Ich habe Dich betrogen
Wann hat es angefangen? Ich weiß es nicht genau. An irgendeinem Tag im Hochsommer.
Da war jedenfalls mein erstes Zusammentreffen mit meinem Chef. Ich arbeitete bei einem Transportunternehmen als einzige Fahrerin, sonst waren nur Männer dort beschäftigt.
Es war nur ein Nebenjob, brachte aber eine gute zusätzliche Mark.
Morgens um fünf fing ich an zu fahren und abends um fünf war ich wieder zu Hause. Der Job war anstrengend, wegen der teilweisen schweren Pakete die ich ausliefern mußte, aber er machte mir auch Spaß. Den meisten Spaß hatte ich am Monatsende, wenn ich von meinem Chef das Geld in die Hand bekam.
Ich mußte dafür immer zu ihm nach Hause kommen, aber das machte mir nichts. Er war ja sehr nett, ungefähr in meinem Alter, vielleicht ein bißchen jünger. Und außerdem noch sehr gutaussehend. Groß, sportliche Figur, Augen, die jede Frau dahin schmelzen lassen. Wenn er lächelte, bekam ich schon ein feuchtes Höschen. Und, was sehr wichtig war, unverheiratet!
Und dann kam der verhängnisvolle Tag!
Es war an einem Samstag mitten im Hochsommer. Mein Chef rief mich an. Er hätte meine Abrechnung fertig, ob ich kommen könnte. Ich saß gerade so schön im Bikini auf der Terrasse in der Sonne. Normalerweise hätte ja mein Mann fahren können, aber er war mit Freunden zum Fußballspiel. Das konnte noch sehr lange dauern bis er wieder nach Hause kam. Ich zog mir also nur schnell mein Bikinioberteil aus und ein sehr leichtes, kurzes Sommerkleid über. Das Bikinihöschen tauschte ich gegen einen String. So machte ich mich mit dem Auto auf dem Weg zu meinem Chef.
Erst als er mir die Tür öffnete und mich ansah, kam mir zu Bewußtsein, daß ich doch wohl sehr aufreizend gekleidet war. Aber nun war es zu spät. Ich mußte ja nur eben die Abrechnung unterschreiben, mein Geld in Empfang nehmen und wieder verschwinden. So ging ich also mit meinem Chef in sein Büro.
Er legte mir die Abrechnung hin und meinte, daß er noch ein paar Fragen hätte.Ich setzte mich in dem Stuhl vor dem Schreibtisch und schaute mir die Abrechnung an. Er stand direkt hinter mir, ich konnte seinen Atem in meinem Nacken spüren. Nun beschlich mich doch ein leichtes Unbehagen. So nah war mir mein Chef noch nie gekommen. Er stellte mir ein paar Fragen und zeigte mit dem Finger auf das Stück Papier. Dabei beugte er sich von hinten über meine Schulter. Plötzlich lag seine linke Hand auf meiner linken Schulter. Er drückte leicht zu.
Mir wurde immer ganz komisch. Nun war es mir gar nicht mehr unbehaglich. Ganz im Gegenteil, ich genoß diese Berührung. Insgeheim hatte ich mir ja schon immer gewünscht, daß es mal soweit kommen würde. Im nächsten Augenblick packte er mich mit der Hand in mein Haar am Hinterkopf und zog meinen Kopf zurück. Er drückte seine Lippen auf meine. Leicht öffnete ich meinen Mund, und als schien er darauf gewartet zu haben, schob sich seine Zunge in meinen Mund. Wir küßten uns nun heftig. Seine Hände griffen in meinen Ausschnitt und kneteten meinen Busen. Er zwirbelte meine Nippel, drückte und kniff. In meinem Unterleib begann es zu ziehen. Für mich das Zeichen purer Geilheit.
