Nächtlicher Besuch

Nächtlicher Besuch

Ich lag schon im Bett, als Amanda leise ins Schlafzimmer kam. Sie setzte sich zu mir und begrüßte mich mit einem warmen Kuss ihrer vollen, sinnlichen Lippen. Unsere Zungen trafen sich, umspielten einander, erforschten den Mund des anderen. Ich ließ meine Lippen zu ihrem Hals wandern und streichelte ihren Nacken, während sie mir mit der Zunge ins Ohr fuhr, was mich immer aufs Äußerste erregte. Nun umfasste ich ihre Hüften und ließ meine Hände unter ihrem Pullover nach oben gleiten, bis ich bei ihrem BH angelangt war. Langsam öffnete ich den Verschluss und schob nun auch den Pullover höher, bis er den Blick auf ihre vollen, festen Brüste freigab, um die sie viele jüngere Mädchen beneidet hätten. Amanda streifte nun den Pulli und den BH ab, so dass ich mich am Anblick ihres wohlproportionierten, fraulichen Körpers und ihrer bronzefarbenen, makellosen Haut erfreuen konnte. Ich griff nach ihrer linken Brust, streichelte und drückte sie, während meine Lippen ihre rechte Brust suchten und sich um den Nippel schlossen, der mittlerweile durch ihre Erregung groß und hart geworden war. Vorsichtig leckte ich zuerst mit der Zunge darüber, dann begann ich daran zu saugen, schließlich ganz zart mit den Zähnen daran zu knabbern, was ihr ein leises Stöhnen entlockte. Gleichzeitig massierte ich die andere Brustwarze mit meinen Fingern, erst ganz leicht und zärtlich, dann immer fester. Unterdessen hatte sie mein Hemd geöffnet und abgestreift und streichelte meinen Rücken, dann meinen Bauch und war schließlich unter der Bettdecke auf meinen steifen, prall aufgerichteten Liebesstab gestoßen, der schon sehnsüchtig ihre Berührung erwartete. Sie umfasste den festen Schaft und begann langsam, die Vorhaut über die purpurrote, dick angeschwollene Eichel auf und ab zu schieben, doch nach einer Weile hielt ich sie zurück. Zuerst sollte sie selbst noch ihre Jeans und ihren Slip ablegen, damit ich endlich ihren ganzen Körper in seiner herrlichen Nacktheit bewundern und berühren konnte. Als sie ihr Höschen abgestreift hatte, konnte ich zum ersten Mal den dunklen dreieckigen Pelz sehen, der ihre Lustgrotte, das Ziel meiner Begierde, nur zum Teil verbarg. Ich streichelte die Innenseite ihrer Schenkel, die sie mir bereitwillig geöffnet hatte, und näherte mich den fleischigen Lippen, die bereits feucht glänzten. Zuerst schob ich ihr einen, dann zwei Finger in ihr lustvoll bereites Liebeszentrum und begann, die Wände ihrer Liebeshöhle zu massieren und arbeitete mich immer weiter nach innen, während mein Daumen ihren Kitzler streichelte. Als ihr Atem schwerer wurde, ließ ich sie über meinem Gesicht hocken, damit ich ihre sensibelste Stelle ganz nahe vor meinen Augen hatte und sie auch mit meinem Mund verwöhnen konnte. Zuerst saugte ich an ihrem Kitzler, der über ihren Schamlippen hart hervorragte, während meine Zunge aus ihrer feuchten Grotte den duftenden Nektar schlürfte, der mir ihre Erregung verriet. Ich vergrub mein Gesicht in ihrem heißen Schoss und fuhr mit meinen Lippen und meiner Zunge immer wilder darüber, bis ihr Becken zu zucken begann und ich an ihrem lauten Stöhnen erkannte, dass sich nun ihr Orgasmus näherte. Amanda beugte sich nach vorne, packte meine steil aufgerichtete Flöte und fuhr mit ihrer feuchten Zunge über das pralle Mundstück. Ich verging fast vor Lust, als sie es zwischen ihre breiten, sinnlichen Lippen nahm und mir darauf einen zu blasen begann. Schließlich ließ sie das ganze Rohr in ihrem gierigen Mund verschwinden und fing an, ihren Kopf langsam auf und ab zu bewegen, so dass meine Erregung beinahe unerträglich wurde und ich glaubte, schon jetzt in ihrem Mund zu kommen. Amanda war durch mein Schlecken und Lutschen so heiß geworden, dass sie mich auch gleich tief in ihrer lüsternen Muschel spüren wollte, und auch ich brannte darauf, in sie einzudringen und mit ihr zu verschmelzen.
Ich schob sie nach unten, damit sie sich auf meinen harten Luststab setzen und mit dem Rücken an mich lehnen konnte. Sie hockte sich über mich und ich fühlte, wie sie nun statt ihres Mundes ihre nassen, engen Schamlippen über meine steife, glühende Rute stülpte, um sie ganz in sich aufzunehmen. Endlich waren wir vereint, zu einem Fleisch verschmolzen, der Augenblick, auf den ich schon so lange gewartet hatte. Ich genoss die warme, samtige Enge, die mich umgab, umarmte sie zärtlich von hinten und küsste ihren Nacken. So lagen wir eine Weile ruhig aneinandergelehnt und kosteten die Nähe unserer Vereinigung aus, doch als ich ihre schweren, festen Brüste knetete und ihre Klitoris massierte, zogen sich die Muskeln ihrer Vagina zusammen und umschlossen den Eindringling wie eine Hand. Dann begann sich ihr Becken zu heben und zu senken, zuerst noch langsam und genüsslich, doch steigerte sie sich allmählich zu einem immer wilderen Ritt, bis sich ihr Unterleib schließlich aufbäumte und sie ein zweites Mal mit einem heiseren, lauten Stöhnen kam. Als auch ich mich nicht länger beherrschen konnte und meinen Samen in die Tiefen ihres warmen Körpers ergoss, ließ sie sich auf mich zurücksinken. Wir blieben eng umschlungen liegen, streichelten einander und flüsterten uns zärtliche Worte ins Ohr.


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