Kurzgeschichte - Spiekeroog XII

Spiekeroog XIV

Nach einem gemütlichen Schläfchen am Ort ihres heißen Intermezzos wollten sich alle Sieben ein wenig frisch machen, wobei sich die Freunde für den Pool des Hauses entschieden.
Natürlich fehlte nach diesem erholsamen Bad im Pool ein Saunagang nicht. Sandras Freundin, schien jedoch noch nicht genug zu haben, denn sie suchte in der Sauna wieder den Hautkontakt mit den Männern. Sie setzte sich zwischen Knut und Paul und ihre Hände griffen direkt nach den Schwänzen, um diese wieder auf Trab zu bringen.
„Es ist zwar ein schönes Gefühl von Dir so massiert zu werden, aber möchtest Du Dich denn auch einmal vorstellen“, fragte Paul indem er sich etwas von ihr abdrehte. „Ups, habe ich das noch nicht“, fragte Sie. Angelika darauf: “Doch wir kennen Dich doch schon!“ Heidrun: „Aber wir drei noch nicht.“ „Also, mein Name ist Sonja“, antwortete sie. Knut darauf: “Also, für die Damen, die mich noch nicht kennen, ich heiße Knut.“ Sandra grinste in die Runde und begrüßte Paul und Heidrun auch kurz mit einem kurzen Kuss auf den Mund. Sonja die noch immer zwischen Paul und Knut saß, probierte jetzt ein zweites Mal, die Kolben zu massieren.
Da sich Anja, Heidrun, Angelika und Sandra es auf den untersten Brettern gemütlich gemacht hatten und natürlich auch zärtlichen Hautkontakt hatten, war es jetzt auch Paul egal. Knut kannte das ganze Spiel ja schon und genoss es, von Sonja einen gewichst zu bekommen. Auch Paul fand durchaus Gefallen daran und lehnte sich genüsslich zurück. Unter ihnen waren die vier Frauen auch fleißig mit sich beschäftigt. Da dauerte es natürlich nicht lange, bis sich alle in einem im wahrsten Sinne des Wortes heißen Orgasmus wanden.
Entspannt verließen sie anschließend die Sauna.
wollten ins Schwimmbecken springen, als Sandra sie noch gerade von ihrem Vorhaben zu halten konnte, indem sie die vier bat ihr zu folgen. Da unsere vier Freunde hier ja fremd waren folgten Sie Sandra. Sie verließen das Gebäude um nach kurzer Zeit einen Anbau zu betreten.
Knut und Sonja tummelten sich schon im kühlen Nass des Pools, doch auch Paul, Anja, Heidrun und Angelika ließen sich  nicht lange bitten und stiegen zu den beiden ins Wasser.
Anja bemerkte als Einzige, dass sich etwas unterhalb von Pauls Gürtellinie regte. Jetzt wollte sie endlich mal wieder seinen Körper spüren und schwamm schnell zu ihm.
Die Beiden standen nun ganz eng zusammen und zeigten allen anderen, die zufällig hinschauten, wie sie sich liebten. Ihre Lippen berührten sich voller Leidenschaft. Mit derselben zarten Zuneigung wanderten ihre Hände über den Körper des anderen. Anja, die sehr geschickt und unbemerkte ihre Beine gespreizt hatte, verhalf Pauls Freudenspender in Ihre, nicht nur durch das Wasser nasse Spalte. Es war ein geiles Gefühl, das Paul nun durch die Lenden schoss. Beide küssten sich, als ob sie sich Jahre lang nicht mehr gesehen hätten.
Ohne dass es die anderen mitbekamen, massierte Anja den Ständer ihres Freundes nur mit ihrer Muschi und nahm seinen Saft in sich auf.
Kurz darauf machten sich alle zum Ruheraum auf, um sich für neue Abenteuer zu erholen Dort sprachen die Spiekerooger den neuen Freunden auch überschwänglich die Einladung zu ihrer Hochzeit aus. Doch für die Organisation derselben mussten unsere vier Freunde auch bald wieder los. Vorher jedoch willigten sie nur zu gern in ein von Angelika vorgeschlagenes ganz besonderes Blinde-Kuh-Spiel ein.
