Geile Spiele am Baggersee 4
Ich hatte noch nie mit einer Frau derartiges gemacht, aber mich plagten keinerlei Gewissensbisse. Der Gedanke, dass uns jemand zusah, kam mir gar nicht und wenn ich für einen kurzen Moment daran dachte, wünschte ich mir freien Sex für alle! Was konnte es Schöneres geben, als Lust zu schenken und Lust zu nehmen?
Ich überließ mich einfach meinen geilen Empfindungen, die den braunen, schönen Körper erforschen wollten, tauchte meinen Zeigefinger in ihre feuchte Muschi und drückte probeweise an ihrem Poloch, bis mein Finger hinein glitt und ich immer wieder zustoßen konnte, bis mir ihr Saft stoßweise ruckend in den Mund spritzte und strömte und meine eigene Explosion mein Becken und meine Beine zucken ließen.
Ich leckte ihre nach Salz und Lust schmeckenden Säfte auf und schluckte sie mit Behagen, während Ines weiter meine weich gewordenen Schamlippen leckte und die Innenseite meiner Oberschenkel streichelte.
Sie hob ihr Hinterteil von meinem Gesicht und plötzlich fühlte ich Hände auf meinem Busen, die mich zart und doch aufregend streichelten. Ich sah auf und sah Peter, der neben mir kniete. Sein steifer Schwanz stand aufrecht von seinem Körper ab und berührte fast meinen Busen. Seine Hoden baumelten bei jeder Bewegung, die er machte, hin und her und ohne Überlegung griff ich nach seiner dicken Stange und begann sie auf und nieder zu reiben, nahm die warmen, lebendigen Hoden in die Hand und fühlte die empfindlichen Eier darin, die sich in der Wärme meiner Hand aufrollten.
Wieder nahm ich sein Glied in die Hand und rieb es kräftiger, bis seine rote Eichel aus der Vorhaut herausschaute und rieb, bis die Vorhaut hinter der Eichel eingeklemmt war, was seinen Schwanz noch steifer machte und seine Eichel purpurn färbte.
Er rückte noch näher zu mir heran. So weit, dass ich seine Eichel lecken konnte, die völlig neutral nur nach dem kalkhaltigen Wasser des Sees schmeckte. Ich leckte seine Harnöffnung, was sein Glied zum Zucken brachte, knetete seine Eier und ließ meine Lippen über die Eichel gleiten, sammelte Spucke in meinem Mund, um mit der Zunge besser um den pulsierenden Kopf herum lecken zu können. Er stieß sein Glied langsam tiefer in meinen feuchten Mund, während ich ihn fest umfasst hielt, damit die Vorhaut weit hinten blieb und ruckte seinen leichten Stößen mit meinem Kopf entgegen.
In meiner Möse fühlte ich einen neuen Orgasmus kommen und stieß heftiger seinen Schwanz in meine nasse Mundhöhle. Als ich merkte, wie er sich versteifte und seinen Unterleib an meinen Körper drängte, gab ich sein Glied frei und wichste heftig die dicke Stange, meine Augen auf den hochroten Kopf der Eichel gerichtet, die in meiner Hand immer wieder hervor schoss.
Winzige Tropfen lösten sich an ihrer Spitze und befeuchteten meine bereits schweißnasse Hand und mit weiteren heftigen Bewegungen wichste ich sein Glied, bis mir ein dicker, weißer Strahl seines Samens ins Gesicht schoss und dann noch einer und ich wichste sein Glied noch so lange, bis sein Zucken aufhörte und nur noch kleine Tropfen flüssigweiß hervortraten und es, langsam kleiner werdend, in meiner Hand verschwand.
Peter verrieb seinen Samen auf meinem Gesicht und meinen Brüsten und lächelte, als ich ihn anblickte. Ines hatte sich herumgedreht und ihren Kopf zwischen meinen Beinen gehoben und lächelte ebenfalls. So schnell wie die Erregung gekommen war, war sie jetzt verflogen und wir fühlten uns gemeinsam wohlig und entspannt. Ich lächelte ebenfalls beide verschwörerisch an und wir küssten uns auf die trocken gewordenen Lippen und genossen die plötzliche Vertrautheit, die uns der gemeinsame Orgasmus geschenkt hatte.
Ohne weitere Worte standen wir wie auf Kommando auf, stießen uns gegenseitig an und liefen zum Abhang, hüpften hinunter und sprangen ins Wasser, um uns abzukühlen. Wir tollten wie beim ersten Mal herum, bespritzten uns mit Wasserkaskaden und ich war froh, meine Erregung auf so schöne Weise ausgelebt zu haben.