Pizza, Pizza
"Mann das Zeug ist sicher schon kalt!" fluchte Joe vor sich hin, während er auf der alten Puch 500 die Felchalee entlang raste, "So ein scheiß Job!".
Die Auswahl an verfügbaren Jobs war für einen 25-jährigen Semiotik Studenten leider nicht allzu rosig und so musste er seinen Lebensunterhalt bis zum Sommer mit Pizzaausliefern verdienen. „Drei Wochen noch, dann geht’s ab nach Bali“ dachte Joe und freute sich schon auf seine Tätigkeit als Surflehrer in sonnigeren Gefilden.
Vollkommen durchnässt erreichte Joe die Zieladresse. Während er auf der Gegensprechanlage des heruntergekommenen Altbaus das Schildchen mit "Rendlich" suchte, dachte er an seine vorige Kundin, die ihm genau 4 Cent Trinkgeld gegeben hatte. "Hallo, Pizza Porimi!" rief er in die Gegensprechanlage.
"Im vierten Stock sind wir, Nummer 26!" antwortete ihm eine sympathische Mädchenstimme. Er eilte die sich eng windenden Stiegen hinauf und ziemlich außer Atem erreichte er die schon angelehnte Tür. Von drinnen hörte er einen Fernseher und zwei Mädchen lachten haltlos, den ohnehin schon lauten Fernseher übertönend.
Da niemand auf sein Klopfen reagierte, öffnete Joe vorsichtig die Tür. "Die Pizza ist da, hallo?" Als er sich durch den kleinen Vorraum dem Zimmer aus dem das Lachen kam näherte, roch er sofort den unverkennbaren Geruch von Marihuana.
Auf einer alten Ledercouch vor dem Fernseher saßen zwei Mädchen, sie lachten noch immer und bemerkten Joe erst als er direkt neben ihnen stand.
"Eure Pizza." begrüßte er die vollkommen überraschten Mädchen. Joe glaubte sie schon mal auf der Uni gesehen zu haben, auf jeden Fall entsprach ihr alternativer Modestil dem seiner Kommilitoninnen. Sie waren um die 20 Jahre, beide hatten hübsche, leicht gebräunte Gesichter und lange braune Haare mit einigen eingeflochten bunten Fäden. Sie trugen weite, bunt gemusterte Hosen und erdfarbene Trägershirts, durch die sich ihre Brüste abzeichneten, auch beim Schmuck hatten sie einen ähnlichen Geschmack, um den Hals Kettchen aus verschiedensten Materialien, wie Holz, Muscheln und auch kleinen Halbedelsteinen, und jede hatte ein Piercing in der Nase. Joe liebte diese gepflegten Hippie Mädchen.
"Oh, ja hallo, ich muss nur schnell Geld suchen." sagte eins der Mädchen, stand auf und eilte aus dem Zimmer. "Setz dich doch!“ sagte die andere "Ich bin die Annika." "Joe" sagte Joe und übergab ihr die Pizza während er sich auf die alte Ledercouch setzte. „Hm, die riecht aber lecker.“ Joe hörte gar nicht hin, denn er war erstaunt über den Film den sich die Mädchen ansahen.
"Ein alter Porno aus den 70er Jahren, voll witzig" sagte Annika lachend.
Während ein großer, stark behaarter Mann eine zierliche Blondine von hinten nahm, schleckte diese eine vollbusige Brünette die auf der Motorhaube eines Pontiac Firebird lag. Joe sagte nur "Geiles Auto" als das andere Mädchen schon wieder ins Zimmer kam und mit bedrücktem Gesicht Annika etwas ins Ohr flüsterte.
"Joe, wir haben leider total vergessen, dass wir kein Geld zuhause haben, aber wie du sicher schon bemerkt hast haben wir verdammt gutes Gras. Esther zeig´s ihm mal." Esther holte einen Plastikbeutel aus einer kleinen Holztruhe auf dem Tisch und reichte es Joe. "He, vergessen wir das mit dem bezahlen einfach, mir fällt schon eine Ausrede für meinen Chef ein." Joe wusste zwar nicht genau was er seinem Chef sagen sollte, aber er hatte schon seit Wochen kein dermaßen gutes Gras gesehen.
"Ich hab eigentlich schon Feierabend."
Also nahm er eine Packung Papers und eine Zigarette aus der kleinen Truhe und begann einen Ofen zu bauen, woraufhin sich die Mädchen entspannten und Annika sich neben Joe setzte. Der erste Zug war schon eine Granate, die Mädchen hatten wirklich nicht übertrieben. Er gab den Joint Esther die tief daran sog und ihn Annika weiterreichte. Nach der dritten Runde war fast nur mehr ein Stummel übrig, und so fingen die Mädchen an sich Schüsse zu geben. Sie tauschten einen kurzen Blick aus und Annika beugte sich zu Joe, um ihm den Rauch in den Mund zu blasen.
