Kurzgeschichte - Exhibitionistin

Exhibitionistin

ExhibitionistinPeter war dienstlich unterwegs und da ich frei hatte, war ich diesmal mitgefahren. Es war ein sehr warmer Freitag an dem ich mich mit ihm in einem Straßencafe in der Innenstadt treffen wollte. Ich konnte die Zeit kaum abwarten, ich freute mich auf das Treffen und wollte Peter richtig heiß machen, ich hatte Lust auf ihn.
Ich beschloss schon gegen Mittag in die Stadt zu gehen und ein wenig durch die Geschäfte zu stöbern. Ich zog mein weißes Hemdkleidchen an. Dieses war sehr kurz und hatte an der Vorderseite eine durchgehende Knopfleiste. Den String deponierte ich in meiner Handtasche und war unter dem Kleidchen völlig nackt. Ich öffnete die Knopfleiste oben recht weit, so dass ich einen flotten Ausschnitt hatte. Unten hatte ich die Knöpfe recht weit offen gelassen, so dass fast meine Muschi zu sehen war. Wenn ich die Schultern ganz leicht anhob, konnte ich im Spiegel den Ansatz der Schamlippen erkennen, aber ich wusste ja auch, was ich suchte. Meine Muschi ist blank rasiert, oberhalb trage ich einen schmalen sehr dunklen und kräftigen Haarstreifen.
Ich nahm mir ein Taxi und fuhr damit in die Innenstadt. Als das Taxi vorfuhr, öffnete ich die Beifahrertür und setzte mich auf den Beifahrersitz. Schon hier zeigte mein Outfit Wirkung. Beim Einsteigen spannte sich das Kleid ein wenig und verrutschte. Zumindest mein Haarstreifen war in voller Pracht zu sehen. Ich schob mein Becken vor und richtete das Kleid. Hierbei war für einen Moment der Blick auf die ganze Muschi frei. Der Fahrer hatte Schwierigkeiten sich auf den Verkehr zu konzentrieren.
In der Stadt merkte ich, dass es dort recht windig war, in Böen sogar heftig. Der Wind machte es aber angenehm. Ich merkte sofort, dass ich viele neugierige Blicke auf mich zog, einige Passanten drehten sich um und überholten mich, um mir nochmals entgegen zu kommen. Mein Outfit zeigte Wirkung. Ich drehte ab und schaute mir eine Schaufensterauslage genauer an. Eine Windböe hob mein Kleid auseinander, so dass meine Muschi bis zum Haaransatz zu sehen war. Das konnte ich im Fenster sehen. Ich ging in das Kaufhaus und stöberte durch die Abteilungen und  Etagen. Wenn ich eine Rolltreppe runter fuhr und mir Herren von unten entgegen kamen, strich ich mit meiner Hand durch die Haare, dabei hob und spannte sich mein Kleid ein wenig. Den Erfolg konnte ich daran messen, dass einige den Mund gar nicht mehr zu bekamen.
Ich ging in die Schuhabteilung und wendete mich an einen Verkäufer. Der war sofort hilfsbereit und half mir in die Schuhe. Ich schob derweil die Knie auseinander, um in die Schuhe zu kommen. Er saß auf einen  Schemel mir gegenüber und  konnte direkt meine Muschi betrachten, was er auch tat, denn er bekam richtig Stielaugen und lief rot an. Ich probierte ein weiteres Paar. Als ich einige Meter gegangen war, ging ich zum Platz zurück, er saß noch auf seinem Schemel und war gedanklich nicht anwesend.
Ich stellte mich vor ihn und stellte einige Fragen nach Aussehen und Passen. Dabei stemmte ich meine Hände in die Hüften und zog dabei das Kleid ein wenig auseinander. So hatte er meine Muschi genau auf Augenhöhe. Ich setzte mich, um das Spiel weiter zu betreiben, und nahm die Schuhe dann doch nicht. Als ich mich bedankte und zwei Schritt von dem Verkäufer entfernt war, bückte ich mich, um das Riemchen an meinen Fersen zu ordnen. Dann drehte ich mich zu ihm und verschwand lächelnd.
Als nächstes habe ich Jacken anprobiert, das machte ich direkt am Ständer. Im Spiegel konnte ich sehen, dass sich beim Anprobieren das Kleid hob und leicht öffnete. Das bekamen auch zwei der wartenden Männer mit und beobachteten mich ganz genau. Ich probierte einige Jacken und drehte mich immer so, dass die ihren Einblick bekamen. Eine Jacke ließ ich fallen, bückte mich ungeschickt und zeigte meine Heckansicht. Dann nahm ich zwei Jeans mit zur Kabine, die Augen verfolgten mich.
Ich schloss den Vorhang nicht ganz. Im Spiegel konnte ich sehen, dass die Blicke weiter auf mich gerichtet waren. Ich zog mein Kleid über den Kopf und stand ganz nackend da. Dann probierte ich die Hosen und zog anschließend mein Kleid wieder an. Als ich die Kabine verließ, habe ich mit die Jeans auf dem Arm, mein Kleid etwas angehoben, um so mit blanker Muschi direkt auf meine Beobachter zu gehen. Im Vorbeigehen fragte ich, ob der Anblick gefallen hat. Die liefen rot an und kamen in Atemnot.
Ich bin dann runter zum Hafen gegangen, wo die Fischerboote lagen, die ihren Fang direkt verkauften. Es war spannend, ihnen zuzuschauen. Die Boote lagen recht tief, unterhalb der Kaimauer. Es war wohl Flachwasser. Ich schaute eine Weile zu, bis auch der Letzte meine Muschi betrachtet hatte. Dann schlenderte ich entlang der Kaimauer, wo der Wind etwas heftiger von vorne kam, und griff oft unter das Kleid. Ein schönes und geiles Gefühl, so unter Beobachtung zu stehen. Ich musste Peter sehr schnell haben.
Ich setzte mich in das Straßencafe, denn nun musste Peter bald hier sein. Die Sitzgelegenheiten waren sehr tief und bequem nach hinten geneigt. Auch hier setzte ich die Beine nebeneinander und sorgte dafür, dass der Blick auf die Muschi frei war. Als der Ober kam und nach meinen Wünschen fragte, konnte er seinen Blick nicht mehr abwenden. Es dauerte nicht lange und mein Kaffee stand vor mir. Mit einem breiten Grinsen sagte der Ober, wenn ich sonst noch einen Wunsch hätte, dann würde er ihn gerne erfüllen und verschwand. Er kam sehr oft,  um mich anzuschauen, auch ein Kollege von ihm war neugierig geworden. Ich machte mit und öffnete die Beine so weit es ging und nicht sonderlich auffiel. Als Peter kam, küssten wir uns und ich flüsterte ihm ins Ohr, dass ich ihn haben will, möglichst schnell. Peter setzte sich mir gegenüber, er bemerkte sofort, dass ich ohne Slip war und freute sich über das, was ich ihm zeigte. Er bedeutete mir, meine Beine zu spreizen, was ich auch tat. In dem Augenblick kam der Ober, um Peters Bestellung aufzunehmen. Ich schloss die Beine nicht, ganz im Gegenteil, ich rutschte weiter vor im Sessel, so dass meine Herrlichkeit wie auf dem Präsentierteller lag. Peter kam flugs auf den Sessel neben mir, und bedeckte meine Muschi mit seiner Hand. Wir zahlten und hatten noch einen echt heißen Abend auf unserer Dachterrasse…


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