Ueberstunden

Ueberstunden

Überstunden
Eva saß müde an ihrem Schreibtisch in ihrem Büro. Es war 21.00 Uhr und ihr Chef hatte noch eine Sitzung mit einem letzten Mandanten. Er war 51 und ein unheimlich gut aussehender reifer Mann. Seine Frau war 3 Jahre älter als er und ständig eifersüchtig. Sie war nicht sonderlich attraktiv und stellte ihrem Mann nach, wo sie nur konnte. Seit Jahren hegte sie schon die Vermutung er habe eine Affäre, was nicht der Fall war.
Eva war vor kurzem 22 geworden und eine außergewöhnlich hübsche Brünette. Sie arbeitete nun schon fast zwei Jahre in der Anwaltskanzlei Schotten und kannte ihren Chef recht gut. Obwohl sie ihn anziehend und erotisch fand, hätte sie selbst es niemals in Erwägung gezogen, ihm schöne Augen zu machen. Alleine um seiner Frau Willen. Die Tür des Chefbüros öffnete sich und beide kamen heraus. "Ich werde sie anrufen, Herr Schotten." sagte der Mandant und verabschiedete sich. Nachdem er die Kanzlei verlassen hatte, war eine seltsame Stille eingetreten. Eva räumte die letzten Akten von ihrem Schreibtisch und drehte sich um, um ihrem Chef zu sagen, dass sie mit allem fertig war. Er stand direkt hinter ihr. Eva erschrak, weil sie noch nie so nah an ihm gestanden hatte wie jetzt. War er die ganze Zeit dort gewesen und hatte sie beobachtet? Ihr wurde plötzlich ganz heiß und sie brachte kein Wort heraus. "Du bist also fertig?" fragte er mit ruhiger Stimme und kam ihr noch ein Stückchen näher. Er war jetzt keine 20 cm mehr von ihr entfernt und auf eine unerklärliche Weise genoss sie es. "Ja", hauchte sie und beobachtete seine ausdrucksstarken Gesichtszüge genau. "Und jetzt willst du nach Hause gehen?" flüsterte er ihr zu und berührte mit seinen Lippen ihr Ohr und ihren Hals. "Bin ich denn entlassen für heute?" fragte sie und spürte wie seine Hände sie zärtlich umfassten. "Nein", sagte er, lächelte und küsste sie.
Ihr wurde noch heißer als sie seine Zunge in ihrem Mund spürte. Willig erwiderte sie den leidenschaftlichen Kuss. Er lockerte seine Krawatte und fuhr mit seinen Händen langsam über ihre Brüste. Sie bekam eine Gänsehaut, als er anfing, ihre Bluse zu öffnen. Als er ihr die Bluse zärtlich vom Körper strich, begann auch sie, ihn zu entkleiden. Sie zog ihm das Jackett aus und knöpfte sein Hemd auf. Während die beiden sich küssend auszogen, drückte er sie noch ein Stückchen weiter nach hinten, bis ihr Rücken den Schreibtisch berührte. Als Eva nun nur noch mit einem Slip bekleidet war, hob er sie behutsam hoch und setzte sie auf den aufgeräumten Schreibtisch. Sie öffnete ihre Oberschenkel und zog ihn nah an sich heran. Ihre Küsse wurden wilder und leidenschaftlicher und seine Hände streichelten nun die Innenseiten ihrer Schenkel. Er küsste sie am Hals und wanderte dann tiefer hinunter. Während sein Gesicht sich tief in ihre Brüste grub und sie mit den Lippen leidenschaftlich liebkoste, machte er sich daran ihr den Slip auszuziehen. Eva hatte sich oft ausgemalt, dass ihr Chef bestimmt ein fantastischer Liebhaber sei, aber das auch schon das Vorspiel so gut war, hätte sie nicht gedacht. Sie zog auch ihm jetzt seine Shorts aus und nun waren sie beide ganz nackt. Seine begehrenden Blicke schmeichelten ihrem Körper. Er wanderte mit seinen Händen immer weiter zwischen ihre Beine, und während er auch mit seinem Gesicht tiefer runter zum Bauch wanderte und ihren Bauchnabel liebevoll mit der Zunge umspielte, streichelte er ihre empfindsamste Stelle. Eva stöhnte vor Erregung leise auf und als sie glaubte, es könne kaum noch schöner werden, kniete er sich vor sie und ließ seine Zunge langsam in ihren Schritt gleiten. Er küsste und leckte ihren Intimbereich so intensiv, das sie ihre Lust nicht mehr unterdrücken konnte. Sie stöhnte und massierte ihre Brüste während er sie oral befriedigte. Nach längerer Zeit stand er auf und musterte sie erregt. Als Eva sah, dass auch sein bestes Stück mehr als bereit war, zog sie ihn zwischen ihre Beine und ließ in tief in sich eindringen. Vorsichtig bewegte er sich vor und zurück. Seine Hände streichelten dabei ihre festen Pobacken. Sie küssten sich wieder leidenschaftlich und Eva genoss es, seine warme Zunge durch ihren Mund kreisen zu spüren und sie mit ihrer liebevoll zu massieren. Seine Bewegungen wurden schneller und härter und seine Hände massierten nun begehrend ihre Brüste. Kurze Zeit später stöhnte er auf und sie spürte wie er leidenschaftlich zum Höhepunkt kam. Auch sie war dem Orgasmus keine halbe Minute mehr entfernt. Nachdem auch sie stöhnend gekommen war, wurden seine Stöße wieder langsamer und weicher, bis er schließlich aus ihr glitt. Beide lächelten sich nun verschwitzt und immer noch hoch erregt an und küssten sich noch einmal, jetzt allerdings mehr zärtlich als leidenschaftlich. "Hast du heute Abend noch etwas wichtiges vor?" flüsterte er ihr liebevoll ins Ohr, öffnete mit einer Hand eine Schreibtischschublade und zog eine Visitenkarte vom teuersten Hotel in ganz Hamburg heraus. "Nein!" antwortete sie und beide lachten...


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