Kurzgeschichte - Ein griechischer Sommertag

Ein griechischer Sommertag

Cecile stand auf, ging zu ihrem Spiegel und begann sich das lange braune Haar zu bürsten. Sie betrachtete ihr Spiegelbild und lächelte bei dem, was sie sah. Schließlich fasste sie unter ihr kurzes, blassgelbes Kleid und schob einen Finger in ihre Scheide. Ehe sie fortfahren konnte, hörte sie, wie ein Auto auf ihrem Hof hielt. Von ihrem Fenster aus sah sie, dass es ein kleiner Van einer Möbelfirma war. ‚Vermutlich kommen sie wegen Mutters Schrank’, dachte sie sich.
Aus der Tür trat ein rundlicher Mann mit ergrautem Haar, den sie auf Mitte vierzig schätzte. Der Beifahrer war ein junger Mann, vielleicht einundzwanzig, mit dunklem Haar und einer modischen Frisur. Als der Jüngere ausstieg, wischte er sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. Seine Arbeitsklamotten machten ihm immer wieder zu schaffen und er verfluchte innerlich die Frau, die seine Arbeit an solch einem heißen Tag verlangte. Er blickte auf das große, weiße Haus und schnalzte mit der Zunge. Er hatte nicht besonders viel übrig für wohlhabende Leute.
Als sie in die Wohnung eintraten, blickte er sich naserümpfend um. Auch die Einrichtung hielt, was das Haus von Außen versprach. Der Boden war aus Marmor, an den Wänden hingen Gemälde, Vasen zierten Tische aus Mahagoniholz, der Flur schien ihm unendlich lang und die Zimmer unzählig.
Madame Laurent hatte sie mit offenen Armen empfangen und führte die beiden in ihr Schlafzimmer, wo der zu reparierende Schrank stand. Nachdem sie den Männern ihre genauen Anweisungen gegeben hatte, ging sie in Ceciles Zimmer und bat sie, bei den Arbeitern zu bleiben und ihnen zu trinken anzubieten, denn sie selber habe zu tun. Sie ging wieder in ihr Wohnzimmer wo ihre Lieblingstelenovela lief und stickte weiter.
Cecile gehorchte nicht nur aus Langeweile, sondern auch weil sie den jüngeren Handwerker von nahem beobachten wollte. Also ging sie in das Schlafzimmer ihrer Mutter, lehnte sich an den Türrahmen und sah den zwei Männern zu.
Sie studierte den Jüngeren nun genau. Blickte auf seine freien, starken Oberarme, seine dunklen Haare, die Strähnen, die ihm ins Gesicht hingen, sah seine dünnen aber schönen Lippen und leckte über ihre eigenen. Sein Gesicht war kantig, sein Kiefer markant, seine Statur war weder zu knabenhaft, noch zu muskulös. Cecile merkte wie sie feucht wurde, als der gutaussehende Mann sie unter seinen langen Wimpern anblickte und sie begrüßte.
"Hallo", erwiderte sie matt. "Kann ich ihnen etwas zu trinken bringen?"
Die beiden Männer bedankten sich herzlich und baten um zwei Eiskaffee. Nachdem sie deren Wunsch Folge geleistet hatte und wiederkehrte, blieb sie.
Nach einiger Zeit hatte Cecile endlich Glück. Der Ältere der beiden, der sie mittlerweile mit seinen Fragen und seinem penetranten Geruch nach Alkohol, Öl und Schweiß zu stören begann, sagte zu seinem jüngeren Mitarbeiter: "Wir brauchen doch den anderen Hammer. Ich hole ihn aus dem Wagen."
Cecile lächelte verschmitzt. Sie hätte nicht erwartet, dass der Mann selber gehen würde, sondern eher seinen Mitarbeiter schicken würde. Als er nun gegangen war, setzte sich Cecile aufs Bett und blickte ihre Beute an. "Wie heißt du?" Fragte sie ihn unverblümt.
"Stavros", entgegnete er. "Und du?"
Sie lächelte und öffnete ihre Beine leicht, sodass er sehen konnte, dass sie keinen Slip trug.
Stavros schluckte als er das rasierte Dreieck zwischen ihren Beinen erblickte. Er merkte wie das Blut in seine Lenden schoss und er hart wurde.
Als Cecile die Wölbung in seiner Hose sah, trat sie zu ihm und flüsterte ihren Namen in sein Ohr. Sie fasste in seine Hose und umschloss sein Glied mit ihrer kalten Hand, welches sofort noch steifer wurde. Er stöhnte auf. Dann nahm sie seine Hand und legte sie auf ihre Brüste. Sie trug auch keinen BH. Er umschloss die eine Brust mit seiner Hand, spürte die Knospen hart werden, streifte die Träger ihres Kleides ab und entblößte nun die Brüste. Cecile trat näher an ihn ran, glitt mit ihrer Zunge über seine Lippen und begann die Hand auf und ab zu bewegen. Sein Atem wurde schneller, er streichelte ihre Schenkel und ihren Po. Dann drückte sie ihn von sich weg und grinste. "Sobald du kannst, folge mir nach unten." Sprach's und ging, ihn in seiner Lust zurück lassend.
