Kurzgeschichte - Geile Spiele am Baggersee 3

Geile Spiele am Baggersee 3

„Vielen Dank“, sagte ich, nachdem die beiden mit Eincremen fertig waren, „das war wirklich schön und sehr nett von euch. Jetzt kann ich auf jeden Fall noch länger in der Sonne bleiben.“
Doch die beiden schüttelten den Kopf. „Du hast schon ziemlich Farbe bekommen, es wäre besser, wenn du zu uns unter den Sonnenschirm kommst, dann kriegst du auf jeden Fall keinen Sonnenbrand.“
Ich überlegte nicht lange und stimmte zu, und gemeinsam trugen wir meine paar Sachen hinüber und ich legte mich neben die Liegen unter den Sonnenschirm.
Danach gingen wir hinunter zum Wasser und kühlten uns ab. Lachend und tropfnass kletterten wir schließlich die Böschung wieder hinauf, Ines vorneweg und ich riskierte manchen Blick auf ihre hübsche Spalte, als sie so nah vor mir den Hang hochkletterte. So völlig nackt rasiert sah sie von hinten einfach toll aus! Sie reichte mir die Hand und zog mich weiter hoch, während Peter mich von hinten am Po hochschob. Dabei rutschte seine ölignasse Hand ab und traf mich voll in die Muschi.
„Oh, Entschuldigung“, rief er, aber ich winkte ab.
„Schon ok“, meinte ich, war aber froh, dass er sich entschuldigt hatte. Trotzdem hatte mich seine Hand wieder an meine Nacktheit erinnert und meine Geilheit erneut geweckt.
Wir breiteten unsere Handtücher in der Sonne aus und ließen uns in ihrer Wärme trocknen.
Nach einer Weile sprang Ines auf und rief: „Ich muss Pipi machen, kommst du mit Katrina?“
Meine Blase war von der inzwischen fast geleerten Wasserflasche ziemlich gefüllt und ich hatte bei den Spielen im Wasser mit den beiden ganz vergessen, zu pinkeln. Ich stimmte deshalb zu und ließ mich auf die erotische Situation ein, nackt wie Amazonen durch das hüfthohe, in der Hitze flimmernde Gras zu streifen, hinter Ines her. Vor einigen Büschen war eine mit niedrigem Gras bewachsene Fläche und ohne Umschweife ging Ines in die Hocke, spreizte ihre Beine und ließ die ersten Tropfen ihres hellgelben Strahles laufen.
Ich machte es ihr einfach nach, hockte mich ihr gegenüber mit ebenfalls gegrätschten Beinen und als sie mit beiden Händen ihre Schamlippen öffnete, damit der Strahl besser herausspritzen konnte, machte ich es ebenso und wir schafften es, unsere Harnröhren  mit Unterstützung des Beckens so auszurichten, dass die warmen Pissestrahlen weit vor uns hinausschossen und wir mussten lachten, als unsere plätschernden Strahlen sich zwischen uns kreuzten. Sie schüttelte die letzten Tropfen durch Schlenkern ihres Unterleibs ab und sah zu, wie ich ebenfalls langsam zum Ende kam.
„Deine Muschi mit den Haaren drum herum ist wirklich Klasse“, sagte Ines und lächelte mich an. Du hast bestimmt viele Liebhaber, stimmt´s?“
Dabei verrieb sie sich die Schweißtropfen, die zwischen ihren Brüsten herunter rannen, über Busen und Bauch.
Ich fühlte, wie mir die Hitze der Scham ins Gesicht stieg und schüttelte den Kopf.
„Na, es geht so“, sagte ich. „Ich glaube, hier bei euch ist in der Hinsicht bestimmt mehr los, die Leute hier sind ja ziemlich gut drauf!“.
Dann erzählte ich ihr von dem Paar, das ich vorhin beobachtet hatte und sie hörte mit weit offenen Augen zu, leckte sich beim Zuhören die Lippen und lachte am Ende meiner Geschichte glockenhell auf.
„Das hat dich bestimmt angemacht, richtig?“, fragte Ines und ich nickte.
„Das kann man wohl sagen“, meinte ich. „So etwas habe ich bei uns oben noch nirgendwo gesehen. Allerdings sind bei uns die Badeseen auch dermaßen überfüllt, dass es gar nicht möglich wäre.“
Ich sah zu, wie sich die Brustwarzen von Ines aufgerichtet hatten, während sie immer noch ihren Schweiß auf ihrem Körper verrieb.
Sie bemerkte meine Blicke auf ihren Brüsten und lächelte mir in die Augen.
„Gefalle ich dir?“, fragte sie mich kokett und ich bestätigte ihr, dass sie einen tollen Körper hatte.
„Wenn du magst....?“, sagte sie fragend, „wir sind erotischen Spielen nie abgeneigt und schon gar nicht bei einer so hübschen Frau wie dir....!“ und sah mich dabei neugierig an.
