Kurzgeschichte - Was alles auf Spiekeroog passieren kann

Was alles auf Spiekeroog passieren kann

Lesben Freundin ThreesomeINach einem ausgiebigen Frühstück am Morgen fuhren Paul und Anja mit dem Fahrstuhl wieder in Ihre Suite, um ihre Badesachen zu packen. Beide waren fast so weit, als es an ihrer Tür klopfte.
Vor der Tür standen die neu gefundenen Freundinnen Heidrun und Angelika. Angelika fragte ob sie mal kurz eintreten dürften, denn sie hätten ihnen etwas zu sagen, was man nicht so zwischen Tür und Angel sagen könnte. Anja bat sie herein und Angelika fing damit an, sich für den gestrigen Abend zu entschuldigen, als Paul mit dem gepackten Rucksack aus dem Badezimmer trat. Er hörte noch den Rest von Angelikas Entschuldigung. „Wieso“, fragte Anja. Nachdem Heidrun noch hinterher fügte, das es auch ihr mehr als leid tut, was alles geschehen ist. Angelika antwortete, dass beide ihre Gefühle nicht mehr beherrschenden konnten und deshalb auch so laute Geräusche von sich gegeben hatten, als die Orgasmen sie durchzog.
„Das ist doch nicht schlimm“, antwortete Anja ziemlich gefühlvoll, „wir hatten doch auch unseren Spaß. Dadurch lernten wir alle uns ja auch näher kennen. Auch für uns zwei waren es schöne Stunden in denen wir uns noch näher gekommen sind.“
Heidrun machte dann den beiden einen Vorschlag, indem das die vergangene Nacht eine einmalige Nacht gewesen sein sollte. „So etwas darf nicht mehr passieren zwischen uns Vieren. Aus diesem Grund ziehen Angelika und ich in ein anderes Hotel um. Paul der sich die ganze Zeit ruhig verhalten hatte, meldete sich nun auch zu Wort: „Wenn Ihr zwei auszieht dann ziehen wir auch aus und in Euer neues Hotel, wie Anja schon sagte es ist eine schöne Zeit gewesen die wir nicht mehr missen,  höchstens vielleicht noch mal erleben wollen. Bitte bleibt doch hier.“
Man konnte Angelika und Heidrun regelrecht anmerken wie ihnen ein Stein vom Herzen fiel.
Was Angelika und Heidrun heute noch vorhätten, wollte Paul wissen
 „ Wie? Ihr wollt hier auf Spiekeroog heiraten, das finde ich richtig toll. Ich kann mir es auch sehr romantisch vorstellen auf dieser schönen Insel zu heiraten“, sagte Paul. „Wir wollen uns heute auch noch den Strand anschauen und anschließend einen Bummel durch den Ort machen“, fügte Angelika noch nach und sah Heidrun verliebt an
Vom Bummel zurück im Hotel, machten sich alle vier frisch und gingen danach hinunter in die lauschige Bar des Hauses.
Angelika schlug dann auf einmal vor, dass alle Anwesenden ihre letzten schönsten erotischen Erlebnisse erzählen möchten, außer die letzte Nacht. Das Los sollte entscheiden, wer beginnt.
Heidrun hätte das Glück als Erstes ihr letztes erotisches Erlebnis zu erzählen.
„Es war genau genommen am Morgen unserer Anreise, bevor Angelika und ich aus Schiefbahn nach hier oben fuhren. Angelika trug ihren Bademantel während sie unseren Koffer in den Wagen stellte. Dieser Bademantel machte mich wieder richtig an, weil er so schön leicht und dünn ist, aber trotzdem undurchsichtig. Wenn ich dann daran denke dass sich unter diesem seidigen Stoff nur Angelikas nackte Haut ist, macht es mich richtig heiß.
Angelika kam also wieder herein und sah mich, wie immer nackt, in der Badezimmertür stehen. Ihr müsst bedenken, dass wir grundsätzlich keine Kleidung in der Wohnung tragen, es sei denn, wir haben Besuch, den das stört. Es dauerte einen Moment, bis sie bemerkte, dass sich meine Hände nicht dort befanden, wo sie normalerweise sind.
Langsam und voller Hingabe massierte ich meinen gerade erst teilrasierten Spalt zwischen meinen Beinen. Angelika wußte bei diesem Anblick, dass wir nicht pünktlich los fahren konnten. Denn diese Bewegung hatte sie doch mehr erregt als ich wollte. Sofort übernahm ihre Zunge die Massage und je gefühlvoller ihre Zunge an meiner Spalte leckte, umso fester drückte ich Ihren Kopf in meinen Schoß. Ihre Zunge machte mich so weich, dass ich mich am Türrahmen festhalten musste, um nicht auf den Boden zu sinken. Doch auch das half nicht viel. Mit jeder Zungenbewegung und jedem Saugen an meinem Kitzler entwich meine Anspannung und ich glitt langsam den Türrahmen herunter. Jetzt hatte sie mich da, wo sie mich haben wollte und kurz, nachdem mein nackter Körper den Boden berührt hatte, schrie ich das heraus, was ich eigentlich in aller Ruhe alleine genießen wollte. Wir standen nach einer kurzen Erholungsphase auf und gingen eng umschlungen in unser Schlafzimmer welches direkt neben dem Badezimmer liegt.“

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