Mein Chef, ich nenne ihn jetzt einfach mal Michael, ließ von meinem Mund ab, trat vor mich und spreizte meine Beine auseinander. Er ließ sich genau dazwischen auf den Knien nieder. Mit beiden Händen streifte er mir die Träger vom Kleid von den Schultern. Ich saß nun mit blanken Busen und weit gespreizten Beinen vor ihm. Ich lächelte ihn an, was er als Aufforderung weiter zu machen aufnahm. Nun beugte er sich vor und saugte mit dem Mund an meinen steifen Nippeln.
Ich stöhnte ein wenig auf und spürte wie mein String langsam naß wurde. Mit der einen Hand streichelte er meine Brust, mit der anderen strich er langsam meinen Rücken abwärts. Er fand meine Pobacken und ich bemerkte ein leichtes Stutzen, wohl weil er sie, bedingt durch den String, blank vorfand. Er fing an sie zu kneten und streicheln, was meine Geilheit noch steigerte.
Nun wurde ihm die Stellung auf den Knien wohl doch zu unbequem. Er erhob sich und zog mich mit in die Höhe, streifte mir nun vollends mein Kleid und meinen String ab und nahm mich mit auf das Sofa, das in der Ecke des Büros stand.
Ich nutze die Gelegenheit, ihm sein Hemd und seine Hose zu öffnen. Das Hemd war schnell ausgezogen. Bei der Hose jedoch nahm ich mir Zeit. Ich streifte sie ihm langsam von den Hüften und ging mit der Hose in die Knie. Sein Slip beulte sich gewaltig an der berühmten Stelle aus. Mit der Nase stupste ich leicht gegen die Beule. Er zuckte merklich zusammen und stieg aus seiner Hose. Schuhe und Strümpfe folgten. Wir hatten jetzt beide nur noch einen Slip an.
Meine Hände legten sich auf seine Pobacken und drückten so seinen Unterleib gegen mein Gesicht. Tief atmete ich den herrlichen Duft ein. Mit der Nase fuhr ich langsam seinen aufgerichteten Schwanz entlang.
Seine Hände drückten meinen Kopf fester dagegen. Ohne lange zu zögern, zog ich ihm jetzt den Slip runter. Sein Schwanz sprang mir förmlich entgegen. Prall und dick stand er nun vor meinem Gesicht. Ich öffnete meine Lippen und fuhr zart mit der Zunge über die feuchte Eichel. Hörbar stöhnte er auf. Mit der einen Hand ergriff ich den heißen Stab, mit der anderen seine Eier. Ich wichste ihn ein bißchen und knete die kleinen Kugeln. Meine Zunge suchte diese kleine Öffnung an der Spitze der Eichel. Ich bohrte sie dort hinein, soweit es ging.
Michael wurde immer unruhiger. Als ich schließlich seinen ganzen Schwanz tief in meinen Mund saugte, sog er hörbar die Luft ein. Meine Zunge umkreiste den ganzen Stab. Ab und zu klopfte ich damit auf die Spitze seiner Eichel. Das schien ihm nun aber doch zu viel. Hatte er Angst zu früh abzuspritzen?
Er zog mich hoch und schubste mich leicht auf das Sofa. Meine Füße wurden von ihm rechts und links auf die Sitzfläche gestellt. Nun lag er wieder auf den Knien vor mir. Meine Muschi lag jetzt offen und ungeschützt vor seinem Gesicht! Und das nutzte er aus! Erst saugte er mir meinen Saft aus, dann umspielte seine Zunge meine Clit. Nicht etwa, das er sie berührte, oh nein, er fuhr nur drum herum. Ich hob meinen Hintern an, er sollte meine kleine Knospe berühren. Stattdessen steckte er seine Zunge in mein heißes, nasses Loch. Ich zuckte erst zurück, aber dann hob ich wieder meinen Hintern hoch.
Er fickte mich doch jetzt tatsächlich mit der Zunge! Das war heftig! Ich war nur noch ein wimmerndes Etwas. Dann saugte er wieder meinen Liebessaft aus. Mein Körper zeigte die ersten Anzeichen eines kommenden Orgasmus. Ich krallte mich mit beiden Händen an der Kante vom Sofa fest und gab mich völlig meinen Orgasmus hin.
zum Teil 2