Aufregende Massagestunde
Entspannt liege ich auf der Massageliege. Endlich wieder ausruhen, den Stress der letzten Tage einfach vergessen. Ich rieche das Olivenöl und höre das leise Summen des Apparates, der meinen Rücken wärmt.
Links, bitte! , sagt die Leiterin der Massagepraxis. Okay! , sagt eine angenehm tiefe Männerstimme. Sekunden später höre ich, wie mein Vorhang geöffnet und dann wieder geschlossen wird. Der Wärmeapparat wird weg geschoben und ich spüre warme feste Hände auf meinem Rücken. Ich fange an mich zu entspannen, als mir plötzlich die Frage durch den Kopf schießt, wie der Mann, der zu diesen wunderbaren Händen gehört, wohl aussieht.
Meine Brustwarzen werden hart und ich kralle meine Hände fest in die Massageliege, während seine Finger von meinen Seiten aus zum Rücken hoch streichen. Als seine Hände in Richtung meiner Brüste wandern, hoffe ich inständig dass er sie berührt. Fast als hätte er meine Gedanken lesen können, schiebt er seine Hände immer tiefer und beginnt meine Brustwarzen zu massieren.
Als mir ein seufzendes Stöhnen entfährt, bricht die Unterhaltung im Wartezimmer ab und schlag artig wird mir bewusst, dass mich jeder hören kann. Ich presse meine Lippen zusammen und spüre wie ich feucht zwischen den Beinen werde. Ich will meinen geheimnisvollen Lover endlich sehen und hebe vorsichtig den Kopf, der jedoch wieder heruntergedrückt wird. Na schön! denke ich mir. Seine Hände gleiten meinen Bauch hinab bis zum Knopf meiner Jeans. Vorsichtig hebe ich mein Becken, denn mein Lustzentrum sehnt sich jetzt schon wie verrückt nach einer Berührung. Vorsichtig streift er mir meine Jeans mit samt meinem kleinen, schwarzen, durchsichtigen String ab.
Willig spreize ich die Beine und in voller Erregung spüre ich, wie mein Liebesnektar auf das Handtuch unter mir tropft. Er zieht mich auf der Massageliege so zurück dass ich mich mit den Füßen an den Boden stellen kann. Dann höre ich, wie er sich hinunterbeugt. Ich spüre den warmen Atem auf meinem wohlgeformten Hintern. Als seine Zunge meine Liebesknospe berührt, beiße ich ins Handtuch um nicht laut aufzustöhnen. Seine Zunge wird immer fordernder und gleitet in meine geile Lusthöhle. So tief dringt sie in mich ein und führt einen verrückten Tanz auf. Mein Atem geht stoßartig, meine Erregung lässt sich nur schwer unterdrücken. Am liebsten würde ich laut aufschreien vor Geilheit und mich stöhnend meinem Lover hingeben.
Das Blut schießt mir in den Kopf als seine Zunge aus mir heraus gleitet und an meiner Liebesknospe zu saugen anfängt. Ich will seinen bestimmt riesigen Liebesspeer sofort in mir spüren. Erleichtert höre ich das leise Summen eines aufgehenden Reißverschlusses und spüre wie seine nach unten gleitende Jeans meine Beine streift. Voller Erwartung sein hartes Brett endlich in meiner engen Scheide zu spüren, spreize ich meine Beine so weit es ging, um ihn so tief wie möglich in mein aufnehmen zu können. Hart und schnell dringt er in mich ein. Ein leises Keuchen erfährt mir vor Schmerz oder vor Geilheit.
Seine Männlichkeit übertrifft alle meine heisersten Träume. Fest und extrem hart rammt er seinen Liebespeer immer tiefer in mich. Ich keuche in mein Handtuch und bewege mein Becken so gut es geht. Ich will mehr, immer mehr. Seine Stöße fordern mich gerade zu raus, ich höre seine Hoden sanft gegen die Massageliege schlagen. Das muss ihn mächtig angeturnt haben, denn seine Stöße werden noch härter und intensiver.
Als ich glaube, ich könne es fast nicht mehr aushalten, weil alles in mir angespannt ist, spüre ich wie sein Brett einen Stoß von gigantischer Härte vollführt und er sich in mir ergießt. Auch ich spüre, wie sich die Spannung plötzlich löst und erlebe einen Höhepunkt extremster Intensität, der gar nicht mehr zu enden scheint. Während ich immer noch ins Handtuch stöhne, zieht er ruckartig seinen Schwanz aus mir heraus und nach den Geräuschen zu schließen seine Jeans wieder an.
Dann sagt die wohlklingende Männerstimme: Sie sind jetzt fertig, Madame. Sie können ihre Kleidung wieder anlegen. Dann höre ich den Vorhang rascheln. Um wieder ein bisschen zu Atem zu kommen, bleibe ich noch kurz liegen. Ich spüre sein Sperma in mir und meine Scheide schmerzt ein wenig. Es war das geilste, was ich je erlebt habe! , schoss es mir durch den Kopf.
Ich muss mich zwingen aufzustehen und mich wieder anzuziehen. Bevor ich den Vorhang öffne, überlege ich mir, ob ich meinen Lover jetzt endlich sehen könne. Dann trete ich hinaus, aber nur die Leiterin der Massagepraxis ist da, um mir meine 10 Euro abzunehmen.
Ein bisschen enttäuscht bin ich schon, aber ich mache dafür gleich wieder einen Termin um die die gleiche Zeit. Waren Sie mit der Massage zufrieden? , fragt mich die Leiterin. Als ich bejahe, meint sie, dass ich dann wieder beim gleichen Masseur bekommen würde, bei Daniel! Übers ganze Gesicht grinsend und mit einem Schauer, der mir über den Rücken läuft, wenn ich daran denke, wie aufregend die nächste Massagestunde sein würde, verabschiede ich mich.