Flug nach Hong-Kong (Teil2)
Die Gedanken an Sex hatten sein Glied anschwellen lassen, aber zum Glück hatte er ja sein Hose etwas gelockert, so dass nichts drückte oder kniff, und eigentlich könnte er ja auch ein bisschen dran spielen, dachte er, ist ja auch gut zum Einschlafen. Ihre Hand wäre ihm dazu natürlich lieber gewesen…und danach ihre Pussy…und danach einschlafen, so schlecht ist das ja nicht.
Er hörte seinen eigenen Atem. Langsam wurde er schneller... Seinen eigenen Atem?
Er hielt ihn an. Immer noch war das Atmen zu hören, und dazwischen, kaum wahrnehmbar, ein leises Stöhnen. Nein, das war nicht sein Atem, das Geräusch kam eindeutig von links. Es muss ihr Atem sein. Sie wird doch nicht etwa… sich selbst zwischen ihren Beinen streicheln, dachte er, auch das noch. Er drehte sich leicht nach links um sie im Halbdunkel erkennen zu können und traf unvermittelt auf ihren Blick, der halb fragend, halb fordernd auf ihn gerichtet war und ihn festhielt. Sie griff nach seiner Hand, ihre fühlte sich warm und feucht an und für einen langen Moment ruhte sie in seiner. Doch dann zog sie seine Hand langsam aber bestimmt nach unten, zog sie heran zu sich, zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel und dort wo er ihr Höschen vermutete, war nichts als ihr heißer, feuchter Hügel.
Sein Mittelfinger ging auf Erkundungsfahrt, glitt sanft ihre feuchte Spalte entlang, beginnend oben bei der Klitoris, dann die geschwollenen Schamlippen entlang zum Eingang Ihrer Scheide, dann ein kurzes Stück zwischen den Pobacken bis zum anderen Lustloch. Alles warm und feucht... Er begann mit den flachen Fingern ihren Kitzler zu massieren, wobei sie leise aufstöhnte und ihr Unterleib mehr und mehr in Zuckungen geriet. Die Schamlippen waren prall geschwollen, er konnte sie zärtlich zwischen Daumen und Mittelfinger liebkosen. Er ließ seine Finger leicht kreisen, kurz nur ein bisschen eindringen, bis zu der Stelle, wo sich die Liebeshöhle weitet, dann zog er den Finger aber auch gleich wieder zurückzog, als wollte er damit die Spannung erhöhen.
Ein bisschen rein, ein bisschen raus, das war es wohl, was sie in Gang brachte. Es schien so, als würde sie zerfließen...sie spreizte ihre Beine unter der Decke nach oben um seiner Hand die volle Öffnung ihrer Scham zu bieten, so dass er tiefer in sie eindringen konnte. „oh jaaa…“ kam es stoßweise aus ihr, „tiefer…“. Sie hatte sich die Decke über den Mund gezogen, um ihr Stöhnen zu unterdrücken, aber umso mehr verkrallte sich ihre Hand in seinen Arm. Mit der anderen Hand versuchte sie, an seinen pochenden Penis zu kommen. „Warte noch“, flüsterte er, er wollte sich erst voll auf sie konzentrieren.
Seine beiden Finger waren derweilen weit in Sie vorgedrungen, so dass er nun sanft ihren G-Punkt massieren konnte. Ihr ganzer Unterleib geriet in Zuckungen. Eine Art Dauerorgasmus, dachte er, in meinem nächsten Leben werde ich Frau, das ist schon mal sicher. „Oh, nimm mich“ flüsterte sie und er hatte das Gefühl, dass die ganze Kabine es gehört haben musste. Aber es war alles ruhig, die Stewardessen hatten sich hinter ihren Küchenvorhang verzogen und man hörte nur das tiefe Atmen der Schlafenden und vereinzelt auch ein Schnarchen. Manche hatten auch ihre Kopfhörer auf und hörten hoffentlich sonst nichts. Aber mit seinem steifen Glied in ihre feuchte Spalte zu stoßen, ging hier natürlich beim besten Willen nicht. Außerdem war sie so geil geworden, dass er Angst hatte, die ganze Kabine könnte wach werden. Besser also, ihr eine kleine Pause zu gönnen.