Ich war im Moment etwas schockiert, fühlte aber noch die Hände von beiden zwischen meinen Beinen, was meine Lust angeheizt hatte.
„Warum nicht?“, sagte ich deshalb leichthin, ohne zu ahnen, wie es nun weitergehen sollte.
„Ich würde dich gerne da unten streicheln und küssen“, sagte sie und trat näher an mich heran, wobei sie ihre Hand federleicht über meine Schamlippen gleiten ließ.
„Ich möchte deinen Busch da unten genauer sehen und streicheln und dich ordentlich lecken!“, sagte sie mit heiserer Stimme und ließ ihrer Hand freien Lauf.
Ich zuckte vor Erregung zusammen und sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine, wo ich vorsichtig fühlte, wie dick und weich ihre Lippen waren.
„Es liegt an dir, wie weit du gehen willst und was du machen willst“, flüsterte sie mir ins Ohr und ließ ihre Finger zwischen meinen sich willig öffnenden Lippen verschwinden.
Ich war nass von Schweiß und von zunehmender Erregung, während sie näher an mich heran trat und ihre Brustwarzen über meine Brüste rieb. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, diese Härte der Warzen und die Weichheit ihrer Brüste auf meinen zu spüren!
„Komm, wir gehen zurück und ich creme dich nochmals ein, diesmal mit einer Sonnenmilch“, sagte sie und nahm mich an der Hand. Wir gingen nebeneinander durch das hohe Gras zurück zu den Liegen, wo uns Peter aufmerksam entgegensah.
„Na, ihr seid aber lange weg gewesen“, sagte er und lächelte, als er uns Hand in Hand sah.
„Ich glaube, deine Freundin will mich verführen“, sagte ich neckend zu ihm und er lächelte. Es schien ihm nichts auszumachen und er tat so, als wäre das durchaus üblich bei ihnen.
Ines bat mich, mich wieder auf meinem Handtuch im weichen Gras auszustrecken, holte eine Flasche Sonnenmilch aus ihrer Tasche und kniete sich neben mich.
Ich schloss die Augen und genoss ihre weichen Hände, die meinen Hals und dann langsam und zärtlich meine Brüste massierten und mit der Creme geschmeidig machten. Dann drehte sie sich um und begann, meinen Bauch zu streicheln, der vor Erregung zuckte. Als ich meine Augen öffnete, konnte ich direkt auf ihr Hinterteil sehen, dass sie mir entgegenstreckte, wobei sie ihre Beine halb geöffnet hatte. Ihre Pobacken hatten eine wundervoll runde Form und ich sah ihre sauber rasierte dunkle Rosette zwischen den vollen Backen und darunter die Anfänge ihrer dicken Schamlippen. Als ich ihre Hand auf meinen Schamlippen fühlte, musste ich einfach ebenfalls meine Hand ausstrecken und ihre nackte Scham berühren. Ich streichelte ihre einladend geöffneten Pobacken und fuhr immer wieder mit meiner Hand über ihre dicken Lippen, die sich öffneten und das zweite Paar Lippen zeigten, die lang und wie die flattrigen Ränder einer Muschel hervortraten und sich willig von meinen Fingern reiben und kneten ließen.
Ihr Finger steckte nun in meiner Möse und fuhr aus und ein, streichelte meinen Kitzler und plötzlich verschwand sie mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen und ich konnte ihre Zunge fühlen, die mich überall erforschte und ausschleckte. Mir wurde in der Hitze der Sonne noch heißer und ich war ein Bündel der Lust, als sie ihr Bein über mich legte, als sie merkte, dass ich mit meiner Hand nicht weit genug hinüberkam und mir ihren nackten bloßen Hintern weit gespreizt in einer schönen 69er Position entgegenstreckte!
Endlich konnte ich aus allernächster Nähe ihr schönes Poloch und die weit geöffnete Muschi sehen und ich steckte probeweise zwei, drei Finger in ihre Scheide und erforschte den nassen, warmen Kanal. Auffordernd drückte sie ihr Hinterteil noch näher an mich heran und ich hob meinen Kopf und steckte mein Gesicht zwischen ihre weichen, schweißnassen Beine, fand die nackten Lippen und die heiße Perlmutöffnung und überließ mich ganz der Erforschung mit Lippen und Zunge, die wie von alleine Lust wollten und weckten.


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