Sandra holte eine Augenbinde, die perfekt für dieses Spiel war. Angelika erklärte nun das Spiel. Alle Frauen waren damit einverstanden. Sie zogen Streichhölzer um zu ermitteln wer als erster Blinde Kuh ist. Sonja hatte das kürzeste Streichholz gezogen und bekam die Augenbinde umgebunden. Die restlichen Frauen einigten sich schnell, wer sich als erstes von Sonja die Spalte kraulen lässt.
FrauSandra war schon ziemlich feucht. Sie stellte sich in ihrem Eva-Kostüm vor Sonja hin und genoss es, wie Sonjas Finger jeden Winkel des feuchten Unterleibes abtasteten. Auch die zuschauenden Freundinnen blieben nicht untätig. Angelika und Heidrun leckten Sandras pralle Brüste und Anja küsste die wohlgeformte Rückfront von Sandras Körper.
Sandra hätte unter normalen Umständen schon längst ihre Geilheit freien Lauf gelassen und die Lust herausgeschrien. Aber sie wollte nicht sofort von Sonja erkannt werden, obwohl sie fast vor Lust platzte. Dann fing Sonja langsam an zu raten, welche Muschi sie massierte. Die erste fragende Antwort war der Name von Anja, die mit einem klaren „Nein.“ Antwortete.
Daraufhin fragte Sonja, ob sie ihre Zunge zur Hilfe nehmen dürfte. Keine der Damen hatten etwas dagegen und Sandra verdrehte vor überlaufender Geilheit die Augen. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass Sonja es genoss, sie „leiden“ zu spüren. Als Sonja nun auch noch anfing, zärtlich zu saugen, war es vorbei mit der Rückhaltung. Die gesamte aufstaute Geilheit floss in Sonjas Mund. Diese schluckte diese Flüssigkeit mit Genuss herunter und antwortete anschließend: „Danke, Sandra. Es war ein Genuss, Dich noch einmal so zu verwöhnen wie damals, als wir uns kennen gelernt haben.“
Als nächste Blinde Kuh wurde Sandra ausgewählt, die nun Angelika ertasten und erschmecken musste. Währenddessen genoss Sonja die beiden prallen Ständer der Männer. Denn bei diesen lesbischen Spielchen wurden diese mehr als prall. Den Ständer ihres Freundes Knut packte sie mit der rechten Hand. Paul durfte sich direkt an das wundervoll geformte Hinterteil  hermachen.
Nach ein paar Hilfestellungen konnte er gefühlvoll in ihren knackigen Po eindringen, während Sandra Knuts Ständer mit dem Mund förmlich verschlang. Paul genoss die Enge von Sandras Rosette, konnte es aber nicht lassen, zu den anderen vier Frauen zu schauen. Deren Spielchen machte ihn immer wilder, was auch Sandra und Knut zu spüren bekamen. Durch Pauls heftige Stöße wurde auch Sandra immer wilder.
Knut genoss die Mundmassage seines Ständers. Die vier Frauen an der Couch waren so mit sich selbst beschäftigt, dass keine das Stöhnen der Männer hörte. Sandra hätte unter normalen Unständen natürlich auch laut gestöhnt aber ihr Mund und ihre Zunge waren zu sehr mit Knuts Ständer beschäftigt. Paul, der schon bei seinen drei Frauen Steherqualitäten gezeigt hatte, spielte diese auch bei Sonja aus, die ihn weiter geil reizte. Paul hielt den heißen Massagen lange stand. Doch dann spritzte seinen Saft schließlich in Sonjas Hintern. Fast gleichzeitig beglückte Knut sie von vorn mit seiner Sahne.
Danach gesellten sie sich zu den Mädels, die mit ihrem Spiel inzwischen fertig und auch lustvoll erschöpft waren. Das konnte ja eine heitere Hochzeitsnacht werden…

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