Er war so erregt, dass es ihm schon weh tat. Er nahm ihre Hand. Er konnte es kaum erwarten, bis sie endlich seine Hoden streichelte und seinen Penis fest drückte. Mit der anderen Hand bestrich sie sein Glied mit ihrem Saft. Dann zog sie ganz sanft seine Vorhaut zurück bis sie seine Eichel zu spüren bekam, massierte sie durch zarte Bewegungen, mehr ein leichtes Drücken, kaum spürbar. „Hör zu“, sagte er leise, „das halt ich nicht lange durch, hör auf sonst spritz ich hier alles voll“, doch da war sie bereits mit dem Kopf unter seine Decke geschlüpft, sog gierig an seinem Glied und liebkoste seine Eichel mit der Zunge, während ihre Fingerspitzen sanft seine Hoden berührten.
Dann wanderte ihre Hand von seinen Hoden zum Po. Ist ja der nächste Weg, dachte er. Er wusste nicht, wie es ihr in dieser Stellung gelang, etwas Spucke auf den Finger zu tun, vielleicht war es auch ihr Scheidensaft, jedenfalls massierte sie mit dem Handballen gleichzeitig seine Hoden und mit dem feuchten Finger ganz zart seinen Po, ohne zu tief einzudringen, aber genug um seine Prostata zur Ekstase zu bringen. Und obwohl er verzweifelt versuchte, es zu verhindern, explodierte er in einem Orgasmus, wie er glaubte, ihn noch nie erlebt zu haben...
Er musste einen unterdrückten, aber doch heftigen Lustschrei ausgestoßen haben, jedenfalls drehten sich in der Dunkelheit einige Köpfe irritiert in seine Richtung und eine Stewardess kam aus der Küche, um sich umzusehen.
Er brachte die Decken in Ordnung. Ein wohlig-warmes Gefühl der Befriedigung erfüllte ihn. Christine, schoss es ihm noch kurz durch den Kopf, während er seine Hand noch auf Suzie’s feuchtem Hügel hatte, sie zuckte noch immer hin und wieder, aber dann schien es ihm, als dass sie eher leise schnurrte.
Die Müdigkeit begann ihn langsam wieder einzufangen, um ihn zurück ins Land der Träume zu führen. Träume…Gerüche…Gerüche ihres Saftes…Moschusgerüche… ‚oh, ich hätte sie gerne noch geleckt...… ich komme, du kommst, sie kommt… 10Uhr, John wartet… Delphi, ein Orakel, Oracle…schlaf…schlaf jetzt, Hendrik. Schlaf!’
Er hatte sich immer schon gewundert, wie ein Pilot nach diesem abenteuerlichen Landeanflug knapp über die Berge und Häuserdächer von Hongkong eine 747 sicher auf diesen lächerlichen Landestreifen im Meer setzen kann, aber die Maschine landete problemlos und pünktlich um 7.30 Uhr Ortszeit auf dem Kai Tak Airport.
Die Passformalitäten waren kein Problem, so dass er in gut einer halben Stunde durch und draußen war. Sie war die ganze Zeit kurz vor ihm gewesen, durch den Pass, durch den Zoll, doch als sie jetzt auf die Straße hinaustraten, beschleunigte sich ihr Schritt und er hatte etwas Mühe, nachzukommen.
„Warte doch“, rief er, „kann ich dich vielleicht im Taxi mitnehmen…“.
Doch da war sie schon auf einen Mann zugesteuert, der neben seinem Wagen wartete. Sie fiel in seine Arme, während Hendrik etwas benommen danebenstand. „Ach ja“, sagte sie dann auf englisch „darf ich bekannt machen, Herr äh… Bauer…mein Mann. Du weißt ja, Teryll, meine Flugangst… - aber Herr Bauer war so nett, mich etwas zu betreuen und dafür zu sorgen, dass ich mich ein bisschen entspannen konnte. Vielen Dank nochmals, Herr… Bauer“, sie schenkte ihm noch ein zauberhaftes Lächeln, „es war mir ein Vergnügen, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben“. Dann drehte sie sich um und stieg zu ihrem Mann in den Wagen. Ihr gemeinsames Erlebnis blieb ein Geheimnis.
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