Meine Freundin, ihr Mann und ich ( Teil 2 )
Insgeheim freute ich mich vor allem auf ihren Mann Frank. Er war so ein großer, starker Kerl, machte Bodybuilding und hielt seinen durchtrainierten Körper in jeder Hinsicht fit. Ein richtiger Vorzeige-Typ. Viele Frauen fuhren total auf ihn ab, aber es war meine Freundin gewesen, die ihn sich geschnappt hatte. Auch ich war damals auf ihn abgefahren und nicht ohne Neid gewesen, als meine Freundin ihn schließlich bekam. Jetzt waren sie beide seit fast einem Jahr verheiratet und führten das, was man eine harmonische Ehe nennen konnte. Frank und Sonja arbeiteten beide in guten Positionen und hatten sich im letzten Herbst ein schönes Haus mit großem Garten gekauft.
Ich wurde im Gästezimmer einquartiert und den ersten Abend verbrachten wir gemeinsam bei ihnen zu Hause. Frank hatte vorzüglich gekocht und bewirtete uns so liebevoll, als hätte er vor, unsere Herzen zum zweiten Mal erobern zu wollen. Bei mir hatte das Erfolg und ich himmelte ihn die ganze Zeit über an. Meine sehnsüchtigen Blicke entgingen meiner Freundin natürlich nicht und plötzlich bat sie mich unter einem Vorwand in die Küche.
Ich trug einen knapp knielangen Rock, und unvermittelt spürte ich die Hand meiner Freundin an meinem Bein. "Du hast ihn die ganze Zeit wie ein verliebtes Mädchen angesehen, das an nichts anderes mehr denken kann." "Hör auf damit. Diese Zeiten sind vorbei. Außerdem ist es mir nicht entgangen, dass er dein Mann ist", wehrte ich ab und versuchte meine Erregung zu verbergen.
Ich wollte ihre Hand wegstreifen, vor allem deshalb, weil Sonja recht hatte. Sonja lächelte nur, schlug mit einer schnellen Handbewegung meinen Rock hoch und sah mich an.
Das einzige, vor dem ich mich fürchtete, war, dass Frank jeden Moment in die Küche kommen und uns dabei ertappen konnte. Ich konnte nicht anders als leise aufzustöhnen und es war genau das, was ich jetzt brauchte, damit die grenzenlose Spannung von mir wich.
Für einen Moment unseres Liebesspiels vergaß ich sogar, dass Frank im Nebenzimmer war. Es war, als wenn wir immer noch zu Hause wohnten und alle diese Erinnerungen kamen nun in mir hoch, während ich dem Orgasmus immer näherkam.
Sie kannte mich am besten und zögerte nicht, ihr Wissen anzuwenden. Ich verging beinahe vor Lust und kriegte gar nichts mehr mit. Und dann hörte sie plötzlich auf. Ich öffnete die Augen weit.
Ich sah direkt in Franks Gesicht. Er grinste breit während er uns zusah. Ich war nicht einmal geschockt, immerhin hatte ich davon geträumt, Frank einmal zu sehen, wie Gott ihn erschaffen hatte, aber ich war völlig überrascht und sah meine Freundin hilfesuchend an. Sonja lächelte nur und eröffnete mir, dass sie es genauso geplant hätten und mir den Aufenthalt doch so angenehm wie möglich gestalten wollten. Frank kam zu mir und küßte mich sanft auf meine Stirn, während er mich mit seinen starken Händen um die Hüften hielt.
"Lass es einfach geschehen, Schatz", ermunterte mich Sonja und führte uns alle an der Hand zurück ins Wohnzimmer. Auf Sonjas Kommando zogen wir uns alle nackt aus, was bei mir nicht mehr viel brauchte, denn mein Höschen lag auf dem Fliesenboden in der Küche. Sonja winkte mich zu sich heran und wollte, dass ich mich aufs Sofa setzte. Frank hatte sich neben mich gesetzt und streichelte mein Haar. Ich versuchte mein Bestes zu geben. So ein Wochenende hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Es übertraf alles!
Meine geile Freundin kümmerte sich indessen um mich und ich fühlte die Hitze ihrer nackten Haut. Ich musste in dieser kurzen Zeit, während wir uns alle gegenseitig verwöhnten, schon ein paar mal gekommen sein, bis sie aufhörte und sich ihrem Mann zuwandte. Ich dachte, dass Sonja ihn nun für sich alleine haben wollte, aber sie hatte etwas ganz anderes in ihrem hübschen Köpfchen. Sie zog ihren Mann von dem Sofa hinunter und platzierte ihn direkt vor mir.
Frank umarmte mich eng, knusperte mit seinen Lippen an meinen steifen Brustwarzen. Er war großartig und schien genau zu wissen, wie ich es am liebsten hatte, aber das hätte er auch von Sonja erfahren haben können, als sie den Plan fassten, mich an diesem Wochenende zu verführen.
Leider dauerte es nicht lange, bis er aufkeuchte und nicht mehr konnte. Wahrscheinlich waren zwei geile Freundinnen einfach zuviel für ihn. Wir hatten alle bekommen, was wir gewollt hatten.
Wir lagen erschöpft beieinander und bedeckten uns gegenseitig mit feurigen Küssen!
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