Erst als er ihre feuchte Zunge in seinem Mund spürte, merkte er dass sie den Ofen gar nicht im Mund gehabt hatte. Er erwiderte ihren Kuss, doch schon nach einigen Sekunden vollzogen die Mädchen einen fließenden Wechsel und Annikas gepiercte Zunge glitt in Joes Mund. Das Gras intensivierte jede Berührung der Mädchen noch zusätzlich und Joe konnte es kaum fassen als Esther ihm langsam sein Hemd aufknöpfte. Sie öffnete Joes Hose und verwöhnte ihn mit ihrer gepiercten Zunge. Aus dem Fernseher strömte Joe langsame Gitarrenmusik entgegen und er konnte sein eigenes Seufzen kaum von dem Stöhnen der Darsteller unterscheiden.
Annika entledigte sich ihrer Kleider, ihre festen Brüste rieben an seinem Oberkörper während sie ihre Zunge in seinem Mund vertiefte.
Kreisförmig bewegte sich die harte Metallkugel, sie nahm ihn immer tiefer, bis sie sich mit einem lauten Schmatzen verabschiedete. Ihre nackten Brüste, die fülliger als Annikas waren, wippten leicht auf und ab als sich an das Ende der Couch setzte. Annika entnahm daraufhin aus einer anderen kleinen Truhe auf dem Tischchen Paar bläulich schimmernder Liebeskugeln. Über Joe geneigt, der ihren streifenlos braungebrannten Hintern massierte, führte Annika gefühlvoll die Kugeln in ihre Freundin ein, die diese mit einem wohligen Aufschrei begrüßte.
Die beiden Mädchen bugsierten ihn zärtlich in die von ihnen gewünschte Position; Esther saß mit gespreizten am Ende der Couch, Joe lehnte sich mit dem Rücken an sie und Annika bildete den Abschluss, indem sie sich auf Joes stramm nach oben stehenden Turm setzte. "Du bist eine total geile Rückenlehne!", sagte Joe zu Esther während Annika begann langsam auf ihm zu reiten.
Jede Bewegung von Annika und Joe führte zu Erschütterungen der Liebeskugeln in Esther, gemeinsam stöhnten sie mit den Akteuren des Pornos um die Wette.
Annika beugte sich immer wieder zu Esther, die Joes Bauch kraulte, die Mädchen küssten sich leidenschaftlich und Joe vergrub sein Gesicht zwischen Annikas auf und ab schwingenden Brüsten. Die Zungen der Mädchen vereinigten sich in Joes Mund als er spürte, dass Esthers Griff um seinen Bauch fester wurde und sich ihr Keuchen beschleunigte. Er kam Annikas Auf- und Abbewegungen schneller und stärker entgegen. Die alte Couch knarrte unter der intensiven Beanspruchung. Auch Annika begann nun lauter zu stöhnen. Sowohl vorne als auch hinten spürte er die erregte Feuchtigkeit der beiden Mädchen. Joe umfasste Annikas Hintern und hob sie etwas an, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Wieder presste sie ihre Brüste an sein Gesicht um ihre Freundin zu küssen, die Kettchen von Esther bohrten sich in seinen Rücken und erzeugten einen angenehmen schwachen Schmerz. Seine Stöße drangen mühelos in die Tiefe von Annikas Liebeshöhle, er spürte die steigende Anspannung der schweißbedeckten Mädchenkörper. Fast zeitgleich erschütterten die Schreie der Mädchen den Raum, Joe war von ihren pulsierenden Körpern umgeben und mit ein paar letzten harten Stößen explodierte auch er. Ekstatisch ritt Annika weiter, bis sie merkte dass Joe weich wurde, aber erst nach einem langen Kuss, an dem sich auch Esther beteiligte, stieg sie ganz von ihm ab.
Gerade hatten Joe, Annika und Esther es sich auf der Couch gemütlich gemacht, als Joes Handy läutete. „Ciao Joe, bist du schon am Heimweg?“
„Äh, ja Chef, wieso?“
„Du musst noch Marios Tour übernehmen, er musste dringend zu seiner Tante, ist ganz einfach, brauchst nur ein Kuvert abholen, bekommst auch 30 Euro extra.“
Joe hatte nie genau nachgefragt, was es mit Marios Sondertouren auf sich hatte, aber die 30 Euro konnte er gut gebrauchen, auch um die Pizza der Mädchen zu bezahlen. „Ja klar, kein Problem, wo soll ich hinfahren?“
„Unten im Yachthafen, Dock 11, „Slippy Barbera“ heißt das Boot. Man erwartet dich schon, mach also pronto!“
„Wird erledigt Chef!“
„Sorry Mädels, wird leider nichts aus der zweiten Runde, aber ihr könnt ja bald wieder eine Pizza bei uns bestellen!“
„Schade, müssen wir uns den Film eben allein weiter ansehen.“ sagte Annika mit einem verführerischen Seitenblick zu ihrer Freundin.
Nachdem Joe sich wieder angezogen hatte, drückte ihm Esther noch ein Baggy mit dem wunderbaren Gras in die Hand. „Damit du uns nicht so schnell vergisst!“
„Und ich hab mir vorher noch Sorgen um das Trinkgeld gemacht!“ bedankte sich Joe.
Mit einem kurzen Kuss verabschiedete er sich von den zufriedenen Mädchen, die es nicht eilig hatten sich wieder anzuziehen, doch Joe musste sich sputen. „Na, die Tour hat sich doch mal gelohnt“ dachte Joe während er die Stiegen hinabeilte.....