Giechische FrauStavros konnte sich, nachdem der kleine Satyr von eben ihn so verführt hatte, nicht mehr auf seine Arbeit konzentrieren und erntete schrecklich viel Tadel, als er sich über Kopfschmerzen beklagte und darum bat, sich in den Wagen setzen zu können. Missmutig und den Kopf schüttelnd, erlaubte sein älterer Kollege ihm jedoch, sich frei zu nehmen, da sie beinah fertig waren und Madame Laurent ihm eine Mahlzeit angeboten hatte, die er ohnehin noch einnehmen wollte. Schließlich konnte er nicht selber Muße tun und speisen, aber seinem jüngeren Kollegen eine Pause verwehren. Er hatte Stavros' närrisches Grinsen nicht gesehen, denn dieser hatte sich schnellstens abgewandt und war beinahe zur Haustür rausgestürmt.
Stavros eilte jeweils zwei Stufen nehmend die Treppen hinab und blickte sich unruhig auf dem Hof um.
Cecile trat aus einem Gang der zum Speicher führte heraus, blickte ihn verurteilend an und fragte: "Wo warst du so lange?" Ehe Stavros antworten konnte, hatte sie ihm ein Zeichen gemacht, ihr zu folgen, und sich abgewandt. Er folgte ihr in den überdachten Gang, der unterhalb der Treppe verlief. Es war angenehm kühl und schattig zwischen den weißen Wänden. Sie setzte sich vor die Stufen die zum Speicher führten und machte eine Geste, Stavros möge sich neben sie setzen. Er setzte sich ungeduldig hin, wagte aber nicht, selber die führende Rolle in ihrem Spiel zu übernehmen, sondern wartete ab.
Cecile hielt den Kopf leicht schräg und schaute Stavros für längere Zeit in die Augen, sie lächelte und für einen Moment jagte sie ihm ein wenig Angst ein. Auf ihn wirkte sie wie ein Raubtier, das noch mit seiner Beute spielte, ehe es sie zerfleischte.
Dann näherte sie sich ihm langsam. Er spürte ihren heißen Atem auf seinem Hals, fühlte ihre Zungenspitze auf seiner Haut. Erneut fasste sie in seinen Schritt, während sie ihn küsste und mit der Zunge in seinen Mund eindrang. Ihre Zunge war flink und fordernd. Er schnappte voll Verlangen nach Luft, als sie von ihm ließ.
Die Verführerin knöpfte ihm die Hose auf und sah sein erregiertes Glied voller Lust an. Sie wollte ihn in sich spüren, ihr Schoß verlangte nach ihm, aber sie riss sich zusammen. Stattdessen nahm sie ihn wieder in die Hand und rieb ihn, während sie ihm in die Augen blickte. Sie speichelte auf die Spitze seines Geschlechts und umkreiste es mit ihrer Zunge. Stavros stöhnte auf und lehnte sich zurück. Er war ganz glückselig, ob dem was ihm gerade geschah. Schließlich nahm sie sein Glied in den Mund, massierte es mit ihren Zähnen und der Zunge, saugte daran und bewegte ihren Kopf auf und ab. Er stöhnte lauter und nahm ihr langes Haar in die Hand, das seinen Unterleib kitzelte. Während sie ihn so gut befriedigte und er innerlich frohlockte, streichelte er ihren Po, befühlte ihre feuchte Scheide und glitt gleich mit zwei Fingern hinein. Er stieß einige Male mit seiner Hand hinein, massierte dann mit den von ihrem eigenen Saft nassen Fingern ihre Klitoris bis sie leicht zu zucken begann. Bevor sie jedoch kam, drang er wieder mit drei Fingern in sie ein. Langsam, so merkte er, kam er zum Ende und seine Bewegungen wurden immer hastiger und unregelmäßiger. Der Junge wollte sie noch von sich stoßen, als er endete, doch sie nahm willig seinen Samen auf und blickte ihn an, als sie schluckte. Stavros war vollkommen entzückt. 
Cecile stellte sich breitbeinig vor ihn hin und dirigierte seine Hand zwischen ihre Beine. So befingerte er sie weiter, bis sie ebenfalls vor Lust die Augen verdrehte, zu zucken begann und sich an der Wand abstützte. Sie kam. Seine Hand war ganz nass von ihr und er fühlte sich ein wenig stolz. Anschließend setzte sie sich rittlings auf ihn, enthüllte ihre Brüste und ließ Stavros' Glied erneut erhärten. Während er ihre Brüste knetete und ihre Brustwarzen leckte, dirigierte sie sein Glied in sie hinein.
"Warte...", murmelte er. "Sollten wir nicht verhüten?"
Sie kicherte, schlang die Arme um seinen Nacken, küsste und ritt ihn. Nach einiger Zeit drehte sie sich um, während er noch in ihr war, kniete auf allen Vieren und streckte ihm das Hinterteil entgegen. Stavros packte Cecile an den Hüften und stieß ungestüm in sie. Sie seufzte vor Vergnügen, bewegte ihre Hüfte mit. Ihr Atem wurde immer schneller und lauter, ein Stöhnen mischte sich darunter. Stavros keuchte und stöhnte ebenfalls. Er merkte, dass er langsam zum Ende kam, stieß noch einige Male fest in sie und ergoss sich dann in ihren Unterleib.
Cecile stand auf. Stavros' Samen rann ihre Schenkel hinab. Sie wischte ihn mit ihren Händen auf und leckte ihre Finger.
"Cecile!", hörte sie plötzlich ihre Mutter rufen. Sie kicherte, zog sich ihr Kleid über, wand sich von ihm ab und würdigte Stavros nie wieder eines Blickes.


Zum Shop weitere Erotik-Geschichten Orion Erotik Bücher
Erotikmagazin Sexshop Erotikversand und Erotikshop von Orion