Kurzgeschichte - Geile Spiele am Baggersee

Geile Spiele am Baggersee

Bei dieser Hitze war meine Entscheidung, zum Baggersee zu fahren, die einzig richtige. Als ich ankam, konnte ich einige Sonnenschirme sehen und die Köpfe von einigen wenigen Personen, die sich in kleinen begrünten und platt getretenen Inseln im hoch stehenden Gras niedergelassen hatten. Vor mir  sah ich drei, vier Leute, die vollkommen nackt waren, und eben aus dem Wasser kamen! Hier war ein Nacktbadestrand, was ich nicht gewusst hatte. Beim letzten Mal haben wir mit meinen Freundinnen an einer anderen Seite des großen Sees gelegen. Ich sah weiter herum und bemerkte weitere Paare verstreut in der Weite, die aber auch zum Teil bekleidet waren, aber sich auf der über hundert Meter langen Bucht so gut verteilten, dass sie nur als kleine Striche in der Ferne zu sehen waren.
Die beiden Frauen, die vor mir nackt aus dem Wasser kamen, trieften noch vor Nässe und ich bewunderte ihre schlanken, vollkommen gebräunten Körper mit dem dunklen Schamhaar zwischen den Beinen. Aber zum Nacktbaden fühlte ich mich im Moment nicht geneigt, stellte mein Fahrrad ab und nahm meine Tasche, ging in Richtung der höher gelegenen Wiese. Nur ein schmaler Fußweg war erkennbar und ich ging an der ersten, von hohem Gras umwachsenen Insel vorbei, wo unter einem kleinen Sonnenschirm ein nacktes Paar auf Liegen nebeneinander lag. Die Frau cremte gerade ihrem Partner das bloße Geschlechtsteil mit Sonnencreme ein, fuhr bis tief unter seine Hoden, wobei er mit geschlossenen Augen dalag und sich dem Eincremen überließ, während sein Glied vor Begeisterung zuckte. Er war, wie die Frau, noch ziemlich jung und beide hatten hübsche schlanke Körper, tiefbraun von der heißen Sonne.
Ich sah schnell weg und bemerkte noch den freundlichen Blick der Frau, die mir zugelächelt hatte. Ich nahm die übernächste „Insel“ im Gras, die schon platt gelegen war, rollte meine Matte und mein Handtuch aus und setzte mich auf meine Matte. Ich war seltsam erregt von dem, was ich bisher gesehen hatte - ich hatte wirklich nicht mit einem FKK-Strand gerechnet! Aber es war so heiß, dass ich nicht mehr lange überlegte.
Ich zog mein Top über den Kopf, öffnete meinen BH und streifte ihn ab, zog meine enge Turnhose aus. Uff, wie war das angenehm, endlich der warmen Enge entledigt zu sein und schnell zog ich noch das Miederhöschen aus und schlüpfte in mein Bikinihöschen. Dann stand ich auf, ging zum See und glitt in dem sandigen Kies hinunter ans schmale Ufer. Es ging direkt ziemlich steil und tief hinein und ich rutschte im sandigen Kies ins Wasser und genoss die frische Kühle des offensichtlich ziemlich tiefen Sees, tauchte, schwamm und war im siebten Himmel.
Nach einer Weile schwamm ich zum Ufer zurück, streckte mich auf meinem Handtuch aus und ließ mich in der Sonne trocknen. Nach einer Weile holte ich mein Stringbadehöschen hervor und wechselte schnell das feuchte Bikinihöschen aus. Außerdem wollte ich mir einen braunen Po gönnen, da ich die großen weißen Flächen auf meinem Hinterteil nicht sehr schätzte. Die Bilder, wie die Frau ihren Partner am Geschlechtsteil eingecremt hatte, stiegen mir immer wieder in den Kopf und ich spürte eine leichte Erregung zwischen den Beinen. Meine Brustwarzen richteten sich nach der Wasserkühle in der Sonne auf, bevor sie nach einer Weile wieder weich und fließend wurden und sich in der Hitze entspannten.
Es war inzwischen so heiß geworden und zudem völlig windstill, dass ich mich kaum schnell genug drehen konnte, um nicht völlig zu verbrennen. Ich spürte jetzt, nach über einer Stunde, meine Haut glühen und machte, dass ich ins Wasser kam.
War das eine Wohltat, ohne Kleidung zu schwimmen! Jede Faser meines Körpers schmiegte sich in die Wasserkühle und ich genoss den Strudel zwischen meinen Beinen. Ich war etwa zehn Meter vom Ufer entfernt und sah dort ein Pärchen nebeneinander sitzen, dahinter, wieder weit entfernt, noch weitere Köpfe. Erst beim zweiten Blick fiel mir auf, dass die Frau ihre Hand zwischen den Beinen ihres Partners hatte und ich konnte sehen, wie sie sein Glied mit ihrer Hand bearbeitete, während sie mit ihrem Körper den weit hinter ihnen liegenden Badenden den Blick verdeckte.
Nur hatten sie anscheinend die Blicke von der Wasserfläche vergessen, aber sie waren erstens ziemlich weit entfernt und dachten wohl, man könne nichts sehen, zum anderen waren sie so in den Anblick der Eichel vertieft, die immer wieder aus der Hand der Frau hervor schoss, im Tempo wie sie ihn rieb, dass sie mich nicht sahen.
In dem Moment sah ich, wie beide sich heftiger bewegten, der Mann zuckte mit seinem Oberkörper, während die Frau immer schneller mit ihrer Hand arbeitete, dann glaubte ich sogar den Erguss zu sehen, der aus der roten und dicken Eichel des Mannes spritzte - aber das war vielleicht nur Einbildung. Die Frau rieb weiter mit ihrer Hand sein Glied und ich sah ihn noch zwei-, dreimal zucken, während seine Begleiterin ihn kräftig melkte, bis auch der letzte Tropfen herausgekommen war!
Ich sah noch, wie sich zulächelten und irgendwelche Bemerkungen machten, dann standen sie auf, stiegen nackt ins kalte Wasser und schwammen eine Weile, eng aneinandergeschmiegt, herum.
Mir war bei diesem Anblick heiß vor Erregung geworden! Das hatte ich noch nie gesehen, dass jemand am Badesee, wo doch ziemlich viele Leute waren, wenn auch nicht in der unmittelbaren Nähe, sich derartig freizügig verhielt. Überhaupt schienen die Sitten hier im Süddeutschen etwas lockerer und freier zu sein, als an den überfüllten Orten im Norden, wo ich herkam. Als ich wieder zu dem Paar blickte, sah ich, dass sie gerade, bereits wieder mit kurzen Hosen bekleidet, ihre Fahrräder davon schoben und ich konnte mir lebhaft vorstellen, was sie nun im Wald, zwischen den Maisstauden oder sonstwo tun würden.


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