Versöhnungs-Sex
Sie saß still auf ihrem Bett. Im Raum hörte man nur noch das Rattern der Laptoptastaturen. Die Stimmung war schwer, doch wusste keiner der Beiden weshalb. Er war spät nach Hause gekommen. Um genau zu sein, zwei Stunden später, dabei hatte er ihr es anders angekündigt. Weil sie krank war, war sie zuhause geblieben. Beide hatten eine Hausarbeit abzugeben. Diese sollten sie in der vorlesungsfreien Zeit zu Ende schreiben.
Immer noch war es ruhig im Zimmer. Sie fragte sich, warum sie so schlecht gelaunt war, konnte aber keine wirkliche Antwort darauf finden. Vielleicht war es, weil sie es hasste, wenn Leute sich nicht an Vereinbarungen hielten. Vielleicht aber auch weil sie sich auf einen gemeinsamen Abend gefreut hatte. Auch könnte es ihre Krankheit sein, die sie so missmutig stimmte. Ihre Laune wurde nicht besser. Er saß immer noch weit von ihr entfernt am Computer. Als er nach Hause gekommen war, hatte er ihr Schokolade mitgebracht. Herzschokolade. Mittlerweile machte sie sich Vorwürfe, dass sich nicht darüber gefreut hatte, sondern ein monotones ‚Danke’ hatte verlauten lassen. ‚Ich bin manchmal wirklich gemein.’ dachte sie. Hin und wieder fühlte sie seine Blicke, wollte aber nicht zurück schauen. Warum wusste sie selbst nicht. ‚Ich bin wirklich fies zu ihm’. Er hatte es schließlich nur gut gemeint; und dennoch… Er fuhr seinen Laptop herunter, gesellte sich zu ihr aufs Bett und gab ihr einen sehr liebevollen Kuss.
Doch plötzlich wurden die Küsse wilder. Er streichelte ihr Gesicht und blickte tief in ihre Augen. Sie hielten den Blick. Da fuhr ihre Hand zu seinen Schultern, weiter runter zur Taille. Er tat es ihr gleich, blieb jedoch an ihren Brüsten hängen und griff fest hinein. Sie stöhnt leise auf. Ihre Hände wanderten langsam immer weiter nach unten bis sie seinen Schritt erreicht hatten. Er küsste ihren Nacken. Sie schloss ihre Augen genießend.
Auch er führte seine Hände zu ihrem Schritt. Sie wand ihr Becken und streichelte seine Hüften oberhalb des Hosenbundes. Er führte seine Hand immer öfter über ihren Schritt und griff zu ihrem Po. Ihr wurde warm.
Auch er begann seinen Körper zu winden, den Zungenschlägen anpassend. Er öffnet den Knopf ihrer eng anliegenden Jeans, während ihre Hände schon längst an seinen Boxershorts waren und seinen harten Penis spürten.
Er griff in ihren Tanga und fühlte, dass sie nass war, vollkommen nass. Als er sie dort berührte, stöhnte sie laut auf. Sie wollte mehr, wollte ihn in sich fühlen. Schnell zog sie ihm seine Hose aus, dann die Boxershorts. Ein Prachtstück. Sein Penis pulsierte hart vor ihr.
Beherzt griff sie nach ihm, bewegt die Hand geschickt auf und ab, während er mit einem Finger in sie eindrang und immer wieder und wieder ihren Nacken küsste. Seine andere Hand wanderte zu ihrer Bluse. Langsam öffnet er einen Knopf nach dem anderen. Mit der Zunge umspielte er ihre Nippel. Nebenbei streifte er ihr erst ihre Jeans herunter und schließlich ihren String, so dass beide nackt und ineinander verschlungen dalagen.
Sie wollte ihn, jetzt sofort. Sie wollte seinen harten großen Penis. Sie wollte gefickt werden, richtig gefickt. Lange hatte sie ihn nicht so heiß begehrt.
Schließlich wanderte ihr Mund entlang seiner Brust weiter nach unten. An seinem Penis angelangt, hielt sie kurz inne, schaute ihm in die Augen. Beherzt nahm sie dem harten Schwanz in die Hand und umschloss ihn mit ihrem Mund. Er stöhnte laut auf.
Sie wird immer geiler, als sie fühlte, dass er wilder wurde. Hoch und runter ging sie mit ihrem Kopf, eine Hand den Schaft umschließend. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass er zum Nachttisch griff. Das war ihr Zeichen. Ein letztes Mal leckte sie über seine Eichel und fuhr wieder hoch.
Mit seiner Hand rieb er ihre Klit, so dass sie eine Gänsehaut bekam. Mittlerweile hat ihre Feuchte ihre Oberschenkel erreicht. Und sie wusste, dass es ihn geil machte, sie so zu spüren.
Er legte sich auf sie und reichte ihr das Kondom. Endlich konnte sie es ihm überziehen. Dann war es soweit. Hart und fest drang er in sie ein. Seine Stöße waren wie eine Erlösung. Immer härter und schneller wurden sie. Ja, so war es gut! So sehr hat sie sich nach seinem harten Penis gesehnt.
Sie hörte sein lustvolles Stöhnen in ihrem Ohr und spürte ihn tief in sich, während ihr wärmer und wärmer wurde. Das war wie das langsame Steigern der Flut. Härter, tiefer, fester. Sie krallte sich in seinen Rücken und spürte ihre Erregung immer weiter ansteigen. Gleich war es soweit.
Sie hörte seinen schnellen Atem, sah seine geschlossenen Augen, die Schweißperlen auf seiner Stirn. Er roch so gut, so männlich. Immer noch fühlte sie seinen harten Penis. Sie konnte nicht mehr klar denken, alles was sie fühlte, war er. Nur er. Sie stöhnte auf, wand sich.
‚Oh mein Gott, bald kann ich nicht mehr’, dachte sie.
Mit jedem Stoß erreichte sie die Spitze, mit jedem Stoß wurde er wilder. Alles in ihr zog sich zusammen, die Stöße erfüllen sie nun vollkommen. Währendessen wurde er schneller und härter, immer schneller und härter.
Plötzlich stöhnten sie beide laut auf, sie griff ein letztes Mal in seinen Rücken. Alles in ihr bebte. Ihre Hände zittern. Sie fühlte seinen heißen Körper auf ihrer Brust. Auch er zitterte. Es schien, als ob eine riesige Explosion in ihrem Körper stattgefunden hätte. Zärtlich schaut er sie an. Sie streichelt sein Gesicht und seinen Rücken. Beide lächeln sich an. Ja, das hatte sie gebraucht. Sie hatte es gebraucht und er hatte es ihr gegeben.