meinem Liegestuhl von den vergangenen Stunden träumen.
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