Das Buch (Teil2)
N
och Wochen nachdem ich also mit Frank´s Frau diesen wunderschönen Sex hatte träumte ich von ihr und sehnte mich unbewusst nach ihr. Von ihr war seitdem nichts mehr zu hören gewesen. Es war wieder einmal Samstag und im Videotext verfolgte ich die Zwischenstände der 1. Bundesliga, als meine Mutter ins Zimmer trat, sie hatte das Telefon am Ohr und sagte: "Okay ich sage es ihm, machs gut Jessica und grüß Frank von mir." Mir wurde heiß und ich schaute zur Tür, meine Mutter hatte aufgelegt und sagte mir dass ich am Abend zu Jessica, Franks Frau, gehen soll um auf ihre kleine Tochter aufzupassen.
Dies hatte ich schon öfter gemacht, denn Frank hielt viel von mir und gab mir auch immer genügend Geld dafür. In meinem Kopf ging alles durcheinander, es klang also als würde sie wieder zur Normalität übergehen und einen schönen Abend mit ihrem Mann verbringen wollen. Trotzdem freute ich mich darauf sie wieder zu sehen, auch wenn ich sie nicht berühren und ihren Atem spüren darf, da wir nicht allein sein werden. Die Zeit bis zum Abend war wie Kaugummi, sie verlief nur zäh und ich musste immer wieder an die Nummer mit ihr zurückdenken. Nachdem ich ausgiebig gebadet hatte machte ich mich auf den Weg. Schlendernd schritt ich den Fußweg entlang als mir auf einmal ein blaure BMW entgegen kam, es war Frank! Er stoppte und die Scheibe ging nach unten: "Hallo! Wo willst du denn hin?" Ich wusste nicht was ich sagen soll, denn eigentlich musste er es ja wissen. "Die Bayern wieder Tabellenführer. Ich dachte Schalke packt es dieses Mal. Naja, ich muss jetzt sofort nach Hamburg, ein wichtiger Mandant will mich heute unbedingt noch sprechen. Ciao!" Er fuhr wieder los. Was war das denn? Musste er kurzfristig nach Hamburg und konnte deshalb den Abend nicht mit seiner Frau verbringen? Aber dann hätte er mir doch Bescheid sagen können dass es sich erledigt hat.
Eigentlich wollte ich wieder umdrehen, aber ich wollte Jessica unbedingt sehen. Langsam bildete ich mir ein, dass sie lange von der Reise gewusst hat und mit mir allein sein wollte. Die Tür war nur angelehnt, aber ich klingelte trotzdem. "Komm rein!" , hörte ich ihre Stimme aus der Ferne. Im Haus sah ich sie nicht, vom Wohnzimmer ging ich in die Küche, sie war nirgends. "Wo bleibst du denn?" , da wusste ich das die Stimme aus dem Bad kam. Die gleichen Gefühle wie beim letzten Treffen kamen in mir hoch. Ich öffnete die Tür und dachte ich träume. Da lag sie in der Badewanne, die Haare nach oben gesteckt, ein Glas Sekt in der Hand und ein Bein hing aus der Wanne. Sie sagte: "Tut mir leid, aber ich habe einen anderen Babysitter gefunden und Frank..." "Ist auf dem Weg nach Hamburg", unterbrach ich sie. "Genau, woher weißt du das?" "Ich hab ihn getroffen." Sagte ich und setzte mich auf einen Stuhl der in der Ecke stand. "Hast du..." "Nein ich habe ihm nicht gesagt das du wolltest das ich herkomme. "Sie schob ihren Körper nach oben und saß in der Wanne, das Wasser perlte über ihre Brüste." Dann haben wir jetzt die ganze Nacht für uns.", sagte sie, während sie mit der Hand an ihrem Bein nach oben strich.
Ich konnte nicht mehr an mir halten, riss mir die Klamotten vom Leib und warf mich in die Badewanne. Das Bad war mit Wasser vollgespritzt und Jessica stöhte: "Endlich! Ich hab die ganze Zeit davon geträumt."
Wir kamen sofort zur Sache und Jessica erlebte schnell ihren Höhepunkt. Nachdem auch ich mich völlig der Lust ergeben hatte stiegen wir aus der Wanne. Wir verbrachten einen wunderbaren Abend, wir massierten uns gegenseitig, ich trank Sekt aus ihrem Bauchnabel und sie fuhr mit ihrer Zunge über fast jede Stelle meines Körpers. Wir schliefen noch drei Mal miteinander, das eine Mal schöner als das andere. Mit ihr war es einfach wunderbar. Wir schliefen in dieser Nacht keine Minute und am Morgen drückte sie mir 10 Bücher in die Hand. Ich schaute verwirrt und sie küsste mich und hauchte mir ins Ohr: "Frank braucht in Hamburg die Ganze Woche und die Bücher bringst du mir in den nächsten Tagen wieder..."