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Die Romreise

Die Romreise (Teil2)

Erotische Romreise Rom ReiseEine Woche war inzwischen vergangen. Am Tag waren Kultur und Sehenswürdigkeiten angesagt. Und in der Nacht kam Paolo. Was dann kam, übertraf meine kühnsten Phantasien. Er besorgte es mir im liegen, im sitzen und im stehen. Er fesselte mich und verband mir die Augen. Er nahm mich von hinten, vaginal und auch anal . Er fragte nie, ob ich es so wollte, er tat es einfach. Und überraschenderweise fand ich an allem Gefallen. Ich kam jedes Mal. Auch in dieser Nacht klopfte er an meine Tür. Seit jenem ersten Mal war er nicht mehr ohne Ankündigung eingetreten. In freudiger Erwartung öffnete ich ihm und bekam große Augen vor Überraschung- Paolo war nicht alleine. "Ciao Bella. Das ist Giovanni. ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich ihn mitgebracht habe." Mit diesen Worten traten die beiden in mein Zimmer. Ich war total perplex. Was hatte er nun schon wieder vor? Ich musste nicht lange auf die Antwort warten. Kaum hatte ich die Türe geschlossen, da umfasste Paolo mich von hinten und drückte mich an sein Becken. "Ich hatte das Gefühl, dass ich dich alleine nicht mehr zufrieden stellen kann. Also wird Giovanni mir heute helfen." Das war es also! Ich sollte es mit beiden treiben! Mir wurde mulmig und ich wollte gerade protestieren, als Paolos Hände begannen, meinen Busen zu streicheln. Das verfehlte nie seine Wirkung. Diese Berührung ließ meinen Widerstand wie immer in sich zusammenfallen und ersetzte ihn durch Erregung. Willig ließ ich mich zum Bett führen. Paolo küsste meinen Nacken, knabberte an meinem Ohr und schob mir die Träger meines Kleides von der Schulter, so dass es zu Boden fiel und ich nackt vor den beiden Männern stand. Paolo drückte mich aufs Bett und begann, meinen Busen zu küssen, mit der Zunge meine Nippel zu umspielen. Mein Atem ging schneller und ich stöhnte leise. Seine Hand glitt meine Schenkel entlang, hinauf zu meinen Schamlippen. Als er von mir abließ, waren seine Finger feucht. Ich wollte nicht, dass er aufhörte, versuchte ihn zu halten, indem ich meine Finger in seinen Nacken krallte. Doch er befreite sich und ließ mich schwer atmend und unendlich heiß auf dem Bett zurück. Giovanni hatte sich inzwischen ausgezogen. Unsere Vorstellung hatte ihm anscheinend gefallen, denn sein Penis hatte sich schon aufgerichtet. Er war nicht so groß wie Paolos, aber durchaus noch beachtlich. Ich war nervös, als er auf mich zukam. Er spreizte meine Beine und kniete sich dazwischen. Auch er widmete sich zuerst meinen Nippeln. Er hatte sich nicht rasiert und seine Bartstoppeln fühlten sich rauh auf meiner Haut an als er sein Gesicht zwischen meine Brüste drückte. Giovannis Zunge wanderte über meinen Bauch zu meinem Schritt. Während er an der Innenseite meiner Oberschenkel entlang leckte und sich meinem Intimbereich näherte, sah ich wie auch Paolo sich auszog. Auch sein Penis war schon hart und richtete sich verheißungsvoll auf. Er kam zu uns aufs Bett. Während Giovanni sich weiter meiner Muschi widmete, mit der Zunge in mich eindrang und an meinem Kitzler saugte, begann Paolo an meinen Nippeln zu knappern und meinen Busen zu massieren. Ich wusste nicht, wie mir geschah, es war einfach geil. Ich begann zu stöhnen und wurde immer lauter, bis ich vor Erregung schrie. Es dauerte nicht lange, bis mich die beiden so zum Orgasmus gebracht hatten. In einem lauten Schrei entlud sich meine Erregung und ich blieb erschöpft auf dem Bett liegen.

Doch die beiden wollten mir anscheinend keine Pause gönnen. Giovanni kniete noch vor mir. Er zog mich auf seinen Schoß, während Paolo mich hochhob und sich hinter mich setzte. Ich lehnte gegen ihn wie an einer Rückenlehne und er begann von hinten meinen Busen zu massieren. Sie hatten mich also in die Zange genommen, so dass ich keine Möglichkeit hatte, Giovanni auszuweichen als er nun ohne weiteres Vorspiel in mich glitt. Mit jedem Stoß schien er tiefer in mich zu kommen. Paolo saß so dich hinter mir, dass sein Penis bei jedem Stoß an meinem Hintern rieb. Trotz meiner Erschöpfung kam ich dadurch wieder in Fahrt und auch bei meinen beiden Stechern stieg die Erregung. Sie atmeten immer schwerer und Giovanni begann zu stöhnen. Gerade als ich wieder Gefallen an der Nummer fand, hielt Giovanni inne. Ich schaute ihn verwirrt an. Was war los? Er richtete sich auf. Da ich auf seinem Schoß saß, musste ich mit. Wir knieten aufrecht voreinander. Hinter mir spürte ich Paolo. Er hatte aufgehört meinen Busen zu kneten und hatte nun beide Hände an meinem Hintern. Ich spürte, dass er meine Backen spreizte. Mein Herz schlug schneller. Er wollte doch nicht etwa...? Noch bevor ich meinen Gedanken beenden konnte, glitt sein steifer Penis in meinem Anus. Ich schrie auf. Beide begannen nun sich in mir zu bewegen. Sie stießen kräftig und tief zu, ich schrie immer lauter. Doch ich hätte selbst nicht sagen können, ob der Grund für meine Schreie in den Schmerzen oder in der wachsenden Erregung zu suchen war. Denn zu meiner Überraschung war es echt geil. Die beiden Italiener stöhnten laut, wodurch sie sich gegenseitig anfeuerten, noch fester in mich zu stoßen. Da sie von beiden Seiten in mir waren, konnte ich nicht ausweichen, wenn die Stöße zu fest wurden. Dadurch war es ein unglaublich intensives Erlebnis. Bald hatten sich die beiden aufeinander eingestellt und stießen gleichzeitig zu. Ich glaubte, sie müssten in mir zusammenstoßen. Meine Schreie heizten die beiden immer mehr an. Sie stießen immer fester zu und trieben mich so auf den Höhepunkt meiner Erregung zu. Schließlich spürte ich, wie die beiden in mir kamen. Im nächsten Moment war auch ich soweit. Als ich explodierte, wurde mir schwarz vor Augen.

Als ich erwachte, schien die Sonne durch mein Fenster. Im ersten Moment wusste ich nicht, was geschehen war. Doch als ich aufstehen wollte erinnerte ich mich. Und schon die Erinnerung genügte, um mich noch einmal einen Gipfel der Lust erklimmen zu lassen.



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